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  • KAI SCHIEMENZ

    SCHIEMENZ Big Four Colours Künstler Kai Schiemenz Werk Big Four Colours Inventar-Nr. AD-0055 Datierung 2015 Format 82 x 33 x 30 cm Material Glas Merkmale Provenienz Privatsammlung Andreas Deilmann Über das Werk "Big Four Colours" ist eine Skulptur aus Glas, die an einen riesigen Kristall erinnert. Der Kristall ist in vier unterschiedliche Farben aufgeteilt, die das Licht auf besondere Weise brechen und reflektieren. Durch seine präzise Form und die klar getrennten Farbflächen wirkt die Skulptur gleichzeitig harmonisch und kraftvoll. Der deutsche Künstler Kai Schiemenz (*1966 in Erfurt) arbeitet seit vielen Jahren an der Schnittstelle von Kunst, Gesellschaft und Popkultur. In seinen Arbeiten verschmilzt er verschiedene Materialien und Medien – von Zeichnungen über Computergrafik bis hin zu Architekturmodellen – und schafft so Werke, die sowohl ästhetisch faszinieren als auch kulturelle Fragen aufwerfen. In "Big Four Colours" verbindet Schiemenz die Härte und Beständigkeit von Glas mit der Leichtigkeit von Farbe und Licht. Die Skulptur spiegelt die Vergänglichkeit und Veränderung der Zeit wider, während sie gleichzeitig Stabilität und Kraft ausstrahlt. Organische Formen und geometrische Strukturen treffen hier aufeinander, wodurch die Skulptur ein Spannungsfeld zwischen Natur und menschlicher Gestaltungskraft eröffnet. Die Arbeit lädt Betrachter:innen dazu ein, über die Balance zwischen Kontrolle und Freiheit, Struktur und Wildheit nachzudenken. Sie zeigt, wie Kunst die Wahrnehmung von Materie, Raum und Zeit verändern kann – und wie selbst scheinbar starre Materialien wie Glas in Schiemenz’ Händen lebendig und dynamisch wirken. "Big Four Colours" steht für Schiemenz’ Ansatz, Natur, Kultur und Kunst miteinander zu verbinden, und macht sichtbar, wie ästhetische Erfahrung und Reflexion über die Welt ineinandergreifen. Über das Werk - in kindgerechter Sprache "Big Four Colours" ist eine Skulptur aus Glas, die aussieht wie ein riesiger Kristall. Der Kristall ist in vier verschiedene Farben geteilt, die das Licht besonders schön reflektieren. Je nachdem, aus welchem Blickwinkel man ihn ansieht, glitzert und leuchtet er anders. Der Künstler Kai Schiemenz arbeitet mit vielen Materialien und Formen und findet immer neue Wege, Kunst spannend zu machen. In "Big Four Colours" zeigt er, dass Glas nicht nur zerbrechlich ist, sonder auch hart und fest sein kann. Dadurch, dass die Skulptur ein bisschen transparent ist und zarte Farben hat, wirkt sie leicht. Die klaren Formen lassen die Skulptur dennoch stark und ruhig wirken. Schiemenz möchte mit seinen Arbeiten zeigen, wie sich Natur und Menschenwelt miteinander verbinden. Die Skulptur regt dazu an, über Farben, Formen und Licht nachzudenken – und zu entdecken, wie etwas Festes wie Glas lebendig wirken kann. "Big Four Colours" lädt dazu ein, genau hinzusehen, die Farben zu bestaunen und sich vorzustellen, wie Licht und Glas zusammenspielen. Es ist ein Kunstwerk, das staunen lässt und zum Nachdenken anregt. Über das Werk - in einfacher Sprache "Big Four Colours" ist eine Skulptur aus Glas. Sie sieht aus wie ein riesiger Kristall. Der Kristall ist in vier Farben geteilt. Wenn Licht darauf fällt, glitzert und leuchtet er. Je nachdem, von wo man ihn anschaut, sieht er anders aus. Der Künstler Kai Schiemenz arbeitet mit vielen Materialien und Formen. Er möchte Kunst spannend und interessant machen. In "Big Four Colours" zeigt er: Glas ist nicht nur zerbrechlich. Es kann auch hart und stark sein. Und mit Licht und Farben, kann es lebendig wirken. Die vier Farben und die klaren Formen lassen die Skulptur stark wirken. Weil sie aber auch etwas durchsichtig ist, wirkt sie leicht. Die Skulptur lädt dazu ein, genau hinzusehen. Wir sollen die Farben bewundern. Wir sollen entdecken, wie Licht und Glas zusammenwirken. "Big Four Colours" ist ein Kunstwerk, das Spaß macht anzuschauen und zum Nachdenken anregt. Kai Schiemenz Voriges Werk Alle Werke Nächstes Werk

