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  • Dieses ist ein Text in besonderer Sprache für Justin Norbert Wolf Voriges Werk Nächstes Werk Alle Werke

  • BERNARD SCHULTZE

    SCHULTZE Erdrutsch – welche Folgen Künstler Bernard Schultze Werk Erdrutsch – welche Folgen Inventar-Nr. AD-0056 Datierung 1981 Format 195 x 141 cm Material Öl auf Leinwand Merkmale rückseitig unten rechts signiert, datiert Provenienz Galerie Neher 1990 Privatsammlung Andreas Deilmann 2018 Deilmann Stiftung Ausstellungen: Istanbul, Türkei, Museum für Malerei und Bildhauerei, Essen, Galerie Neher, Blickpunkte Deutscher Kunst im 20. Jahrhundert, 1988, Katalog, Seite 150 Essen, Galerie Neher, Moderne mit Tradition, 1989 Über das Werk Das Gemälde „Erdrutsch – welche Folgen“ von Bernard Schultze ist ein abstraktes Ölgemälde, das Gegensätze vereint: kräftige, erdige Farbbereiche treffen auf zarte, fast schwebende Pastelltöne. So entsteht ein spannendes Zusammenspiel von Schwere und Leichtigkeit, von Bedrohung und Hoffnung. Bernard Schultze (1915–2005) war ein Künstler, der Grenzen auflöste – zwischen Natur und Traum, Chaos und Ordnung, Malerei und Skulptur. In seiner Malerei entwarf Schultze eigene Universen. Er ließ Formen und Farben miteinander verschmelzen, sodass Bilder entstanden, die zunächst chaotisch wirken, bei genauerem Hinsehen aber eine feine Ordnung offenbaren. Seine Kunst lebt vom Spiel der Gegensätze: Verschwimmen, verschmelzen, kollidieren – um schließlich eine unerwartete Harmonie zu finden. Mit Werken wie „Erdrutsch – welche Folgen“ wird sichtbar, wie Schultze nicht nur Momente festhielt, sondern den Fluss ständiger Veränderung. Das Bild erzählt von Kräften, die zerstören und zugleich Neues hervorbringen. Es lädt dazu ein, tiefer einzutauchen, eigene Assoziationen zu entwickeln und über die fragile Balance von Natur, Wandel und Menschsein nachzudenken. „Erdrutsch – welche Folgen“ erinnert uns daran, dass auch in schwierigen Momenten immer wieder neue Chancen und Ideen wachsen können. Über das Werk - in kindgerechter Sprache Das Bild „Erdrutsch – welche Folgen“ von Bernard Schultze sieht ein bisschen so aus, als würden Farben miteinander kämpfen und gleichzeitig miteinander tanzen. Dunkle, erdige Töne treffen auf helle, zarte Farben. Das wirkt mal schwer und ernst, mal leicht und fast fröhlich – wie Tag und Nacht, die sich begegnen. Bernard Schultze war ein Künstler, der mit seiner Fantasie ganz neue Welten gemalt hat. In seinen Bildern mischen sich Formen und Farben so stark, dass man manchmal gar nicht sofort erkennt, was man sieht. Auf den ersten Blick wirkt es chaotisch, auf den zweiten Blick entdeckt man eine geheime Ordnung darin. Das Gemälde zeigt, wie sich Dinge ständig verändern können: Etwas geht kaputt, und gleichzeitig entsteht etwas Neues. So erinnert uns das Bild daran, dass auch in schwierigen Momenten immer wieder neue Chancen und Ideen wachsen können. Über das Werk - in einfacher Sprache Das Bild „Erdrutsch – welche Folgen“ hat der Künstler Bernard Schultze gemalt. Es ist ein abstraktes Bild. Das heißt: Man sieht keine Menschen, Tiere oder Häuser. Stattdessen sieht man viele Farben und Formen. Im Bild gibt es dunkle, erdige Farben. Sie wirken schwer und ernst. Daneben sind helle, zarte Farben. Sie wirken leicht und freundlich. Zusammen sieht das Bild so aus, als ob Schwere und Leichtigkeit miteinander reden. Bernard Schultze hat gerne mit Gegensätzen gespielt: Chaos und Ordnung, Traum und Natur, Dunkel und Hell. Seine Bilder wirken oft unruhig. Aber wenn man länger hinsieht, merkt man, dass alles doch zusammenpasst. Das Bild zeigt: Dinge können sich verändern. Manchmal geht etwas kaputt. Gleichzeitig entsteht etwas Neues. So erinnert uns das Bild an die Kraft der Natur – und daran, dass Veränderung immer Teil des Lebens ist. Bernard Schultze Voriges Werk Alle Werke Nächstes Werk

