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- ARMAN
ARMAN Polyesterharz und Metallteile Künstler Arman Werk Polyesterharz und Metallteile Inventar-Nr. AD-0002 Datierung ? Format 46 x 46 x 11 cm Material Polyesterharz und Metallteile Merkmale Nummeriert und signiert unten rechts Provenienz Privatsammlung Andreas Deilmann Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext aBildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext aBildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext aBildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext aBildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext aBildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext aBildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext aBildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext aBildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext aBildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext aBildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext aBildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext aBildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext aBildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext aBildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext aBildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext aBildtext Bildtext Bildtext 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- GÜNTHER UECKER
UECKER 2 Der Nagel Künstler Günther Uecker Werk Der Nagel Inventar-Nr. AD-0066 Datierung 1989 Format 178 x 8 cam Material Stahl Merkmale Gestempelt "Uecker", Auflage 100 Provenienz Privatsammlung Andreas Deilmann Günther Uecker Voriges Werk Alle Werke Nächstes Werk
- ALICJA KWADE
Alicja Kwade Kwade in der Sammlung DEILMANN Alicja Kwades Werke stellen zentrale Fragen zu Realität, Zeit und Raum – Themen, die auch die Sammlung Deilmann in ihrer Auseinandersetzung mit moderner Kunst und Gesellschaft verankern. Mit ihrer Fähigkeit, wissenschaftliche und philosophische Konzepte in faszinierende Skulpturen und Installationen zu übersetzen, setzt sie neue Maßstäbe in der zeitgenössischen Kunst. Ihre Arbeiten fordern die Betrachter auf, gewohnte Perspektiven zu hinterfragen und unsere Wahrnehmung von Alltäglichem radikal neu zu denken. Genau dieser Anspruch, Kunst als Mittel zur Reflexion und Erkenntnis zu nutzen, spiegelt die Grundidee der Sammlung Deilmann wider. Kwades Werke bereichern diese Ausrichtung, indem sie künstlerische und gesellschaftliche Diskurse auf höchstem Niveau vereinen. Anna Deilmann, Kuratorin der Sammlung Alicja Kwade (Foto: Oliver Mark, Berlin 2014 | CC BY-SA 4.0) Alicja Kwade (*1979 in Kattowitz) ist eine der international bekanntesten Künstlerinnen ihrer Generation. Ihre Arbeiten hinterfragen unsere Wahrnehmung von Realität, Zeit und Raum und verbinden auf faszinierende Weise philosophische, naturwissenschaftliche und gesellschaftliche Fragestellungen. Als Bildhauerin und Installationskünstlerin schafft sie Werke, die alltägliche Materialien in neue Kontexte setzen und die Grenzen der menschlichen Wahrnehmung ausloten. Nach ihrer Flucht mit der Familie aus Polen wuchs Kwade in Hannover auf und studierte von 1999 bis 2005 Bildende Kunst an der Universität der Künste Berlin. Bereits während ihrer Studienzeit begann sie, mit Skulpturen, Videos und Fotografie zu experimentieren. Heute lebt und arbeitet sie in Berlin, wo sie ein großes Atelier betreibt und mit einem festen Team an ihren international beachteten Werken arbeitet. Kwades Kunst ist weltweit in renommierten Museen und Sammlungen vertreten. Zu ihren bedeutenden Ausstellungen zählen Installationen in der Berlinischen Galerie, der Whitechapel Gallery in London und dem Metropolitan Museum of Art in New York. 2019 wurde sie mit der Installation „ParaPivot“ im Rahmen der Roof Garden Commission des Met bekannt. Prestigeträchtige Preise wie der Hector-Kunstpreis und internationale Stipendien würdigen ihren Einfluss auf die zeitgenössische Kunst. •2008: 412 leere Liter bis zum Anfang – Leere Champagnerflaschen wurden zu feinstem Glasstaub zermahlen und aufgeschichtet. •2008-2012: Bordsteinjuwelen – Kieselsteine mit Diamantschliff