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  • REINER FETTING

    FETTING Vincent and Truck in New York Künstler Reiner Fetting Werk Vincent and Truck in New York Inventar-Nr. AD-0018 Datierung 1978 Format 95 x 60 cm Material Aquarell Merkmale Betitelt und monogrammiert unten rechts Provenienz Privatsammlung Andreas Deilmann Reiner Fetting Voriges Werk Alle Werke Nächstes Werk

  • HEDE BÜHL

    BÜHL Römischer Kopf Künstler Hede Bühl Werk Römischer Kopf Inventar-Nr. AD-0011 Datierung 1977 Format 25,5 x 20,5 x 28,5 cm Material Bronze Merkmale Auf Sockel Künstlermonogramm auf der Unterseite: Gießerei Kaiser, Düsseldorf Provenienz Privatsammlung Andreas Deilmann Über das Werk Die Bronze-Skulptur Römischer Kopf zeigt einen Kopf ohne Hals. Das Gesicht ist nur angedeutet: die Form des Kopfes und die Lippen sind erkennbar, Augen fehlen ganz. Durch diese Reduktion entsteht ein geheimnisvoller, abstrakter Ausdruck, der Raum für eigene Interpretation lässt. Hede Bühl, geboren in Hilden, zählt zu den bedeutenden zeitgenössischen Bildhauerinnen. In ihrer Arbeit stehen die menschliche Figur und ihre physischen wie psychischen Grenzen im Zentrum. Bühl gestaltet Köpfe und Körperfragmente nicht als naturalistische Abbildungen, sondern in abstrahierter Form, oft mit Verzerrungen oder akzentuierten Details. Auf diese Weise reflektieren ihre Skulpturen Verletzlichkeit, Resilienz und die Zerrissenheit des Menschen unter gesellschaftlichen und politischen Einflüssen. Der Römische Kopf ist ein typisches Beispiel für Bühls Sprache: vertraute menschliche Elemente werden reduziert und transformiert, sodass sie zugleich erkennbar und fremd wirken. Die Skulptur fordert den Betrachter auf, über Identität, Menschlichkeit und die vielfältigen Facetten menschlicher Erfahrung nachzudenken. Über das Werk - in kindgerechter Sprache Die Bronze-Skulptur Römischer Kopf zeigt einen Kopf ohne Hals. Das Gesicht ist nur ein bisschen zu erkennen: man sieht die Form des Kopfes und die Lippen, aber keine Augen. Deshalb sieht der Kopf ein bisschen geheimnisvoll aus. Die Künstlerin Hede Bühl macht Figuren oft so, dass sie nicht wie echte Menschen aussehen. Sie zeigt nur Teile des Körpers oder verändert Formen. Dadurch möchte sie, dass man über die Menschen und ihre Gefühle nachdenkt. Manche Figuren wirken stark, andere verletzlich oder traurig. Der Römische Kopf zeigt uns: Auch wenn ein Gesicht oder ein Körper anders aussieht, kann er trotzdem viel erzählen. Er lädt dazu ein, genau hinzuschauen und sich eigene Gedanken über Menschen und ihr Leben zu machen. Über das Werk - in einfacher Sprache Die Skulptur "Römischer Kopf" zeigt nur einen Kopf ohne Hals. Der Kopf ist aus Bronze. Man kann das Gesicht nur ein bisschen erkennen. Man kann die Form des Kopfes erkennen. Der Kopf hat Lippen. Augen gibt es keine. Darum sieht der Kopf geheimnisvoll aus. Die Künstlerin Hede Bühl macht Figuren oft so. Ihre Skulpturen sehen nicht wie echte Menschen aus. Sie zeigt nur Teile vom Körper oder verändert Formen. Sie möchte, dass die Menschen über Gefühle und das Leben nachdenken. Manche Figuren wirken stark. Andere wirken traurig. Wie wirkt dieser Kopf? Der Römische Kopf zeigt: Auch wenn ein Gesicht oder ein Körper anders aussieht, kann er etwas erzählen. Man muss genau hinzuschauen. Hede Bühl Voriges Werk Alle Werke Nächstes Werk