  • Fritz König Voriges Werk Nächstes Werk Alle Werke

  • LARS BEUSKER

    BEUSKER Warden of the North Künstler Lars Beusker Werk Warden of the North Inventar-Nr. AD-0008 Datierung April 2023 Format 166 x 126 cm Material Museumsglas Merkmale Edition 2/10, signiert und nummeriert. Rahmen: handgemacht aus Holz, Museumsglas Location: Svalbard, Norwegen Provenienz 2023 Lars Beusker 2023 159-Gallery, Oelde 2024 Privatsammlung Andreas Deilmann Lars Beusker Voriges Werk Alle Werke Nächstes Werk

  • JULIAN CHARRIÈRE

    Julian Charrière Charrière in der sammlung DEILMANN Julian Charrière thematisiert die Spuren menschlicher Eingriffe in die Natur und schafft Werke, die historische, ökologische und philosophische Perspektiven miteinander verknüpfen. Seine Arbeiten untersuchen die Grenzen von Wissenschaft und Kunst und eröffnen neue Sichtweisen auf die Beziehung zwischen Mensch und Umwelt. Mit seiner forschungsbasierten Praxis ergänzt er die Sammlung Deilmann um eine wichtige Position, die zeitgenössische Fragen mit einer eindrücklichen, visuellen Sprache verbindet. Anna Deilmann, Kuratorin der Sammlung Deilmann Julian Charrière, 2017 von Josepha Alma Julian Charrière bewegt sich zwischen Kunst, Wissenschaft und Anthropologie, um die Beziehung zwischen Mensch und Natur auf poetische und kritische Weise zu erforschen. Geboren 1987 in Morges, Schweiz, und ausgebildet an der École cantonale d’art du Valais sowie am Institut für Raumexperimente der Universität der Künste in Berlin unter Olafur Eliasson, ließ er sich in Berlin nieder. Seine Arbeiten entstehen oft an außergewöhnlichen Orten wie Gletschern, Vulkanen oder ehemaligen Atomtestgeländen. Werke wie „Metamorphism“, das Elektroschrott mit künstlicher Lava zu geologischen Formationen verschmilzt, oder die Filmarbeit „Towards No Earthly Pole“, welche die Polarregionen neu beleuchtet, sind eindringliche Kommentare zur Zeitlichkeit und Fragilität unseres Planeten und hinterfragen die vorherrschenden Vorstellungen über viele uns unbekannte Regionen. Charrière verbindet philosophische Tiefe mit visueller Intensität und wurde international ausgestellt, etwa im MASI Lugano, im Dallas Museum of Art und in der Berlinischen Galerie. Die Sammlung Deilmann präsentiert eine Arbeit von Charrière, die das menschliche Verhältnis zur Umwelt mit intellektueller Präzision und ästhetischer Kraft hinterfragt. Julian Charrière verbindet in seinem künstlerischen Schaffen die tiefgreifende Erforschung natürlicher Prozesse mit einer kritischen Auseinandersetzung über die Stellung des Menschen in der Zeit. Geologische Formationen, fossile Spuren und die sedimentierten Schichten der Erde dienen ihm dabei als physische Archive, die nicht nur die Vergangenheit bewahren, sondern auch Fragen über die Zukunft aufwerfen. Mit Werken wie „Metamorphism“, bei dem Elektroschrott mit Lava verschmolzen und in urzeitlich anmutende Felsen gegossen wurde, schafft er eine symbolische Rückführung von Technologie zu ihrer natürlichen Ursprungssubstanz. Charrière inszeniert die Zeit als zentrales Material seiner Arbeit. Seine Werke hinterfragen, welche Spuren die Menschheit in der Erdgeschichte hinterlassen wird, und erweitern unser Verständnis von Zeitlichkeit über die Lebensdauer des Individuums hinaus. Diese Perspektive wird durch seine künstlerische Praxis greifbar: Ob es die Belichtung von fotografischem Material mit radioaktiven Elementen ist oder die Darstellung fossiler Strukturen als Symbole für eine mögliche Zukunft – Charrière verknüpft die materielle und metaphorische Bedeutung der Zeit auf einzigartige Weise. Seine künstlerischen Reflexionen laden uns ein, über die Langzeitfolgen menschlichen Handelns nachzudenken und die Verantwortung unserer Spezies im Kontext von Geologie und Ökologie zu betrachten. Natur & Zeit Julian Charrière nutzt seine Kunst, um die komplexe und oft fragile Beziehung zwischen Mensch und Umwelt zu hinterfragen. Dabei beleuchtet er insbesondere die Auswirkungen menschlicher Eingriffe auf natürliche Systeme und die Spuren, die diese hinterlassen. Orte wie das Bikini-Atoll oder das Semipalatinsk-Testgelände – Schauplätze nuklearer Experimente – dienen ihm als Ausgangspunkt für eine künstlerische Reflexion über Zerstörung und Transformation. Durch seine Werke entsteht eine eindringliche Visualisierung der Wechselwirkung zwischen menschlicher Technologie und natürlichen Landschaften. Ein zentrales Element seiner Arbeiten ist die Untersuchung von Ressourcen und deren symbolischer Bedeutung. In Projekten wie „Future Fossil Spaces“ thematisiert er die ökologischen und geopolitischen Konflikte um Abbau und Nutzung natürlicher Rohstoffe. Seine Installationen und Fotografien verschmelzen Wissenschaft und Kunst zu einer kritischen Betrachtung der globalen Ressourcenpolitik und regen dazu an, die Verantwortung des Menschen für die Erde neu zu überdenken. Charrière vermittelt durch seine