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- SOL LEWITT
LEWITT 2 Two Cubes with Colors Superimposed (red) Künstler Sol LeWitt Werk Two Cubes with Colors Superimposed (red) Inventar-Nr. AD-0042 Datierung 1988 Format 76 x 241 cm Material Signierte Farbserigraphie Merkmale Auflage 30 Provenienz Deilmann Stiftung Sol LeWitt Voriges Werk Alle Werke Nächstes Werk
- NORBERT KRICKE
KRICKE 3 X Künstler Norbert Kricke Werk X Inventar-Nr. AD-0036 Datierung Format Material Merkmale Provenienz Privatsammlung Andreas Deilmann Norbert Kricke Voriges Werk Alle Werke Nächstes Werk
- BERNARD AUBERTIN
AUBERTIN Tableau Clous Künstler Bernard Aubertin Werk Tableau Clous Inventar-Nr. AD-0004 Datierung 1969 Format 50 x 50 cm Material Mischtechnik Nägel auf Holzplatte Merkmale hallo Provenienz Privatsammlung Mailand Privatsammlung Valenza Privatsammlung Andreas Deilmann 2018 Deilmann Stiftung Über das Werk Auf einer 50 x 50 cm große Holzplatte sind zahlreiche Nägel in Reih und Glied eingeschlagen, deren Spitzen auf der Rückseite herausragen. Das gesamte Werk, inklusive des teilweise gesplitterten Holzes ist vollständig mit roter Farbe bedeckt. Rot prägte das künstlerische Schaffen von Bernard Aubertin, der 1957 in Paris Yves Klein kennenlernte. Diese Begegnung beeinflusste sein Werk nachhaltig, und die monochrome Malerei wurde zum künstlerischen Leitbild. Wenig später schloss er sich der Gruppe ZERO um Heinz Mack und Otto Piene an. Für Aubertin symbolisierte die Farbe Rot Blut, Hitze, Feuer, Liebe und Energie. Seinen Arbeiten liegen Konsequenz und Kontinuität zugrunde. Die unzähligen, von der Hand des Künstlers eingeschlagenen Nägel seiner zwischen 1960 und 1971 entstandenen „Tableaux clous“ stehen sinnbildlich für die starre Wiederholung innerhalb eines festen Rahmens – zugleich bleibt jede einzelne Nagelung individuell, denn kein Nagel gleicht im Ergebnis dem anderen. Der sich täglich verändernde Lichteinfall lässt das Relief des Kunstwerks zudem im stetigen Wandel erscheinen. Aubertins Ziel war die „Humanisierung“ der Gesellschaft. Durch die Wiederholung struktureller Themen wollte er der Kunst ermöglichen, Abstand zur menschlichen Natur zu gewinnen, Immaterielles greifbar zu machen und Harmonie im menschlichen Miteinander zu fördern. Über das Werk - in kindgerechter Sprache Auf einem kleinen Quadrat aus Holz, stecken ganz viele Nägel in Reihen. Die Spitzen der Nägel gucken auf der Rückseite heraus. Die ganze Platte ist rot angemalt, auch das Holz, das an manchen Stellen gesplittert ist. Rot war die Lieblingsfarbe des Künstlers Bernard Aubertin. Für ihn stand Rot für Dinge wie Feuer, Wärme, Blut, Liebe und Energie. 1957 traf er in Paris den Künstler Yves Klein, und das veränderte seine Kunst sehr, denn Yves Klein arbeitete ausschließlich mit der Farbe Blau. Später arbeitete er mit einer Gruppe von Künstlern zusammen, die ZERO hieß. Zwischen 1960 und 1971 machte Aubertin viele Werke, die „Tableaux clous“ heißen. Dafür schlug er unzählige Nägel in das Holz. Die Nägel stehen für Wiederholung – aber jeder Nagel sieht ein bisschen anders aus. Wenn das Licht auf das Kunstwerk fällt, verändert sich sein Aussehen den ganzen Tag über. Aubertin wollte mit seiner Kunst, dass Menschen freundlicher und harmonischer miteinander umgehen. Durch die wiederholten Muster seiner Werke wollte er zeigen, dass Kunst helfen kann, über sich selbst und das Leben nachzudenken. Über das Werk - in einfacher Sprache Auf einer Holzplatte stecken viele Nägel. Sie sind in Reihen angeordnet. Die Holzplatte ist 50 × 50 Zentimeter groß. Auf der Rückseite kann man die Nagelspitzen sehen. Das Holz ist rot bemalt. Die Holzplatte ist an manchen Stellen kaputt oder gesplittert. Diese stellen sind auch rot angemalt. Rot war die