  • MARGARETA HESSE

    HESSE Transluzide 1/20 Künstler Margareta Hesse Werk Transluzide 1/20 Inventar-Nr. AD-0029 Datierung 2020 Format 2 x 2 x 27 m Material 2 Farbkompositionen bestehend aus jeweils 2 Kompositionsflächen mit Abstand zueinander platziert, in Glas laminiert Merkmale Flowers Hotel, Frohnhauser Straße 55, 45127 Essen Provenienz 2020 sammlung DEILMANN (Flowers Hotel Essen) Margareta Hesse Voriges Werk Alle Werke Nächstes Werk

  • KLAUS FUSSMANN

    FUSSMANN 3 Künstler Klaus Fußmann Werk Inventar-Nr. AD-0022 Datierung Format Material Merkmale Provenienz Privatsammlung Andreas Deilmann Klaus Fußmann Voriges Werk Alle Werke Nächstes Werk

  • JULIUS VON BISMARCK

    BISMARCK Bäume ohne Grenzen Künstler Julius von Bismarck Werk Bäume ohne Grenzen Inventar-Nr. AD-0010 Datierung 2022 Format 150 x 226 cm Material Archivpigmentdruck auf Photo Rag Baryta Merkmale - Provenienz Privatsammlung Andreas Deilmann Bis head 01 Bis copy 01 Bis head 02 Bis copy 02 Bis head 03 Bis copy 01 Julius von Bismarck Voriges Werk Alle Werke Nächstes Werk

  • JULIAN CHARRIÈRE

    CHARRIERE Buried Sunshines Burn, 2V.7JX Künstler Julian Charrière Werk Buried Sunshines Burn, 2V.7JX Inventar-Nr. AD-0013 Datierung 2023 Format 231 x 231 x 4 cm Material Heliografie auf hochglanzpolierter Edelstahlplatte, Edelstahlrahmen, in neun Teilen Merkmale 9 Einzelbilder á 75 x 75 x 4 cm Provenienz Privatsammlung Andreas Deilmann Über das Werk Burried Sunshine Burns von Julian Charrière zeigt ein Ölbohrfeld in Los Angeles aus der Vogelperspektive. Das Motiv ist auf neun Edelstahlplatten mit der Heliographie geätzt – einem Verfahren, bei dem Licht und teerhaltige Substanzen die Bildoberfläche prägen. Besonders bemerkenswert ist, dass Charrière für die Belichtung Teer verwendet, der aus dem Öl der dargestellten Felder stammt. So reflektiert das Werk die menschlichen Eingriffe in die Natur und die Folgen unseres Ressourcenverbrauchs, während es zugleich das Material einsetzt, dessen Gewinnung problematisch ist. Charrière untersucht in seinen Arbeiten natürliche Prozesse, geologische Formationen und fossile Spuren und stellt damit Fragen nach der Zeit und der Rolle des Menschen in der Welt. In Burried Sunshine Burns verbindet er visuelle Intensität mit kritischer Reflexion: Das Werk zeigt nicht nur ein industrielles Landschaftsbild, sondern regt dazu an, über die Folgen menschlicher Eingriffe auf die Erde und die Verantwortung der Menschheit für die Zukunft nachzudenken. Charrière nutzt Materialien und Orte als Ausdrucksmittel, um die Vergänglichkeit menschlicher Aktivitäten und ihre Spuren in einem größeren geologischen und zeitlichen Kontext sichtbar zu machen. Über das Werk - in kindgerechter Sprache Burried Sunshine Burns ist ein Kunstwerk von Julian Charrière. Es zeigt ein Ölbohrfeld in Los Angeles, so als würde man es aus der Luft sehen. Das Bild besteht aus neun Edelstahlplatten, auf die das Motiv mit einem besonderen Verfahren geätzt wurde. Dabei benutzt Charrière Teer, der aus dem Öl der gezeigten Felder stammt. Dadurch zeigt das Werk auf besondere Weise, wie Menschen die Natur verändern und wie schwierig es ist, mit den Ressourcen der Erde umzugehen. Julian Charrière findet spannend, wie die Natur sich verändert und welche Spuren Menschen hinterlassen. Mit Burried Sunshine Burns möchte er uns zum Nachdenken bringen: Über die Erde, die Umwelt und wie wichtig es ist, sorgsam mit ihr umzugehen. Das Kunstwerk zeigt, dass unsere Handlungen sichtbar bleiben und dass wir Verantwortung für die Zukunft übernehmen sollten Über das Werk - in einfacher Sprache "Burried Sunshine Burns" ist ein Kunstwerk von Julian Charrière. Es zeigt ein Ölbohrfeld in der Stadt Los Angeles. Man schaut aus der Luft auf das Bohrfeld. Das Bild besteht aus neun Edelstahlplatten. Das Motiv ist mit einem besonderen Verfahren in die Platten geätzt. Dafür benutzt der Künstler Teer. Der Teer wurde aus dem Öl der gezeigten Felder gemacht. Das Werk zeigt, wie Menschen die Natur verändern. Der Künstler will uns sagen, dass wir die Erde beschützen müssen. Wir verletzen die Erde und hinterlassen Narben. Irgendwann geht sie dadurch kaputt. Julian Charrière Voriges Werk Alle Werke Nächstes Werk