Werke eine starke Botschaft: Die Zukunft unseres Planeten ist untrennbar mit dem Handeln der Menschheit verbunden. Sein künstlerisches Schaffen zeigt die Notwendigkeit auf, den Umgang mit der Umwelt zu überdenken und neue Perspektiven für ein nachhaltiges Zusammenleben zu entwickeln. Mensch & Umwelt Für Julian Charrière ist Zeit nicht nur ein Konzept, sondern ein zentrales Material seiner künstlerischen Arbeit. Seine Werke reflektieren die Vergänglichkeit menschlicher Errungenschaften und ihre Einbettung in den größeren Kontext geologischer und kosmischer Zeitskalen. Durch die Verwendung von Materialien wie fossilen Überresten, geologischen Proben oder künstlich erschaffener Lava stellt Charrière Verbindungen zwischen der Gegenwart und großen Zeiträumen her. Ein herausragendes Beispiel ist sein Projekt „Metamorphism“, in dem er Elektroschrott mit Lava verschmolz und so scheinbar natürliche Felsen schuf. Diese Arbeiten symbolisieren einen Kreislauf, in dem moderne Technologie in ihre geologischen Ursprünge zurückgeführt wird. Charrière setzt damit ein Statement zur Vergänglichkeit der menschlichen Kultur und ihrer Artefakte. Zeit wird in seinen Werken auch als ein aktiver Gestaltungsfaktor sichtbar. Fotografien, die durch nukleare Strahlung beeinflusst wurden, oder Filmprojekte wie „Towards No Earthly Pole“, das an den entlegensten Orten der Erde entstand, verdeutlichen, wie Charrière die zeitliche Dimension nicht nur zu fassen versucht, sondern auch künstlerisch transformiert. Seine Werke laden dazu ein, über die eigene Vergänglichkeit und die bleibenden Spuren des menschlichen Handelns nachzudenken. Zeit & Vergänglichkeit in der Sammlung Deilmann Künstler der Sammlung Voriger Künstler Alle Künstler Nächster Künstler •2011, 2013: Dittrich & Schlechtriem, Berlin, Deutschland •2014: Centre Culturel Suisse, Paris, Frankreich •2014: Kunstverein Arnsberg, Deutschland •2014: Rudolph-Scharpf-Galerie, Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen, Deutschland •2014: Musée cantonal des Beaux-arts de Lausanne, Lausanne, Schweiz •2015: Galerie Bugada & Cargnel, Paris, Frankreich •2016: Mönchehaus Museum Goslar, Goslar, Deutschland •2016: Dittrich & Schlechtriem, Berlin, Deutschland •2016: Sean Kelly Gallery, New York, USA •2016: Sies + Höke Galerie, Düsseldorf, Deutschland •2016: Galerie Tschudi, Zuoz, Schweiz •2016: Parasol Unit Foundation for Contemporary Art, London, Großbritannien •2016: Steve Turner Gallery, Los Angeles, USA •2016: Villa Bernasconi, Grand-Lancy, Schweiz (mit Julius von Bismarck) •2017: Dittrich & Schlechtriem, Berlin, Deutschland •2018: Galerie Tschudi, Zuoz, Switzerland •2018:Ben Brown Fine Arts, Hong Kong, China •2018: Berlinische Galerie, Berlin, Deutschland •2018: Kunsthalle Mainz, Mainz, Deutschland •2018: Dam of Mauvoisin, Musée de Bagnes, Le Châble, Schweiz •2019: SALTS, Basel, Schweiz •2019: MAMbo, Bologna, Italien •2019: Dittrich & Schlechtriem, Berlin, Deutschland •2019: Sies + Höke, Düsseldorf, Deutschland (zusammen mit Julius von Bismarck) •2019: MASI Lugano, Schweiz •2020: Sean Kelly Gallery, New York City, USA •2020: Sies + Höke, Düsseldorf, Deutschland •2020: Aargauer Kunsthaus, Aarau, Schweiz •2021: Dallas Museum of Art, USA •2021: Dittrich & Schlechtriem, Berlin, Deutschland Ausstellungen (Auswahl) •2012: 13. Biennale Architettura, Venedig, Italien •2013: Les Modules du Palais de Tokyo, 12. Biennale de Lyon, Lyon, Frankreich •2014: Neue Nationalgalerie, Berlin, Deutschland •2017: 57. Biennale Arte, Venedig, Italien •2018: Hayward Gallery’s HENI Project Space, Southbank Centre, London, Großbritannien •2019: Biennial of Art, Toronto, Kanada •2020: ZKM - Zentrum für Kunst und Medien, Karlsruhe, Deutschland •2021: 17. Biennale Architettura, Venedig, Italien •2021: Centre Pompidou, Paris, Frankreich Gruppenausstellungen •2014: Manor Kunstpreis, Lausanne Der Manor Kunstpreis gehört zu den renommiertesten Schweizer Kunstpreisen und fördert vielversprechende junge Talente. Für Charrière war dieser Preis ein wichtiger Schritt, um sich in der Kunstszene zu etablieren. •2016: Kaiserringstipendium für junge Kunst, Goslar Vergeben Verein zur Förderung moderner Kunst e.V. des Mönchehaus Museums Goslar ist dieses Stipendium eine Anerkennung für junge Künstler, deren Werk von außergewöhnlicher Qualität ist. •2018: GASAG-Kunstpreis, Berlin Art Week Dieser Preis zeichnet in Berlin arbeitende Nachwuchskünstler*innen aus, deren Arbeiten sich an der Schnittstelle von Kunst und Wissenschaft bewegen. Charrières Projekt „Within Bikini Atoll“, das sich mit Atomtests und deren Auswirkungen auseinandersetzt, verdeutlicht seine Sensibilität für Ökologie und Geschichte. •2018: Prix Mobilière, Bern Dieser Preis würdigt künstlerische Positionen, die visionär und gesellschaftlich relevant sind. Charrières Arbeit überzeugte durch ihre poetische und zugleich kritische Reflexion über Mensch und Umwelt. Preise