  • ARMAN

    ARMAN Polyesterharz und Metallteile Künstler Arman Werk Polyesterharz und Metallteile Inventar-Nr. AD-0002 Datierung ? Format 46 x 46 x 11 cm Material Polyesterharz und Metallteile Merkmale Nummeriert und signiert unten rechts Provenienz Privatsammlung Andreas Deilmann Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext aBildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext aBildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext aBildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext aBildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext aBildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext aBildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext aBildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext aBildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext aBildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext aBildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext aBildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext aBildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext aBildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext aBildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext aBildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext aBildtext Bildtext Bildtext 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  • HEINZ MACK

    MACK Lichtflügel Künstler Heinz Mack Werk Lichtflügel Inventar-Nr. AD-0047 Datierung 1974 Format 100 x 128,5 cm Material Aluminiumblech auf Chromluxkarton Merkmale Provenienz 2015 Deilmann Stiftung Über das Werk Das Werk Lichtflügel von Heinz Mack verbindet Material, Form und Licht zu einer bewegten Einheit. Ein Rahmen aus Aluminium fasst eine Edelstahlplatte, die als Träger dient. Darauf ist ein feines Geflecht aus Aluminiumfolie angebracht, das in seiner Struktur an Waben erinnert. Oben verdichtet sich das Material, nach unten entfaltet es sich und breitet sich aus – wie der Schwung eines Flügels, der sich öffnet. In der spiegelnden Fläche des Edelstahls erscheint die Form noch einmal, leicht verschoben, sodass sich ein Spiel aus Realität und Spiegelung ergibt. Der besondere Reiz von Lichtflügel liegt im Licht. Die Aluminiumfolie ist zum Teil gewellt, zum Teil glatt, wodurch sich ein facettenreiches Spiel aus Glanz und Schatten ergibt. Je nach Blickwinkel und Lichteinfall verändert sich das Relief: mal strahlt es hell und klar, mal bricht das Licht in kleinen Reflexen, die an Schwingen in Bewegung erinnern. So entsteht der Eindruck, dass der Flügel nicht starr ist, sondern lebendig wirkt – als wolle er sich in den Raum erheben. Für Mack ist Licht nicht bloß Beleuchtung, sondern selbst ein künstlerisches Material. In Arbeiten wie den berühmten „Lichtpfeilern“ in Berlin oder auch in kleineren Reliefs wie Lichtflügel wird Licht zu einer skulpturalen Sprache, die ständig im Wandel ist. Lichtflügel zeigt exemplarisch, was Mack wichtig war: Licht sichtbar und erfahrbar zu machen. Der Flügel wirkt wie ein Sinnbild für Freiheit, Aufbruch und Bewegung – und lädt dazu ein, die Verbindung von Natur, Technik und Kunst neu zu entdecken. Über das Werk - in kindgerechter Sprache Das Kunstwerk Lichtflügel sieht aus wie ein großer, glänzender Flügel. Es besteht aus einem Rahmen aus Metall und einer Platte aus Edelstahl. Darauf hat der Künstler Heinz Mack ein Netz aus dünner Aluminiumfolie befestigt. Dieses Netz erinnert an kleine Waben, wie man sie aus einem Bienenstock kennt. Oben ist das Material eng zusammengedrückt, nach unten hin breitet es sich aus – fast so, als würde sich ein Flügel langsam öffnen. In der spiegelnden Platte darunter sieht man die Form noch einmal. Das Besondere an Lichtflügel ist das Licht. Wenn die Sonne oder eine Lampe darauf fällt, funkelt und spiegelt sich alles. Manche Stellen glänzen hell, andere wirken dunkler. Wenn man sich bewegt, verändert sich auch der Anblick. So wirkt es, als würde der Flügel lebendig werden und gleich davonfliegen. Für Heinz Mack war Licht etwas ganz Besonderes. Er hat es wie ein eigenes „Baumaterial“ benutzt, um Kunstwerke zu schaffen. Mit Lichtflügel wollte er zeigen, wie spannend und schön Licht sein kann. Der Flügel steht dabei auch für Freiheit, für Bewegung und dafür, dass Kunst uns zum Träumen bringen kann. Über das Werk - in einfacher Sprache Das Kunstwerk "Lichtflügel" von Heinz Mack besteht aus einem Rahmen aus Aluminium. Darin liegt eine Platte aus Edelstahl. Auf dieser Platte ist ein Netz aus dünner Aluminiumfolie befestigt. Das Netz sieht aus wie viele kleine Waben. Das Netz ist oben zusammengedrückt. Das Netz wird nach unten hin weiter. So entsteht die Form eines Flügels, der sich entfaltet. In der spiegelnden Platte darunter erscheint die Form noch einmal. Diese Mal leicht verschoben. Dadurch sieht man eine Mischung aus Wirklichkeit und Spiegelung. Besonders spannend an "Lichtflügel" ist das Licht. Die Aluminiumfolie ist an manchen Stellen glatt. An anderen Stellen ist sie gewellt. Wenn Licht darauf fällt, entstehen Glanz und Schatten. Manchmal funkelt es. Je nach Blickwinkel verändert sich das Kunstwerk: Mal wirkt der Flügel hell und klar. Mal funkelt er in vielen kleinen Lichtpunkten. So sieht es fast so aus, als würde er sich bewegen. Heinz Mack hat mit Licht als Material gearbeitet. Für ihn war Licht nicht nur da, um etwas sichtbar zu machen. Licht selbst war für ihn Kunst. In "Lichtflügel" wird das besonders deutlich. Der Flügel steht für Freiheit, Bewegung und Neubeginn. Heinz Mack Voriges Werk Alle Werke Nächstes Werk