Lieblingsfarbe des Künstlers Bernard Aubertin. Ihn erinnerte die Farbe Rot an viele Dinge: Blut, Feuer, Wärme, Liebe und Energie. Vor vielen, vielen Jahren traf er in Paris den Künstler Yves Klein. Dieses Treffen war sehr wichtig für ihn. Yves Klein arbeitete fast nur mit der Farbe Blau. Später arbeitete Aubertin mit einer Künstlergruppe zusammen. Die Gruppe nannte sich ZERO. Zwischen 1960 und 1971 machte Aubertin viele Kunstwerke. Er nannte sie „Tableaux clous“. Das bedeutet „Nagel-Bilder“. Dafür schlug er viele Nägel in Holzplatten. Die Nägel stehen für Wiederholung. Jeder einzelne Nagel sieht ein bisschen anders aus. Die Nägel werfen außerdem Schatten. Licht ist wichtig für das Bild. Am besten ist Sonnenlicht. Dadurch sieht das Bild an jedem Tag ein wenig anders aus. Aubertin wollte, dass Menschen freundlicher und friedlicher miteinander umgehen. Mit seiner Kunst wollte er zeigen: Wiederholungen und Muster können uns helfen, über das Leben nachzudenken. Bernard Aubertin Voriges Werk Alle Werke Nächstes Werk
- JAMES COLLINS
COLLINS Harald Deilmann Künstler James Collins Werk Harald Deilmann Inventar-Nr. AD-0014 Datierung 1981 Format 200 x 210 cm Material Pastell auf Papier Merkmale 3 x 70 x 210 cm Provenienz 1985 Spielbank Hohensyburg Privatsammlung Andreas Deilmann James Collins Voriges Werk Alle Werke Nächstes Werk
- MARCO FLIERL
FLIERL Traum vom Fliegen Künstler Marco Flierl Werk Traum vom Fliegen Inventar-Nr. AD-0074 Datierung 1993 Format 18,5 x 11,5 x 10 cm Material Bronze Merkmale Auf dem Sockel bezeichnet: MF Exemplar 5/6 Provenienz Marco Flierl Voriges Werk Alle Werke Nächstes Werk
- ERNST BARLACH
BARLACH Der singende Mann Künstler Ernst Barlach Werk Der singende Mann Inventar-Nr. AD-0006 Datierung 1928 Format Höhe 48,5 cm Material Bronze nach dem 1928 entstandenen gleichnamigen Werkmodell. Merkmale Werkverzeichnis-Nr. des Werkmodells: 342, Guß: H Noack Berlin. Sockel: geprägter Gußstempel H Noack Berlin mit zisilierter Sigantur Ernst Barlach. Provenienz Galerie Hans Barlach, Hamburg 1988 Sammlung Deilmann 2015 Deilmann Stiftung Über das Werk Die Bronzeskulptur "Der singende Mann" zeigt einen jungen Mann, der mit gefalteten Beinen auf dem Boden sitzt und voller Freude in den Himmel singt. In seiner ruhigen Haltung und dem nach innen gerichteten Ausdruck vermittelt die Figur ein Gefühl der Ausgeglichenheit und Konzentration. Sie erinnert daran, dass Kunst nicht immer laut, bewegt oder spektakulär sein muss – manchmal liegt die größte Kraft im Innehalten und in der stillen Freude. Für Andreas Deilmann, den Gründer der Sammlung Deilmann, hat dieses Werk eine besondere persönliche Bedeutung. Es gehörte einst einem Professor, bei dem er studierte und mit dem er eine enge Freundschaft verband. Nach dem Tod des Professors erwarb er die Skulptur von dessen Familie – nicht nur als Kunstwerk, sondern auch als Erinnerungsstück an seine Studienzeit und an die besondere Beziehung zu seinem Lehrer. Das Beispiel zeigt, wie individuell die Motivation im Sammeln von Kunst sein kann. Werke haben nicht nur künstlerischen oder materiellen Wert, sondern sind oft eng mit persönlichen Erfahrungen, Erinnerungen und Lebensgeschichten verknüpft. In der Sammlung Deilmann spiegeln sich diese persönlichen Hintergründe in verschiedenen Werken wider. Über das Werk - in kindgerechter Sprache Die Bronzefigur "Der singende Mann" zeigt einen jungen Mann, der gemütlich auf dem Boden sitzt. Er schaut nach oben und singt voller Freude in den Himmel. Dabei wirkt er ganz entspannt – so, als hätte er die Welt um sich herum vergessen. Die Figur zeigt uns: Glück kann auch ganz leise sein. Für Andreas Deilmann, den Gründer der Sammlung, ist diese Figur sehr wichtig. Sie gehörte früher einem Professor, bei dem er selbst