  • ARMAN

    ARMAN Polyesterharz und Metallteile Künstler Arman Werk Polyesterharz und Metallteile Inventar-Nr. AD-0002 Datierung ? Format 46 x 46 x 11 cm Material Polyesterharz und Metallteile Merkmale Nummeriert und signiert unten rechts Provenienz Privatsammlung Andreas Deilmann Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext aBildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext aBildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext aBildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext aBildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext aBildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext aBildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext aBildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext aBildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext aBildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext aBildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext aBildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext aBildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext aBildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext aBildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext aBildtext Bildtext Bildtext Bildtext Bildtext aBildtext Bildtext Bildtext 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  • MARINO MARINI

    Marino Marini Marini in der Sammlung DEILMANN Marinis Werke erzählen von universellen Themen wie der Beziehung zwischen Mensch und Natur, die in der Sammlung Deilmann einen bedeutenden Platz einnehmen. Mit seiner einzigartigen Verschmelzung von Mythos, Figur und Bewegung bietet seine Arbeit einen spannenden Beitrag zu der Sammlung, die sich durch ihre Auseinandersetzung mit zeitgenössischen Narrativen und der Formensprache der Moderne auszeichnet. Marino Marini (Foto: Paolo Monti, Stiftung Paolo Monti, CC BY-SA 4.0) Marino Marini fesselte die Betrachter mit seiner einzigartigen Auseinandersetzung mit dem Thema „Pferd und Mensch“. In seinen monumentalen Skulpturen, die oft in leuchtenden Farben bemalt wurden, verschmolzen animalische Kraft und menschliche Figur zu archaischen, doch eindrucksvoll modernen Darstellungen. Besonders seine Pferdeskulpturen, die vor allem in der italienischen und internationalen Kunstszene Beachtung fanden, spiegeln eine tiefe, fast mythologische Symbolik wider, die das Verhältnis von Mensch und Natur erforscht. Seine Werke sind zugleich kraftvoll und poetisch, setzen sich mit der Geschichte der Skulptur auseinander und suchen dabei stets den Dialog mit der Gegenwart. Dabei ließ er sich von den großen philosophischen und literarischen Traditionen inspirieren, was sich in seinen Lithografien wie „Marini from Goethe“ oder „Marini from Shakespeare“ zeigt, in denen er bedeutende literarische Figuren durch sein eigenes künstlerisches Auge interpretierte. •Accademia di San Luca, Rom •Art Institute of Chicago, USA •Berggruen Collection, San Francisco, USA •Galerie Roswitha Haftmann, Zürich, Schweiz •Kunsthalle Bremen, Deutschland •Kunstmuseum Basel, Schweiz •Kunstmuseum St. Gallen, Schweiz •Museo d’Arte Moderna, Mailand, Italien •Museo Marino Marini, Florenz, Italien •Museum of Modern Art, New York, USA •Sammlung Deilmann, Münster, Deutschland •Städtische Galerie im Lenbachhaus, München, Deutschland Sammlungen Die ewige Verbindung von Mensch und Pferd, die durch Jahrhunderte hindurch als Symbol für Freiheit, Macht und Bewegung galt, findet in Marinis Werk eine fesselnde Neuinterpretation. In seinen Skulpturen wird das Pferd nicht