  • BORIS DOEMPKE

    DOEMPKE Twister Künstler Boris Doempke Werk Twister Inventar-Nr. AD-0016 Datierung 2017 Format - Material - Merkmale Installiert im Hochaus Metropolis, Berliner Platz 39, Münster Provenienz Privatsammlung Andreas Deilmann Boris Doempke Voriges Werk Alle Werke Nächstes Werk

  • GÜNTHER UECKER

    UECKER 3 Nagelwürfel Künstler Günther Uecker Werk Nagelwürfel Inventar-Nr. AD-0067 Datierung 1970 Format 30 x 30 x 30 cm Material Holzwürfel, Aluminiumblech und Nägel Merkmale Auf einer Seite in Metall geritzt signiert: "Uecker 1970" / Oben Papierschild "Uecker 1970" Provenienz 2015 Deilmann Stiftung Über das Werk Die beiden Werke „Nagelwürfel“ (1970) und das Nagelbild von 1981 zeigen exemplarisch die zentrale Technik von Günther Uecker: die Nagelbildhauerei. Dabei werden Nägel in die Oberfläche eines Objekts – wie Leinwand, Holz oder Möbel – getrieben, sodass Reliefs entstehen, die Licht und Schatten besonders intensiv einfangen. Jede Nagelreihe erzeugt Bewegung, Spannung und eine eigene Dynamik. So entstehen Kunstwerke, die auf den ersten Blick geordnet wirken, bei genauerem Hinsehen jedoch die rohe Energie des Chaos spürbar machen. Der „Nagelwürfel“ ist ein würfelförmiges Objekt, bei dem die Nägel in präzisen Reihen stecken. Durch das Zusammenspiel von Oberfläche, Licht und Schatten wirkt der Würfel lebendig und scheint sich ständig zu verändern. Für die Sammlung Deilmann ist er besonders bedeutsam, denn es ist das erste Kunstwerk, das Andreas Deilmann selbst erworben hat. Das Nagelbild von 1981 war ein Geschenk von Günther Uecker an Harald Deilmann, den Vater von Andreas Deilmann und renommierten Architekten. Das Werk arbeitet nach ähnlichen Prinzipien wie der Würfel, ist jedoch flacher. Hier treten vor allem rhythmische Linien und punktuelle Erhebungen hervor, die Bewegung und Energie besonders deutlich spürbar machen. Uecker verwendet die Nageltechnik nicht nur als ästhetisches Mittel, sondern auch als Werkzeug, um über die Balance von Ordnung und Unordnung, Zerstörung und Schöpfung nachzudenken. Seine Arbeiten eröffnen dem Betrachter einen Dialog zwischen Material und Form, zwischen visueller Wirkung und philosophischer Bedeutung. Die Werke sind Ausdruck einer Kunst, die sich intensiv mit Licht, Bewegung und der körperlichen Präsenz der Oberfläche auseinandersetzt. Beide Arbeiten zeigen, wie Uecker mit scheinbar einfachen Mitteln große Wirkung erzielt. Sie sind ein eindrucksvolles Beispiel für die Verbindung von ästhetischer Schönheit, Energie und tiefgehender Reflexion über die Welt. Über das Werk - in kindgerechter Sprache Die beiden Werke „Nagelwürfel“ (1970) und das Nagelbild von 1981 zeigen, wie Günther Uecker mit Nägeln Kunst macht. Er schlägt Nägel in Holz, Leinwand oder andere Flächen, sodass kleine Erhebungen entstehen. Durch das Licht, das