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- MARGARETA HESSE
HESSE Transluzide 1/20 Künstler Margareta Hesse Werk Transluzide 1/20 Inventar-Nr. AD-0029 Datierung 2020 Format 2 x 2 x 27 m Material 2 Farbkompositionen bestehend aus jeweils 2 Kompositionsflächen mit Abstand zueinander platziert, in Glas laminiert Merkmale Flowers Hotel, Frohnhauser Straße 55, 45127 Essen Provenienz 2020 sammlung DEILMANN (Flowers Hotel Essen) Margareta Hesse Voriges Werk Alle Werke Nächstes Werk
- IMI KNOEBEL
KNOEBEL ATAAAA Künstler Imi Knoebel Werk ATAAAA Inventar-Nr. AD-0032 Datierung 2003 Format 251 x 226cm Material Acryl auf Kunststofffolien, collagiert Merkmale Untertitel: 6-teiliges Werk. Maße: 74 x 103 x 6 Signiert und datiert verso mittig auf 6. Teil: imi 2003. Zudem jedes Teil bezeichnet und nummeriert verso am unteren Rand 1-6 3/6. Auf Rahmenrückseite jeweils Aufkleber mit Angaben zum Werk sowie Hängung. Ex. 3/6. Rahmen/Sockel: Rahmen. Durch die individuelle Gestaltung ist jedes Exemplar der Auflage ein Unikat. Das Gesamtmaß der Arbeit beträgt 251 x 226cm. Provenienz - Galerie Fahnemann, Berlin - Unternehmenssammlung Deutschland - Sammlung DEILMANN Über das Werk Das Kunstwerk „ATAAAA“ von Imi Knoebel wurde 2003 geschaffen und besteht aus sechs Teilen, die zusammen ein großes Bild ergeben. Knoebel nutzt hier die Collagetechnik, bei der Bildkompositionen durch das Fixieren von verschiedenfarbigem Papier oder anderem Material hergestellt werden. Für "ATAAAA" bemalt er Kunststofffolien mit Acrylfarben und fügt sie dann zusammen. Jedes Teil ist nummeriert und trägt die Signatur „imi 2003“ auf der Rückseite. Knoebel ist bekannt für seine minimalistischen Kunstwerke, die oft mit einfachen Formen und kräftigen Farben arbeiten. Seine Arbeiten setzen sich mit der Beziehung zwischen Farbe, Form und Raum auseinander. „ATAAAA“ zeigt, wie Knoebel mit Formen und Farben spielt, um eine harmonische Komposition zu schaffen. Die Verwendung von Acrylfarben auf Kunststofffolien verleiht dem Werk eine besondere Leuchtkraft und Tiefe. Durch die Collagetechnik entstehen interessante Überlagerungen und Strukturen, die den Betrachter einladen, das Bild aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten. Dieses Werk ist ein Beispiel für Knoebels Fähigkeit, mit einfachen Mitteln komplexe und ausdrucksstarke Kunst zu schaffen. Es lädt dazu ein, über die Wirkung von Farben und Formen nachzudenken und die eigene Wahrnehmung zu schärfen. Über das Werk - in kindgerechter Sprache Das Kunstwerk „ATAAAA“ von Imi Knoebel wurde im Jahr 2003 gemacht. Es besteht aus sechs Teilen, die zusammen ein großes Bild ergeben. Knoebel benutzt eine besondere Technik, die Collage heißt. Dabei klebt man verschiedene bunte Materialien zusammen, um ein Bild zu machen. Für „ATAAAA“ hat er Kunststofffolien mit bunten Acrylfarben bemalt und dann zusammengestellt. Jedes Teil hat eine Nummer und auf der Rückseite steht seine Unterschrift: „imi 2003“. Imi Knoebel ist ein deutscher Künstler. Er macht Kunstwerke mit einfachen Formen und kräftigen Farben. Seine Bilder beschäftigen sich damit, wie Farben, Formen und Räume zusammen wirken. In „ATAAAA“ kann man sehen, wie Knoebel mit Farben und Formen spielt. Die Farben auf den Folien leuchten besonders schön und durch die Collage entstehen spannende Überlagerungen und Strukturen. Das lädt dazu ein, das Bild von verschiedenen Seiten anzuschauen. Dieses Werk zeigt, dass man auch mit einfachen Mitteln sehr interessante und ausdrucksstarke Kunst machen kann. Es regt dazu an, über Farben und Formen nachzudenken und genauer hinzusehen. Über das Werk - in einfacher Sprache Das Kunstwerk „ATAAAA“ hat der Künstler Imi Knoebel im Jahr 2003 gemacht. Es besteht aus sechs Teilen. Zusammen ergeben alle ein großes Bild. Der Künstler hat Folien in Streifen geschnitten. Dann hat er die Folien mit Acrylfarbe bemalt. Dann hat er sie übereinander und nebeneinander gelegt. Die bunten Folien wurden dann festgeklebt. Diese Technik heißt "Collage". Imi Knoebel macht einfach aussehende Kunstwerke mit kräftigen Farben. Er probiert aus, wie Farben und Formen den Raum verändern. In „ATAAAA“ kann man sehen, wie Knoebel mit Farben und Formen spielt. Die Farben leuchten sehr schön. Durch die Collage entstehen spannende Muster. Man kann sie aus unterschiedlichen Blickwinkeln ansehen. Das Werk zeigt, dass man auch mit einfachen Mitteln schöne Kunst machen kann. Es lädt dazu ein, genau hinzusehen. Man soll über Farben und Formen nachdenken. Imi Knoebel Voriges Werk Alle Werke Nächstes Werk