nur als Reittier oder Kriegsinstrument dargestellt, sondern als lebendige, pulsierende Kraft, die sich in einem Dialog mit dem Menschen vereint. Mit archaischer Wucht und modernem Ausdruck fängt er die Essenz dieser Beziehung ein – eine Fusion von Körperlichkeit und Mythos, die Grenzen überschreitet. Das Pferd wird zu einem universellen Zeichen, das von antiken Erzählungen bis hin zur Moderne reicht. In dynamischen, kraftvollen Bewegungen, die die Energie und die wilde Freiheit des Tieres verkörpern, entzieht sich die Skulptur den Konventionen und öffnet sich einem Universum von Geschichten und Symbolen. Es ist mehr als nur ein Motiv – es ist eine lebendige Metapher für den unaufhaltsamen Fluss von Zeit und Geschichte, die in jeder Kurve, jedem Ausdruck der Figur mitschwingt. So entsteht eine Kunst, die nicht nur formschön ist, sondern auch tief in die kulturellen und mythologischen Wurzeln menschlicher Existenz eintaucht. Pferd, Mensch und Mythos Farben, die nicht nur Oberfläche sind, sondern das innere Wesen der Figuren und ihrer Welt offenbaren – das ist die Essenz von Marinis Umgang mit Farbe. In seinen Lithografien und Skulpturen verschmilzt die Farbe mit der Form und gibt den Figuren eine emotionale Tiefe, die den Betrachter direkt anspricht. Indem er von der traditionellen Farbgebung abweicht, verleiht er seinen Skulpturen eine neue Dimension: Die Farben werden zu einer Sprache, die ohne Worte kommuniziert und die Stimmung und den inneren Konflikt der Figuren ausdrückt. Dabei geht es Marini nicht um die exakte Nachahmung der Natur, sondern um die Darstellung von innerer Bewegung, von Emotionen und Geschichten, die über das Sichtbare hinausgehen. Die Farbflächen in seinen Lithografien explodieren förmlich, sie werden zu dynamischen Elementen, die den Raum füllen und die Figur mit einer lebendigen Energie durchdringen. In seinen Skulpturen wird die Farbe zu einem Medium der Abstraktion, das nicht mehr der Realität dient, sondern die Seele der dargestellten Figuren zum Leben erweckt und die Verbindung von Körper, Geist und Emotion auf eine neue, viszerale Ebene hebt. Farbe als Ausdruck der Seele in der Sammlung Deilmann Künstler der Sammlung Voriger Künstler Alle Künstler Nächster Künstler • 1938: Erste Einzelausstellung in Mailand • 1955: Teilnehmer der documenta 1 in Kassel • 1959: Teilnehmer der documenta II in Kassel • 1964: Teilnehmer der documenta III in Kassel • 1962: Große Retrospektive in Zürich • 1966: Retrospektive in Rom • 1985: Ausstellung in der Galerie Roswitha Haftmann, Zürich Ausstellungen • 1935: Großer Preis für Plastik auf der II. Quadriennale in Rom • 1937: Großer Preis für Plastik der Internationalen Ausstellung in Paris • 1952: Preis der Stadt Venedig für Plastik aus Anlass der XXVI. Biennale • 1954: Antonio-Feltrinelli-Preis der Accademia dei Lincei, Rom • 1962: Ehrenmitglied der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg • 1968: Pour le mérite für Wissenschaft und Künste • 1968: Ehrenmitglied der American Academy of Arts and Letters • 1974: Wahl zum assoziierten Mitglied der Königlichen Akademie von Belgien • 1979: Aufnahme in die American Academy of Arts and Sciences Auszeichnungen • Museum of Modern Art, New York • Museo d’Arte Moderna, Rom • Kunstmuseum Basel • Museo Nazionale d’Arte Moderna, Rom • Neue Pinakothek, München • Museo de Arte Moderno, Buenos Aires • Tate Gallery, London • Guggenheim Museum, New York • Museo Thyssen-Bornemisza, Madrid • Museo Correr, Venedig • Kunsthalle Mannheim • Museo d’Arte Contemporanea, Turin Museen