auf die Nägel fällt, wirken die Bilder lebendig und verändern sich, je nachdem, aus welchem Winkel man sie anschaut. Jede Nagelreihe kann Bewegung und Spannung zeigen. Der „Nagelwürfel“ sieht aus wie ein Würfel, auf dem die Nägel in genauen Reihen stecken. Das Licht fällt auf die Nägel und erzeugt ein spannendes Spiel aus hellen und dunklen Stellen. Der „Nagelwürfel“ ist besonders: Es war das erste Kunstwerk, das Harald Deilmann selbst gekauft hat. Damit begann er seine eigene Sammlung. Das Nagelbild von 1981 hingegen war ein Geschenk von Günther Uecker an Harald Deilmann, der viele Freundschaften zu Künstlern pflegte, so auch zu Uecker. Das Nagelbild von 1981 ist flacher, aber hier sieht man besonders gut Linien und Muster, die den Eindruck von Bewegung und Energie verstärken. Uecker benutzt die Nägel nicht nur, um schöne Bilder zu machen. Er zeigt damit auch, wie Ordnung und Chaos zusammenpassen und wie aus etwas Wildem etwas Neues entstehen kann. Wer die Werke anschaut, kann darüber nachdenken, wie Formen, Licht und Material zusammenwirken. Mit seinen Nägeln schafft Uecker Kunstwerke, die einfach aussehen, aber viel Wirkung haben. Sie zeigen, dass man mit einfachen Mitteln spannende Bilder machen kann, die gleichzeitig Energie, Schönheit und Gedanken über die Welt ausdrücken. Über das Werk - in einfacher Sprache Die beiden Werke „Nagelwürfel“ und das Nagelbild zeigen, wie Günther Uecker mit Nägeln Kunst macht. Er schlägt die Nägel in Holz, Leinwand oder andere Flächen. So entstehen kleine Erhebungen. Das Licht fällt auf die Nägel und wirft Schatten. Dadurch wirken die Bilder lebendig. Je nachdem, aus welchem Blickwinkel man sie anschaut, sehen sie anders aus. Die Reihen der Nägel können Bewegung und Spannung zeigen. Der „Nagelwürfel“ sieht aus wie ein Würfel mit Stacheln. Die Nägel stecken in genauen Reihen. Durch das Licht entstehen helle und dunkle Stellen. Der Nagelwürfel ist das erste Kunstwerk, dass Andreas Deilmann gekauft hat. Andreas Deilmann hat mit diesem Kunstwerk die Sammlung Deilmann gegründet. Das Nagelbild war ein Geschenk von Günther Uecker an Harald Deilmann. Harald Deilmann war der Vater von Andreas Deilmann. Viele seiner Freunde waren Künstler. Auch mit Günther Uecker war er befreundet. Das Nagelbild von 1981 ist flacher als der Würfel. Man sieht hier Linien und Muster. Sie machen den Eindruck, dass die Nägel sich bewegen. Uecker benutzt die Nägel nicht nur, um schöne Bilder zu machen. Er zeigt auch, wie Ordnung und Chaos zusammenpassen. Seine Kunst zeigt, wie aus etwas Wildem Neues entstehen kann. Ueckers Kunstwerke sehen einfach aus, bewirken aber viel. Sie zeigen, dass man mit einfachen Mitteln spannende Bilder schaffen kann. Seine Werke drücken Energie, Schönheit und Ideen über die Welt aus. Günther Uecker Voriges Werk Alle Werke Nächstes Werk