verändert. •2008: Kohle (Union 666) – Herkömmliche Kohlebriketts erhielten durch die Künstlerin eine Blattgoldbeschichtung. •2015: Ein Hocker ist ein Bild – Sechs verspiegelte Glasscheiben durchschneiden einen zerteilten Holzhocker. •2021: Goldelse – Vergoldete Bronze, eine Paraphrase der Siegesgöttin Victoria (Goldelse), als Friedenssymbol, 160 kg schwere Skulptur im Garten der Neuen Nationalgalerie in Berlin. Ausgewählte Werke Alicja Kwade hat die bemerkenswerte Fähigkeit, alltägliche Objekte in Kunstwerke zu verwandeln, die mehr sind als nur ihre äußere Form. Sie nimmt Dinge, die wir gewohnt sind, wie Kieselsteine oder Champagnerflaschen, und verleiht ihnen durch raffinierte Transformationen eine neue Bedeutung. Ihre Werke fordern uns heraus, unsere Wahrnehmung der Welt zu hinterfragen und darüber nachzudenken, wie wir Realität definieren. Indem sie dem Gewöhnlichen eine unerwartete Tiefe und Komplexität verleiht, schafft sie Objekte, die sowohl vertraut als auch fremd wirken, und regt uns dazu an, die unsichtbaren Verbindungen und Bedeutungen hinter den scheinbar einfachen Dingen zu entdecken. Transformation von Alltäglichem zu Kunst Alicja Kwade geht in ihrer Kunst oft weit über die bloße Form hinaus und hinterfragt historische und kulturelle Symbole, die über Jahrhunderte hinweg Macht und Bedeutung transportiert haben. Ein herausragendes Beispiel ist ihre Neuinterpretation der „Goldelse“, der Siegesgöttin Victoria in Berlin, die sie von allen militärischen Symbolen befreite, um sie in ein Symbol des Friedens zu verwandeln. Durch diese Transformation stellt Kwade nicht nur die Bedeutung von Symbolen infrage, sondern fordert uns auf, unsere Beziehung zu ihnen und deren historische Last zu überdenken. Ihr Streben nach einer Kunst, die über die Zeit hinweg Bedeutung neu definiert, eröffnet einen Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Macht und Frieden, und stellt den Status quo in eine neue Perspektive. Kwade schafft Kunstwerke, die nicht nur ästhetisch beeindrucken, sondern auch tiefere, universelle Fragen über die Bedeutung von Symbolen und deren Wandel anregen. Macht und Frieden in der Sammlung Deilmann Künstler der Sammlung Voriger Künstler Alle Künstler Nächster Künstler •2008: „Von Explosionen zu Ikonen“, Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart, Berlin, Deutschland •2010: „Ereignishorizont“, Kestnergesellschaft, Hannover, Deutschland •2012: „In Circles“, König Galerie, Berlin, Deutschland •2015: „Monolog aus dem 11ten Stock“, Haus am Waldsee, Berlin, Deutschland •2015: „Die bewegte Leere des Moments“, Schirn Kunsthalle, Frankfurt am Main, Deutschland •2016: „Medium Median“, Whitechapel Gallery, London, Großbritannien •2016–2017: „Out of Ousia“, Kochi-Muziris Biennale, Kochi, Indien •2017: „Viva Arte Viva“, 57. Internationale Kunstausstellung der Biennale di Venezia, Venedig, Italien •2018–2019: „Out of Ousia“, Kunsthal Charlottenborg, Kopenhagen, Dänemark •2018: „Being…“, Neuer Berliner Kunstverein, Berlin, Deutschland •2019–2020: „In Between Glances“, MIT List Visual Art Center, Cambridge, MA, USA •2021: „In Abwesenheit“, Berlinische Galerie – Landesmuseum für Moderne Kunst, Berlin, Deutschland •2022: „Different than it seems / Anders als es scheint“, Kunsthalle Recklinghausen, Recklinghausen, Deutschland •2023: „Silent Matter“, OMR, Mexico City, Mexiko Ausstellungen •2005: 2. Platz beim Förderpreis für Fotografie der Investitionsbank Berlin •2007: 2. Platz beim Kunstpreis Junger Westen für Skulptur, Kunsthalle Recklinghausen •2008: Piepenbrock-Förderpreis für Skulptur, mit 12.500 Euro dotiert, Gastprofessur an der UdK •2010: Karl-Schmidt-Rottluff-Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes •2011: Robert-Jacobsen-Preis, Arbeitsstipendium der Stiftung Kunstfonds, Bremerhaven-Stipendium •2012: Artist in Residence in Le Vauclin, Martinique •2015: Hector-Kunstpreis, Kunsthalle Mannheim Auszeichnungen •Kelly Baum, Sheena Wagstaff: Alicja Kwade. ParaPivot. The Roof Garden Commission, New York 2019. Dieses Buch begleitet Kwades spektakuläre Installation „ParaPivot“ auf dem Dachgarten des Metropolitan Museum of Art in New York, die kosmische Zusammenhänge und die Wahrnehmung von Raum thematisiert. •Iwona Blackwick, Daniel F. Hermann, Cameron Foote: Alicja Kwade. Medium Median, London 2017. Publikation zur Ausstellung Medium Median in der Whitechapel Gallery, die sich mit Zeit, Raum und der Verzerrung unserer Realität auseinandersetzt. •Helene Gamst, Roulette Russe (Hrsg.): Alicja Kwade. In Aporie, Berlin 2019. Reflexionen über Kwades philosophische und physikalische Ansätze in ihrer Kunst, ergänzt durch Abbildungen zentraler Arbeiten und Installationen. Literatur