studiert hat. Die beiden waren gute Freunde. Nach dem Tod des Professors hat Andreas Deilmann die Figur von dessen Familie gekauft – als besondere Erinnerung an seine Studienzeit und an die Freundschaft mit seinem Lehrer. Dieses Beispiel zeigt: Kunst kann für jeden Menschen etwas anderes bedeuten. Für den einen ist sie einfach schön anzusehen, für den anderen steckt eine persönliche Geschichte dahinter. Über das Werk - in einfacher Sprache Die Skulptur "Der singende Mann" ist aus Bronze. Die Skulptur zeigt einen Mann, der gemütlich auf dem Boden sitzt. Der Mann schaut nach oben und singt fröhlich in den Himmel. Der Mann wirkt entspannt - als hätte er die Welt um sich herum vergessen. Für Andreas Deilmann, den Gründer der Sammlung, ist diese Figur sehr wichtig. Sie gehörte früher einem Professor. Andreas Deilmann hat bei diesem Professor studiert. Die beiden waren gute Freunde. Irgendwann ist der Professor verstorben. Andreas Deilmann hat die Figur dann von der Familie gekauft. Die Figur erinnert ihn an seine Studienzeit und an die Freundschaft mit seinem Lehrer. Dieses Beispiel zeigt: Kunst kann für jeden Menschen etwas anderes bedeuten. Manche finden sie einfach schön. Andere verbinden damit persönliche Erinnerungen. Ernst Barlach Voriges Werk Alle Werke Nächstes Werk
- REINER FETTING
FETTING Vincent and Truck in New York Künstler Reiner Fetting Werk Vincent and Truck in New York Inventar-Nr. AD-0018 Datierung 1978 Format 95 x 60 cm Material Aquarell Merkmale Betitelt und monogrammiert unten rechts Provenienz Privatsammlung Andreas Deilmann Reiner Fetting Voriges Werk Alle Werke Nächstes Werk
- ARMAN
ARMAN Polyesterharz und Metallteile Künstler Arman Werk Polyesterharz und Metallteile Inventar-Nr. AD-0002 Datierung ? Format 46 x 46 x 11 cm Material Polyesterharz und Metallteile Merkmale Nummeriert und signiert unten rechts Provenienz Privatsammlung Andreas Deilmann Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext aBildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext aBildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext aBildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext aBildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext aBildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext aBildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext aBildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext aBildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext aBildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext aBildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext aBildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext aBildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext aBildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext aBildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext aBildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext aBildtext Bildtext Bildtext 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- HEDE BÜHL
BÜHL Römischer Kopf Künstler Hede Bühl Werk Römischer Kopf Inventar-Nr. AD-0011 Datierung 1977 Format 25,5 x 20,5 x 28,5 cm Material Bronze Merkmale Auf Sockel Künstlermonogramm auf der Unterseite: Gießerei Kaiser, Düsseldorf Provenienz Privatsammlung Andreas Deilmann Über das Werk Die Bronze-Skulptur Römischer Kopf zeigt einen Kopf ohne Hals. Das Gesicht ist nur angedeutet: die Form des Kopfes und die Lippen sind erkennbar, Augen fehlen ganz. Durch diese Reduktion entsteht ein geheimnisvoller, abstrakter Ausdruck, der Raum für eigene Interpretation lässt. Hede Bühl, geboren in Hilden, zählt zu den bedeutenden zeitgenössischen Bildhauerinnen. In ihrer Arbeit stehen die menschliche Figur und ihre physischen wie psychischen Grenzen im Zentrum. Bühl gestaltet Köpfe