  • WALTER STÖHRER

    STÖHRER Jeder Gedanke ist ein Würfelwurf - Hommage à Mallarmé Künstler Walter Stöhrer Werk Jeder Gedanke ist ein Würfelwurf - Hommage à Mallarmé Inventar-Nr. AD-0058 Datierung 1978 Format 194 x 204 cm Material Mixed Media auf Leinwand Merkmale Unten rechts signiert Provenienz Privatsammlung Andreas Deilmann Über das Werk Das Gemälde „Jeder Gedanke ist ein Würfelwurf – Hommage à Mallarmé“ von Walter Stöhrer ist ein abstraktes Werk, das Malerei, Zeichnung, Schrift und Collage miteinander verbindet. Schon beim ersten Blick fällt die wilde, unruhige Bildsprache auf: kräftige Linien, gestische Farbflächen und eingearbeitete Worte und Sätze überlagern sich zu einem vielschichtigen Geflecht. Das Werk verweigert eine klare Lesbarkeit und entfaltet stattdessen einen assoziativen, fast poetischen Bildraum, der den Betrachter in Bewegung hält. Walter Stöhrer (1937–2000) zählt zu den prägenden Künstlern der deutschen Kunst nach 1945. Er entwickelte seine eigene Bildsprache jenseits etablierter Strömungen und ließ sich weder von der Pop Art noch von der Konzeptkunst vereinnahmen. Stattdessen griff er Impulse des abstrakten Expressionismus und des Surrealismus auf, die er zu einer unverwechselbaren Handschrift verdichtete. Lebendige Grundfarben wie Rot, Blau und Gelb, energische Linien und eingestreute Fragmente der Realität verschmelzen bei ihm zu einem visuell verschlüsselten Dialog. Seine Arbeiten erinnern an die spontane, rohe Ausdruckskraft der COBRA-Künstler und an die Visionen der Art brut, gehen jedoch weit darüber hinaus: Sie öffnen einen Raum, in dem Emotionen, Gedanken und innere Konflikte sichtbar werden. Linien sind bei Stöhrer nie nur Umriss, sondern lebendige Organismen, die Grenzen sprengen, sich verwandeln und in den Raum hinausweisen. Mit dem Verweis auf den französischen Dichter Stéphane Mallarmé betont Stöhrer die Nähe seiner Kunst zur Literatur und zum sprachlichen Experiment. Wie Mallarmés Gedichte bleibt auch sein Bild offen, fragmentarisch und voller Anspielungen – ein Geflecht aus Farbe, Wort und Linie, das keine eindeutigen Antworten gibt, sondern ein intensives Nachdenken über die Kraft von Kunst, Sprache und menschlicher Vorstellungskraft anstößt. Über das Werk - in kindgerechter Sprache Das Bild „Jeder Gedanke ist ein Würfelwurf – Hommage à Mallarmé“ von Walter Stöhrer sieht wild und aufregend aus. Es ist bunt, voller starker Linien und kräftiger Farben. Manchmal entdeckt man darin auch Wörter oder Sätze, die mitten in das Bild geschrieben wurden. Alles wirkt ein bisschen unruhig, fast so, als ob die Gedanken selbst auf die Leinwand gesprungen wären. Walter Stöhrer mochte es, frei zu malen und eigene Wege zu gehen. Er hat sich nicht an feste Regeln gehalten, sondern mit Farben, Formen und auch mit Sprache gespielt. Seine Linien sehen oft so aus, als hätten sie ein Eigenleben – sie kriechen, tanzen oder wirbeln über das Bild. Der Titel erinnert an den Dichter Stéphane Mallarmé. So wie man beim Würfel nie genau weiß, welche Zahl kommt, so weiß man bei diesem Bild auch nicht sofort, was es zeigen will. Es lädt dich ein, länger hinzusehen und dir deine eigenen Gedanken zu machen. Über das Werk - in einfacher Sprache Das Gemälde „Jeder Gedanke ist ein Würfelwurf – Hommage à Mallarmé“ ist ein abstraktes Bild. Es wurde von Walter Stöhrer gemalt. Es verbindet viele verschiedene Techniken und Materialien. Auf der Leinwand sieht man kräftige Farben. Das Bild zeigt auch wilde Linien. Es sind auch Wörter oder Sätze in das Bild hineingeschrieben. Das Bild wirkt unruhig. Walter Stöhrer war ein deutscher Künstler. Er wollte nicht nach festen Regeln malen. Stattdessen entwickelte er einen ganz eigenen Stil. Er nutzte starke Farben wie Rot, Blau oder Gelb. Er kombinierte die Farben mit Formen, Linien und Zeichen. Seine Kunst ist inspiriert von Literatur und Poesie. Sie erinnert an spontane Kritzeleien. Sie hat aber trotzdem eine Ordnung. In seinen Bildern spielen die Linien eine große Rolle. Sie bewegen sich über die Leinwand. Sie verändern ihre Form. Dadurch wirken sie wie etwas Lebendiges. Es entsteht ein Wechselspiel zwischen Klarheit und Chaos. Das Bild zeigt, dass Gedanken unvorhersehbar sind – so wie das Ergebnis beim Würfeln. Walter Stöhrer Voriges Werk Alle Werke Nächstes Werk