- ARMAN
Arman Arman in der Sammlung DEILMANN Arman bringt mit seinen Werken eine kraftvolle Reflexion über Konsum, Vergänglichkeit und Materialität in die Sammlung. Seine Akkumulationen machen sichtbar, wie alltägliche Objekte in der Masse ihre Einzigartigkeit offenbaren und die Mechanismen der Wegwerfgesellschaft kritisch hinterfragt werden. Diese spannungsreiche Verbindung von Ästhetik und Gesellschaftskritik fügt der Sammlung eine besondere Perspektive hinzu. Arman, 1969 (Foto: Jack de Nijs for Anefo, CC0, via Wikimedia Commons) Arman (1928-2005), geboren als Armand Pierre Fernandez in Nizza, war ein französisch-US-amerikanischer Objektkünstler und Mitbegründer des Nouveau Réalisme. Nachdem er sich seit 1949 zunächst der surrealistischen und abstrakten Malerei gewidmet hatte, wandte er sich ab 1959 der Objektkunst zu und entwickelte prägende Werke wie die Akkumulationen (Ansammlungen gleichartiger Objekte) und Poubelles (Installationen aus Müll), die Konsumkultur und Überfluss thematisieren. Mit der Pariser Ausstellung Le Plein (1960), bei der er eine Galerie mit Müll füllte, erlangte er Berühmtheit. In den folgenden Jahren experimentierte er mit zerstörten und in Polyester oder Beton eingeschlossenen Objekten. Monumentale Werke wie ‚Long Term Parking‘ (1982) in Jouy-en-Josas, eine Skulptur aus 59 eingeschlossenen Autos, und ‚Hope for Peace‘ (1995) in Beirut, ein Denkmal aus Panzern, machten ihn international bekannt. Arman lebte und arbeitete in Frankreich und den USA. Seine Werke hinterfragen die Beziehung zwischen Kunst, Konsum und Vergänglichkeit und gehören zu den bedeutendsten Beiträgen des Nouveau Réalisme. •Nouveau Réalisme. Revolution des Alltäglichen (Hatje Cantz Verlag, Ostfildern 2007): Eine umfassende Analyse der Kunstbewegung Nouveau Réalisme, die Arman mitbegründete, und ihrer Bedeutung im 20. Jahrhundert. ISBN 978-3-7757-2058-8. •Einblicke. Das 20. Jahrhundert in der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen (Hrsg.: Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Hatje Cantz Verlag, Ostfildern-Ruit 2000): Dokumentation bedeutender Werke des 20. Jahrhunderts, einschließlich Arbeiten von Arman. ISBN 3-7757-0853-7. •L’Aventure de l’art au XXe siècle von Jean-Louis Ferrier und Yann le Pichon (Editions du Chêne, Paris 1990): Eine reich bebilderte Geschichte der modernen Kunst, die auch Armans Werk beleuchtet. ISBN 2-85108-677-4. •Arman, Portrait d’un sculpteur (Regie: Dominique Rimbault, 1997): Ein 52-minütiger Dokumentarfilm mit Arman und Pierre Restany, der tiefere Einblicke in das Leben und Schaffen des Künstlers bietet. Literatur und Film in der Sammlung Deilmann Künstler der Sammlung Voriger Künstler Alle Künstler Nächster Künstler •1956: Erste Einzel-Ausstellung von Gemälden und Cachets, Galerie du Haut-Pavé, Paris •1960: Le Plein, Galerie Iris Clert, Paris •1962: The New Realists, Sidney Janis Gallery, New York •1964: Documenta III, Kassel •1968: Biennale in Venedig (Vertreter Frankreichs) •1968: 4. Documenta, Kassel •1982: Retrospektive 1955 - 1982, Parade der Objekte, Sprengel-Museum Hannover und Hessisches Landesmuseum Darmstadt •1998: Retrospektive, Galerie nationale du Jeu de Paume, Paris •2010–11: Retrospektive, Centre Pompidou, Paris; Museum Tinguely, Basel Ausstellungen •1966: Premio Marzotto – Anerkennung für seinen herausragenden Beitrag zur modernen Kunst. •1972: Ordre national du Mérite – Einer der höchsten französischen Verdienstorden, verliehen für seine Verdienste um die Kunst. •1984: Kommandeur des Ordre des Arts et des Lettres – Verliehen vom französischen Kulturministerium für seinen Einfluss auf die zeitgenössische