- NORBERT WOLF
WOLF Grüne Schlange Künstler Norbert Wolf Werk Grüne Schlange Inventar-Nr. AD-0072 Datierung 1993 Format 34 x 238 cm Material Eternit und Acryl Merkmale Provenienz Privatsammlung Andreas Deilmann Norbert Wolf Voriges Werk Alle Werke Nächstes Werk
- CLAUDIA ROGGE
Claudia Rogge Rogge in der Sammlung DEILMANN Rogge verwandelt den Körper in ein visuelles System, das zwischen individueller Präsenz und anonymem Muster balanciert. Ihre Arbeiten fordern den Betrachter heraus, die Grenze zwischen Identität und Masse zu hinterfragen und erzählen ihre Geschichte erst bei genauerem Hinsehen. Anna Deilmann, Kuratorin der Sammlung DEILMANN Claudia Rogge (facebook) Mit einer faszinierenden Herangehensweise an den menschlichen Körper hat Claudia Rogge (geb. 1968) die Fotografie auf eine neue Ebene gehoben. Ihre Arbeiten sind weit mehr als Porträts – sie sind komplexe Auseinandersetzungen mit Raum, Identität und der Wahrnehmung des Körpers in einer modernen Welt. In ihren Fotografien wird der Körper nicht nur als Individuum, sondern als formbares Element in einem größeren visuellen Kontext gezeigt, der an die Grenzen des Surrealen reicht. Besonders in Arbeiten wie „Rapport“ (2005) zeigt Rogge ihre Fähigkeit, den Körper in rigide, oft fast architektonische Posen zu zwängen, wodurch sie eine Spannung erzeugt, die zwischen Ordnung und Chaos, Organischem und Konstruiertem balanciert. Sie setzt den Körper nicht nur als Abbild, sondern als Werkzeug ein, um tiefgründige Fragen über Masse, Identität und den Einfluss der Gesellschaft auf den Einzelnen zu stellen. In der „Rapport“-Installation verstärkt Rogge diesen Ansatz, indem sie durch die Wiederholung einzelner Körper rhythmische Muster und visuelle Dynamiken erzeugt. Ihre Werke hinterfragen die Subjektivität der Wahrnehmung und die verschiedenen Bedeutungen, die der menschliche Körper in einer zunehmend standardisierten Welt tragen kann. Der Einsatz von Plexiglas und die so entstehenden veränderten Perspektiven fördern eine Art der Verfremdung, die den Betrachter dazu einlädt, neue Sichtweisen zu entdecken und gewohnte Wahrnehmungen infrage zu stellen. Rogge spielt meisterhaft mit Licht und Schatten, nicht nur um Formen zu modellieren, sondern auch, um eine tiefere emotionale Intensität zu erzeugen. Ihre Fotografien sind keine statischen Momentaufnahmen, sondern lebendige Erkundungen der menschlichen Existenz und der Art und Weise, wie der Körper in einem komplexen, oft mechanisierten Umfeld seine Bedeutung und Identität bewahrt. In ihren Arbeiten navigiert Claudia Rogge gekonnt zwischen individueller Identität und der anonymen Masse. Sie inszeniert den Körper als Teil eines größeren, visuell organisierten Systems, das den Einzelnen in eine homogenisierte Struktur integriert. Diese Verschmelzung von Masse und Individuum hinterfragt die Wahrnehmung von Identität, indem sie zeigt, wie der Mensch in der Wiederholung und im Kollektiv seine Einzigartigkeit verliert oder neu definiert wird. Masse und Individuum Durch die wiederholte Darstellung des Körpers schafft Rogge eine visuelle Spannung, die den Betrachter gezielt in die Tiefen von Identität und Wahrnehmung führt. Jede Vervielfältigung stellt nicht nur eine ästhetische Technik dar, sondern wird zum Konzept, das Fragen aufwirft: Was passiert mit einem Subjekt, wenn es immer wieder in identischer Form auftaucht? Wo bleibt die Individualität, wenn der Körper nur noch als Teil eines rhythmischen, fast mechanischen Ganzen erscheint? Diese subtile Multiplikation ist nicht nur ein formales Mittel, sondern ein kreativer Akt, der die Grenze zwischen Subjektivität und der Anonymität der Masse verwischt. Wiederholung als Konzept Durch den gezielten Einsatz von Verfremdung und rhythmischer Körperinszenierung eröffnet Rogge eine Welt, die dem direkten Blick entzogen