  • WOLFGANG TROSCHKE

    TROSCHKE Ohne Titel Künstler Wolfgang Troschke Werk Ohne Titel Inventar-Nr. AD-0064 Datierung 1990 Format Material Mischtechnik auf Papier Merkmale Unten rechts signiert und datiert Provenienz Privatsammlung Andreas Deilmann Wolfgang Troschke Voriges Werk Alle Werke Nächstes Werk

  • WILLI BAUMEISTER

    BAUMEISTER Willi Baumeister Künstler X Werk Willi Baumeister Inventar-Nr. AD-0007 Datierung Format Material Merkmale Provenienz Privatsammlung Andreas Deilmann 1 2 3 4 5 6 X Voriges Werk Alle Werke Nächstes Werk

  • LARS BEUSKER

    BEUSKER Warden of the North Künstler Lars Beusker Werk Warden of the North Inventar-Nr. AD-0008 Datierung April 2023 Format 166 x 126 cm Material Museumsglas Merkmale Edition 2/10, signiert und nummeriert. Rahmen: handgemacht aus Holz, Museumsglas Location: Svalbard, Norwegen Provenienz 2023 Lars Beusker 2023 159-Gallery, Oelde 2024 Privatsammlung Andreas Deilmann Lars Beusker Voriges Werk Alle Werke Nächstes Werk

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