Kunst. •1989: Ritter (Chevalier) der Ehrenlegion – Die Auszeichnung durch Staatspräsident François Mitterrand würdigte seine Lebensleistung und seinen Beitrag zur Kultur. Auszeichnungen Arman machte Alltagsgegenstände zu Hauptdarstellern seiner Kunst, indem er sie in Masse anhäufte, zerstörte oder in Beton, Harz und Plexiglas verewigte. Seine berühmten Akkumulationen – ob Schreibgeräte, Farbtuben oder Musikinstrumente – enthüllen die subtile Vielfalt und Einzigartigkeit von Objekten, die auf den ersten Blick identisch erscheinen. Mit Werken wie ‚Tamerlan’s memorial‘ (1961), Stiftung Sammlung Cremer im LWL-Museum für Kunst und Kultur Münster, in dem Puppenköpfe im Plexiglaskasten angehäuft sind, und ‚Le bon caviar‘ (1962), Museum Abteiberg in Mönchengladbach, mit leeren Patronenhülsen, führte er vor Augen, dass auch das Banale eine eigene Geschichte erzählt, wenn es in neuer Konstellation gezeigt wird. Ironie durchzog viele seiner Arbeiten: In den sogenannten Poubelles, Plexiglaskästen mit dem Inhaltvon Papierkörben und Mülleimern, hielt er der Wegwerfgesellschaft einen Spiegel vor. Seine Robot-Portraits, die aus persönlichen Gegenständen berühmter Persönlichkeiten bestehen, machen durch persönliche Hinterlassenschaften benutzter Dinge die Identität einzelner Personen greifbar und werfen die Frage nach der Unverwechselbarkeit eines jeden Menschen aufArman schuf so ein unvergleichliches Archiv des Überflusses, das gleichzeitig Kritik an der und Faszination für die Materialität des Lebens zum Ausdruck bringt. Werk
- sammlung deilmann
1972 bis heute Entdecken Sie die Sammlung Deilmann, die die Privatsammlung von Andreas Deilmann und die Deilmann Stiftung zusammenführt. Lassen Sie sich von der Vielfalt und Tiefe unserer Kunstwerke inspirieren. Mit wechselnden Ausstellungen, Veranstaltungen und Projekten schaffen wir einen Dialog zwischen Kunst und Öffentlichkeit und heben die Bedeutung der Kunst in unserem Alltag hervor. Die Sammlung Deilmann Die Sammlung Deilmann umfasst die Privatsammlung von Andreas Deilmann und den Bestand der 2015 gegründeten Deilmann Stiftung. Seit dem ersten Erwerb – einem Nagelwürfel von Günther Uecker im Jahr 1972 – wuchs die Sammlung inspiriert durch Andreas Deilmanns Vater, Architekt Harald Deilmann. Heute zeigt sie Werke nationaler und internationaler Künstler von 1928 bis heute in wechselnden Ausstellungen und fördert durch gezielte Auftragsvergaben an junge Künstler den Dialog zwischen Kunst und Gesellschaft. Alle Werke sind als Leihgaben für öffentliche Institutionen verfügbar und online einsehbar. Anna Deilmann Anna Deilmann ist Kunsthistorikerin und Kuratorin mit Schwerpunkt auf moderner und zeitgenössischer Kunst. Als Nichte von Andreas Deilmann kuratiert sie die Sammlung Deilmann und prägt deren Ausstellungen. Mit ihrer Expertise unterstützt sie die Förderung junger Künstler und berät Sammler. Ihr Engagement bereichert die Kunstszene und schafft neue Impulse für den Dialog zwischen Kunst und Gesellschaft. Andreas Deilmann Andreas Deilmann, Architekt und Kunstsammler, baute seine vielseitige Sammlung mit Leidenschaft und einem ausgeprägten Gespür für besondere Werke auf. Inspiriert durch seinen Vater, den Architekten Harald Deilmann, erwarb er 1972 sein erstes Kunstwerk – einen Nagelwürfel von Günther Uecker – und legte so den Grundstein für seine Sammlung. Mit Werken von 1928 bis heute umfasst die Sammlung bedeutende nationale und internationale Positionen. 2015 gründete er die Deilmann Stiftung, um die Sammlung langfristig zu sichern und einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Als Sammler unterstützt er junge Künstler und fördert aktiv den Dialog zwischen Kunst und Gesellschaft. Newsletter Email* Ja, ich möchte gerne den Newsletter Absenden
- WILLI BAUMEISTER
Willi Baumeister Willi Baumeister in der Sammlung Deilmann Künstler der Sammlung Voriger Künstler Alle Künstler Nächster Künstler
- JOHANNES GRÜTZKE
GRÜTZKE 2 Ohne Titel I Künstler Johannes Grützke Werk Ohne Titel I Inventar-Nr. AD-0026 Datierung 1993 Format 110 x 150 cm Material Merkmale Provenienz Privatsammlung Andreas Deilmann Johannes Grützke Voriges Werk Alle Werke Nächstes Werk