  • xxx Sol LeWitt Voriges Werk Nächstes Werk Alle Werke

  • Alle Kunstwerke in der Sammlung Deilmann

    Polymorph Yaacov Agam Polyesterharz und Metallteile Arman Ohne Titel Arman Tableau Clous Bernard Aubertin Uncertain Theme – and therefore Abstract Rosa Barba Der singende Mann Ernst Barlach Willi Baumeister X Warden of the North Lars Beusker Talking to Thunder Julius von Bismarck Bäume ohne Grenzen Julius von Bismarck Römischer Kopf Hede Bühl 76 / Ap3 Rolf Cavael Buried Sunshines Burn, 2V.7JX Julian Charrière Harald Deilmann James Collins Collage "Taureau" Le Corbusier Twister Boris Doempke Weiblicher Torso sitzend Joachim Dunkel Vincent and Truck in New York Reiner Fetting Tor der Freude Eberhard Fiebig Traum vom Fliegen Marco Flierl Über den Wolken – Himmel in Gelting Klaus Fußmann Klaus Fußmann Klaus Fußmann Rotes Rund Rupprecht Geiger Kissenbild: Farbraumkissen Gotthard Graubner Ohne Titel I Johannes Grützke Ohne Titel I Johannes Grützke Caroline Johannes Grützke Nike Bernhard Heiliger Transluzide 1/20 Margareta Hesse Love Robert Indiana Victoire de Samothrace Yves Klein ATAAAA Imi Knoebel X Imi Knöbel Raumplastik Norbert Kricke Chi Norbert Kricke X Norbert Kricke Meta Meter Alicja Kwade 2 Bilder Käseberg Modell für Große Flora D Fritz König Ohne Titel Fritz König Flat top pyramid with colors superimposed Sol LeWitt Two Cubes with Colors Superimposed (red) Sol LeWitt Edith Ella Littwitz Linsenobjekt Adolf Luther Lichtfügel Adolf Luther Ohne Titel Markus Lüpertz Lichtflügel Heinz Mack Cavallo Marino Marini Big Nude No. One, Paris Helmut Newton Baby Sumo Helmut Newton Ohne Titel Carsten Nicolai Giant Pool Balls Claes Oldenburg Infection Tobias Rehberger Ever After Paradise III Claudia Rogge Seerosen Salomé Big Four Colours Kai Schiemenz Erdrutsch – welche Folgen Bernard Schultze Best Stamina Henning Strassburger Jeder Gedanke ist ein Würfelwurf - Hommage à Mallarmé Walter Stöhrer Werra Werner Stötzer Hermaphrodite Norbert Tadeusz Zwei Grazien Norbert Tadeusz Informelle Komposition Fred Thieler Informelle Komposition Fred Thieler Ohne Titel Wolfgang Troschke Poesie der Destruktion Günther Uecker Der Nagel Günther Uecker Nagelwürfel Günther Uecker Pulli VIII Cornelius Völker Blüten Cornelius Völker Stolen Andy Andy Warhol Harald Deilmann Andy Warhol Grüne Schlange Norbert Wolf