bleibt. Ihre Arbeiten wirken wie versteckte Erzählungen, die sich nur bei genauerer Betrachtung entfalten. Was auf den ersten Blick wie eine rein formale Anordnung erscheint, entwickelt sich bei intensiverem Hinsehen zu einer vielschichtigen Geschichte. Diese subtile Inszenierung regt das Unbewusste des Betrachters an und fordert dazu auf, über das Offensichtliche hinauszusehen – eine Erzählung, die nur im Zwischenraum zwischen Wahrnehmung und Interpretation vollständig greifbar wird. Verborgene Erzählungen in der Sammlung Deilmann Künstler der Sammlung Voriger Künstler Alle Künstler Nächster Künstler •2007: Kunsthalle Konstanz, Deutschland •2009: Museum of Modern Art, Moskau, Russland •2004: Galerie Voss, Düsseldorf, Deutschland •2009: Moscow Contemporary Art Museum, Moskau, Russland •2015: Kunstsammlung Jena, Jena, Deutschland •2015: Galerie Voss, Düsseldorf Einzelausstellungen (Auswahl) •2007: Museum Kunst Palast, Düsseldorf, Deutschland Gruppenausstellungen In Claudia Rogges Arbeiten wird der menschliche Körper zu einer nahezu architektonischen Struktur, die das Zusammenspiel von Körper, Raum und Form herausfordert. Durch präzise Inszenierungen und geometrische Anordnung verwandelt sie den Körper in ein formbares Element innerhalb eines größeren visuellen Systems. Diese Transformation eröffnet neue Dimensionen der Wahrnehmung und fordert den Betrachter dazu auf, den Körper nicht nur als Individuum, sondern als Teil einer durchdachten, strukturierten Komposition zu sehen. Körper als Architektur
- Presse | Sammlung Deilmann Münster
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- sammlung deilmann
1972 bis heute Entdecken Sie die Sammlung Deilmann, die die Privatsammlung von Andreas Deilmann und die Deilmann Stiftung zusammenführt. Lassen Sie sich von der Vielfalt und Tiefe unserer Kunstwerke inspirieren. Mit wechselnden Ausstellungen, Veranstaltungen und Projekten schaffen wir einen Dialog zwischen Kunst und Öffentlichkeit und heben die Bedeutung der Kunst in unserem Alltag hervor. Die Sammlung Deilmann Die Sammlung Deilmann umfasst die Privatsammlung von Andreas Deilmann und den Bestand der 2015 gegründeten Deilmann Stiftung. Seit dem ersten Erwerb – einem Nagelwürfel von Günther Uecker im Jahr 1972 – wuchs die Sammlung inspiriert durch Andreas Deilmanns Vater, Architekt Harald Deilmann. Heute zeigt sie Werke nationaler und internationaler Künstler von 1928 bis heute in wechselnden Ausstellungen und fördert durch gezielte Auftragsvergaben an junge Künstler den Dialog zwischen Kunst und Gesellschaft. Alle Werke sind als Leihgaben für öffentliche Institutionen verfügbar und online einsehbar. Anna Deilmann Anna Deilmann ist Kunsthistorikerin und Kuratorin mit Schwerpunkt auf moderner und zeitgenössischer Kunst. Als Nichte von Andreas Deilmann kuratiert sie die Sammlung Deilmann und prägt deren Ausstellungen. Mit ihrer Expertise unterstützt sie die Förderung junger Künstler und berät Sammler. Ihr Engagement bereichert die Kunstszene und schafft neue Impulse für den Dialog zwischen Kunst und Gesellschaft. Andreas Deilmann Andreas Deilmann, Architekt und Kunstsammler, baute seine vielseitige Sammlung mit Leidenschaft und einem ausgeprägten Gespür für besondere Werke auf. Inspiriert durch seinen Vater, den Architekten Harald Deilmann, erwarb er 1972 sein erstes Kunstwerk – einen Nagelwürfel von Günther Uecker – und legte so den Grundstein für seine Sammlung. Mit Werken von 1928 bis heute umfasst die Sammlung bedeutende nationale und internationale Positionen. 2015 gründete er die Deilmann Stiftung, um die Sammlung langfristig zu sichern und einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Als Sammler unterstützt er junge Künstler und fördert aktiv den Dialog zwischen Kunst und Gesellschaft. Kontaktieren Sie uns Vorname Nachname* Unternehmen Telefonnummer Email* Ihre Nachricht* Ja, ich möchte den Newsletter abonnieren. Senden Sammlung Deilmann Ausstellungsräume: Rothenburg 14-16 48143 Münster T +49 (0)251 482700 M contact@sammlung-deilmann.com Öffnungszeiten Di-Do 12-16 Uhr Sa 12-16 Newsletter Email* Ja, ich möchte gerne den Newsletter Absenden Bewerte uns auf google, wir würden uns freuen