und Körperfragmente nicht als naturalistische Abbildungen, sondern in abstrahierter Form, oft mit Verzerrungen oder akzentuierten Details. Auf diese Weise reflektieren ihre Skulpturen Verletzlichkeit, Resilienz und die Zerrissenheit des Menschen unter gesellschaftlichen und politischen Einflüssen. Der Römische Kopf ist ein typisches Beispiel für Bühls Sprache: vertraute menschliche Elemente werden reduziert und transformiert, sodass sie zugleich erkennbar und fremd wirken. Die Skulptur fordert den Betrachter auf, über Identität, Menschlichkeit und die vielfältigen Facetten menschlicher Erfahrung nachzudenken. Über das Werk - in kindgerechter Sprache Die Bronze-Skulptur Römischer Kopf zeigt einen Kopf ohne Hals. Das Gesicht ist nur ein bisschen zu erkennen: man sieht die Form des Kopfes und die Lippen, aber keine Augen. Deshalb sieht der Kopf ein bisschen geheimnisvoll aus. Die Künstlerin Hede Bühl macht Figuren oft so, dass sie nicht wie echte Menschen aussehen. Sie zeigt nur Teile des Körpers oder verändert Formen. Dadurch möchte sie, dass man über die Menschen und ihre Gefühle nachdenkt. Manche Figuren wirken stark, andere verletzlich oder traurig. Der Römische Kopf zeigt uns: Auch wenn ein Gesicht oder ein Körper anders aussieht, kann er trotzdem viel erzählen. Er lädt dazu ein, genau hinzuschauen und sich eigene Gedanken über Menschen und ihr Leben zu machen. Über das Werk - in einfacher Sprache Die Skulptur "Römischer Kopf" zeigt nur einen Kopf ohne Hals. Der Kopf ist aus Bronze. Man kann das Gesicht nur ein bisschen erkennen. Man kann die Form des Kopfes erkennen. Der Kopf hat Lippen. Augen gibt es keine. Darum sieht der Kopf geheimnisvoll aus. Die Künstlerin Hede Bühl macht Figuren oft so. Ihre Skulpturen sehen nicht wie echte Menschen aus. Sie zeigt nur Teile vom Körper oder verändert Formen. Sie möchte, dass die Menschen über Gefühle und das Leben nachdenken. Manche Figuren wirken stark. Andere wirken traurig. Wie wirkt dieser Kopf? Der Römische Kopf zeigt: Auch wenn ein Gesicht oder ein Körper anders aussieht, kann er etwas erzählen. Man muss genau hinzuschauen. Hede Bühl Voriges Werk Alle Werke Nächstes Werk
- GÜNTHER UECKER
UECKER 3 Nagelwürfel Künstler Günther Uecker Werk Nagelwürfel Inventar-Nr. AD-0067 Datierung 1970 Format 30 x 30 x 30 cm Material Holzwürfel, Aluminiumblech und Nägel Merkmale Auf einer Seite in Metall geritzt signiert: "Uecker 1970" / Oben Papierschild "Uecker 1970" Provenienz 2015 Deilmann Stiftung Über das Werk Die beiden Werke „Nagelwürfel“ (1970) und das Nagelbild von 1981 zeigen exemplarisch die zentrale Technik von Günther Uecker: die Nagelbildhauerei. Dabei werden Nägel in die Oberfläche eines Objekts – wie Leinwand, Holz oder Möbel – getrieben, sodass Reliefs entstehen, die Licht und Schatten besonders intensiv einfangen. Jede Nagelreihe erzeugt Bewegung, Spannung und eine eigene Dynamik. So entstehen Kunstwerke, die auf den ersten Blick geordnet wirken, bei genauerem Hinsehen jedoch die rohe Energie des Chaos spürbar machen. Der „Nagelwürfel“ ist ein würfelförmiges Objekt, bei dem die Nägel in präzisen Reihen stecken. Durch das Zusammenspiel von Oberfläche, Licht und Schatten wirkt der Würfel lebendig und scheint sich ständig zu verändern. Für die Sammlung Deilmann ist er besonders bedeutsam, denn es ist das erste Kunstwerk, das Andreas Deilmann selbst erworben hat. Das Nagelbild von 1981 war ein Geschenk von Günther Uecker an Harald Deilmann, den Vater von Andreas Deilmann und renommierten Architekten. Das Werk arbeitet nach ähnlichen Prinzipien wie der Würfel, ist jedoch flacher. Hier treten vor allem rhythmische Linien und punktuelle Erhebungen hervor, die Bewegung und Energie besonders deutlich spürbar machen. Uecker verwendet die