  • ROSA BARBA

    Rosa Barba Rosa Barba in der sammlung DEILMANN Rosa Barba erweitert die Sprache des Films in den Raum und schafft Werke, die Vergänglichkeit, Geschichte und Gesellschaft reflektieren. Ihre Installationen verbinden visuelle Poesie mit intellektueller Tiefe und bieten kritische Perspektiven, die perfekt zum Anspruch der Sammlung passen. Anna Deilmann, Kuratorin der Sammlung Deilmann Rosa Barba Rosa Barba (geb. 1972) ist eine in Berlin lebende Künstlerin, die mit ihren Filmen, Skulpturen und Installationen die Grenzen zwischen bildender Kunst und Film auf innovative Weise auslotet. Ihre Arbeiten sind geprägt von einem skulpturalen Umgang mit analogen Filmtechniken, die sie als Medium für visuelle, räumliche und narrative Experimente einsetzt. Barba studierte Theater- und Filmwissenschaft in Erlangen sowie Kunst an der Kunsthochschule für Medien Köln. Bereits während ihres Studiums begann sie mit Film zu experimentieren, wobei sie die Beziehung zwischen Bild, Raum und Zeit erforschte. Ihre Filme und Installationen hinterfragen die Struktur von Realität und Fiktion und schaffen neue narrative Ebenen, oft inspiriert von Landschaften und historischen Kontexten. Zu ihren bekanntesten Werken zählt „White Museum“ (2010), eine Installation, bei der ein 70-mm-Filmprojektor die Landschaft selbst zum Kunstwerk macht, sowie „Outwardly From Earth’s Center“ (2007), ein Film, der eine fiktive Gesellschaft auf einer realen schwedischen Insel porträtiert. Barbas Werke wurden auf internationalen Biennalen und in renommierten Museen weltweit gezeigt, darunter in der Tate Gallery of Modern Art in London, im Louisiana Museum of Modern Art in Dänemark und im Hamburger Bahnhof. Ihre Arbeit vereint eine konzeptuelle Tiefe mit einer unverwechselbaren ästhetischen Handschrift und macht sie zu einer zentralen Figur der zeitgenössischen Kunstszene. Rosa Barba veröffentlicht seit 2004 die Reihe „Printed Cinema“, die begleitend zu ihrem filmischen Schaffen als gedruckte Edition erscheint. Jede Ausgabe wird anlässlich spezifischer Ausstellungen veröffentlicht und dient als eine Art erweiterte Sekundärliteratur zu ihren Filmen. Die Publikationen greifen Recherchematerial und nicht genutzte Fragmente auf, um eine freie und erweiterte Form der filmischen Vorstellung zu schaffen, die über die eigentliche Vorführdauer hinaus Bestand hat. 2006 wurde Printed Cinema mit dem Artist Book Award der Ontario Association of Art Galleries ausgezeichnet. Publikation Rosa Barbas Filme erkunden, wie gesellschaftliche und landschaftliche Strukturen durch Zeit und Geschichte geformt werden. Sie verwendet die Kamera wie ein Zeicheninstrument, das direkte Bezüge zwischen der physischen Gestalt von Objekten und ihrer narrativen Darstellung schafft. Ihre Arbeiten verbinden dokumentarische Elemente mit Fiktion und eröffnen neue Perspektiven auf bekannte Orte und Geschichten. Ein eindrucksvolles Beispiel ist „The Color Out of Space“ (2015), ein Film, der aus Bildern von Sternen und dem All aus dem Hirsch Observatory at Rensselear Polytechnic Institute (Troy, New York, USA) zusammengestellt wurde. Der begleitende Soundtrack beinhaltet Stimmen von Wissenschaftler:innen, Künstler:innen und Schriftsteller:innen, die über Kino, das Weltall und damit einhergehende Fragestellungen sinnieren. Der Film verbindet visuelle und auditive Elemente, um die Grenzen der Wahrnehmung und Übergang ins Spekulative erfahrbar zu machen. Filme Rosa Barba nutzt das filmische Medium nicht nur als Werkzeug der Projektion, sondern auch als konzeptuelles Material für ihre skulpturalen und installativen Arbeiten. Indem sie Mechanismen des Films zerlegt und abstrahiert, verwandelt sie technische Objekte in lebendige und poetische Akteure, die den Raum und die Wahrnehmung ihrer Betrachter aktiv mitgestalten. Ein Beispiel hierfür ist „Boundaries of Consumption“ (2012). In dieser Arbeit führt ein 16-mm-Filmprojektor den Filmstreifen durch einen Stapel Filmdosen, auf dem zwei Metallkugeln liegen, und hebt ihn willkürlich an, so dass die Kugeln in Bewegung geraten und ihre Schatten mit der sich verändernden Projektion des Filmstreifens an der Wand interagieren. Der Projektor wird so zu einem performativen Element, dessen Bewegung und Licht den Raum prägen. Barba inszeniert den mechanischen Prozess des Films nicht nur als Narration, sondern auch als physisches Ereignis, das den Betrachter in seinen Bann zieht. Skulptur & Installation in der Sammlung Deilmann Künstler der Sammlung Voriger Künstler Alle Künstler Nächster Künstler • 2014: Artpace, San Antonio, Texas, USA • 2014: MAXXI, Museo Nazionale delle Arti del XXI secolo, Rom • 2015: MIT List Visual Arts Center, Cambridge, MA, USA • 2016: CAPC musée d’art contemporain de Bordeaux, Frankreich • 2017: Pirelli HangarBicocca, Mailand, Italien • 2017: Palacio de Cristal, Museo Nacional Centro de Arte Reina Sofia, Madrid, Spanien • 2018: Kunsthalle Bremen, Deutschland • 2019: CCA, Kitakyushu, Japan • 2019: ARTER, Istanbul, Türkei • 2020: Wäinö Aaltonen Museum of Art, Turku, Finnland • 2021: Neue Nationalgalerie, Berlin, Deutschland • 2023: Perth Institute of Contemporary Arts, Perth, Australien • 2023: Moviment im Centre Pompidou, Paris, Frankreich • 2023: The Tanks im Tate Modern, London, Großbritannien • 2024: Hamburger Kunsthalle, Hamburg, Deutschland Ausstellungen (Auswahl) • Centre Pompidou, Paris, Frankreich • Museo de Arte Contemporáneo de Castilla y León, Spanien • Museo d’Arte Contemporanea, Mailand, Italien • Museum für Moderne Kunst (MMK), Frankfurt, Deutschland • Museum of Modern Art (MoMA), New York, USA • Museo Nacional Centro de Arte Reina Sofia, Madrid, Spanien • Pinakothek der Moderne, München, Deutschland • Sammlung Deilmann, Münster, Deutschland Sammlungen • PIAC – Prix International d’Art Contemporain (2015) - internationaler Preis für zeitgenössische Kunst, verliehen von der Fondation Prince Pierre de Monaco • Experimental Film Award für “Bending to Earth” (2016) - Auszeichnung beim 24. Curtas Vila do Conde International Film Festival, Portugal • No Violence Award für “Bending to Earth” (2016): Verliehen beim 54. Ann Arbor Film Festival • Experimental Film Award für “From Source to Poem” (2017) - Auszeichnung beim 25. Curtas Vila do Conde International Film Festival, Portugal • Italian Council, 3. Edition (2018) - Förderpreis des italienischen Ministeriums für kulturelles Erbe und Aktivitäten • The Calder Prize (2020) -Preis der Calder Foundation in New York Auszeichnungen (Auswahl)

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