Nageltechnik nicht nur als ästhetisches Mittel, sondern auch als Werkzeug, um über die Balance von Ordnung und Unordnung, Zerstörung und Schöpfung nachzudenken. Seine Arbeiten eröffnen dem Betrachter einen Dialog zwischen Material und Form, zwischen visueller Wirkung und philosophischer Bedeutung. Die Werke sind Ausdruck einer Kunst, die sich intensiv mit Licht, Bewegung und der körperlichen Präsenz der Oberfläche auseinandersetzt. Beide Arbeiten zeigen, wie Uecker mit scheinbar einfachen Mitteln große Wirkung erzielt. Sie sind ein eindrucksvolles Beispiel für die Verbindung von ästhetischer Schönheit, Energie und tiefgehender Reflexion über die Welt. Über das Werk - in kindgerechter Sprache Die beiden Werke „Nagelwürfel“ (1970) und das Nagelbild von 1981 zeigen, wie Günther Uecker mit Nägeln Kunst macht. Er schlägt Nägel in Holz, Leinwand oder andere Flächen, sodass kleine Erhebungen entstehen. Durch das Licht, das auf die Nägel fällt, wirken die Bilder lebendig und verändern sich, je nachdem, aus welchem Winkel man sie anschaut. Jede Nagelreihe kann Bewegung und Spannung zeigen. Der „Nagelwürfel“ sieht aus wie ein Würfel, auf dem die Nägel in genauen Reihen stecken. Das Licht fällt auf die Nägel und erzeugt ein spannendes Spiel aus hellen und dunklen Stellen. Der „Nagelwürfel“ ist besonders: Es war das erste Kunstwerk, das Harald Deilmann selbst gekauft hat. Damit begann er seine eigene Sammlung. Das Nagelbild von 1981 hingegen war ein Geschenk von Günther Uecker an Harald Deilmann, der viele Freundschaften zu Künstlern pflegte, so auch zu Uecker. Das Nagelbild von 1981 ist flacher, aber hier sieht man besonders gut Linien und Muster, die den Eindruck von Bewegung und Energie verstärken. Uecker benutzt die Nägel nicht nur, um schöne Bilder zu machen. Er zeigt damit auch, wie Ordnung und Chaos zusammenpassen und wie aus etwas Wildem etwas Neues entstehen kann. Wer die Werke anschaut, kann darüber nachdenken, wie Formen, Licht und Material zusammenwirken. Mit seinen Nägeln schafft Uecker Kunstwerke, die einfach aussehen, aber viel Wirkung haben. Sie zeigen, dass man mit einfachen Mitteln spannende Bilder machen kann, die gleichzeitig Energie, Schönheit und Gedanken über die Welt ausdrücken. Über das Werk - in einfacher Sprache Die beiden Werke „Nagelwürfel“ und das Nagelbild zeigen, wie Günther Uecker mit Nägeln Kunst macht. Er schlägt die Nägel in Holz, Leinwand oder andere Flächen. So entstehen kleine Erhebungen. Das Licht fällt auf die Nägel und wirft Schatten. Dadurch wirken die Bilder lebendig. Je nachdem, aus welchem Blickwinkel man sie anschaut, sehen sie anders aus. Die Reihen der Nägel können Bewegung und Spannung zeigen. Der „Nagelwürfel“ sieht aus wie ein Würfel mit Stacheln. Die Nägel stecken in genauen Reihen. Durch das Licht entstehen helle und dunkle Stellen. Der Nagelwürfel ist das erste Kunstwerk, dass Andreas Deilmann gekauft hat. Andreas Deilmann hat mit diesem Kunstwerk die Sammlung Deilmann gegründet. Das Nagelbild war ein Geschenk von Günther Uecker an Harald Deilmann. Harald Deilmann war der Vater von Andreas Deilmann. Viele seiner Freunde waren Künstler. Auch mit Günther Uecker war er befreundet. Das Nagelbild von 1981 ist flacher als der Würfel. Man sieht hier Linien und Muster. Sie machen den Eindruck, dass die Nägel sich bewegen. Uecker benutzt die Nägel nicht nur, um schöne Bilder zu machen. Er zeigt auch, wie Ordnung und Chaos zusammenpassen. Seine Kunst zeigt, wie aus etwas Wildem Neues entstehen kann. Ueckers Kunstwerke sehen einfach aus, bewirken aber viel. Sie zeigen, dass man mit einfachen Mitteln spannende Bilder schaffen kann. Seine Werke drücken Energie, Schönheit und Ideen über die Welt aus. Günther Uecker Voriges Werk Alle Werke Nächstes Werk