  • IMI KNOEBEL

    KNOEBEL ATAAAA Künstler Imi Knoebel Werk ATAAAA Inventar-Nr. AD-0032 Datierung 2003 Format 251 x 226cm Material Acryl auf Kunststofffolien, collagiert Merkmale Untertitel: 6-teiliges Werk. Maße: 74 x 103 x 6 Signiert und datiert verso mittig auf 6. Teil: imi 2003. Zudem jedes Teil bezeichnet und nummeriert verso am unteren Rand 1-6 3/6. Auf Rahmenrückseite jeweils Aufkleber mit Angaben zum Werk sowie Hängung. Ex. 3/6. Rahmen/Sockel: Rahmen. Durch die individuelle Gestaltung ist jedes Exemplar der Auflage ein Unikat. Das Gesamtmaß der Arbeit beträgt 251 x 226cm. Provenienz - Galerie Fahnemann, Berlin - Unternehmenssammlung Deutschland - Sammlung DEILMANN Über das Werk Das Kunstwerk „ATAAAA“ von Imi Knoebel wurde 2003 geschaffen und besteht aus sechs Teilen, die zusammen ein großes Bild ergeben. Knoebel nutzt hier die Collagetechnik, bei der Bildkompositionen durch das Fixieren von verschiedenfarbigem Papier oder anderem Material hergestellt werden. Für "ATAAAA" bemalt er Kunststofffolien mit Acrylfarben und fügt sie dann zusammen. Jedes Teil ist nummeriert und trägt die Signatur „imi 2003“ auf der Rückseite. Knoebel ist bekannt für seine minimalistischen Kunstwerke, die oft mit einfachen Formen und kräftigen Farben arbeiten. Seine Arbeiten setzen sich mit der Beziehung zwischen Farbe, Form und Raum auseinander. „ATAAAA“ zeigt, wie Knoebel mit Formen und Farben spielt, um eine harmonische Komposition zu schaffen. Die Verwendung von Acrylfarben auf Kunststofffolien verleiht dem Werk eine besondere Leuchtkraft und Tiefe. Durch die Collagetechnik entstehen interessante Überlagerungen und Strukturen, die den Betrachter einladen, das Bild aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten. Dieses Werk ist ein Beispiel für Knoebels Fähigkeit, mit einfachen Mitteln komplexe und ausdrucksstarke Kunst zu schaffen. Es lädt dazu ein, über die Wirkung von Farben und Formen nachzudenken und die eigene Wahrnehmung zu schärfen. Über das Werk - in kindgerechter Sprache Das Kunstwerk „ATAAAA“ von Imi Knoebel wurde im Jahr 2003 gemacht. Es besteht aus sechs Teilen, die zusammen ein großes Bild ergeben. Knoebel benutzt eine besondere Technik, die Collage heißt. Dabei klebt man verschiedene bunte Materialien zusammen, um ein Bild zu machen. Für „ATAAAA“ hat er Kunststofffolien mit bunten Acrylfarben bemalt und dann zusammengestellt. Jedes Teil hat eine Nummer und auf der Rückseite steht seine Unterschrift: „imi 2003“. Imi Knoebel ist ein deutscher Künstler. Er macht Kunstwerke mit einfachen Formen und kräftigen Farben. Seine Bilder beschäftigen sich damit, wie Farben, Formen und Räume zusammen wirken. In „ATAAAA“ kann man sehen, wie Knoebel mit Farben und Formen spielt. Die Farben auf den Folien leuchten besonders schön und durch die Collage entstehen spannende Überlagerungen und Strukturen. Das lädt dazu ein, das Bild von verschiedenen Seiten anzuschauen. Dieses Werk zeigt, dass man auch mit einfachen Mitteln sehr interessante und ausdrucksstarke Kunst machen kann. Es regt dazu an, über Farben und Formen nachzudenken und genauer hinzusehen. Über das Werk - in einfacher Sprache Das Kunstwerk „ATAAAA“ hat der Künstler Imi Knoebel im Jahr 2003 gemacht. Es besteht aus sechs Teilen. Zusammen ergeben alle ein großes Bild. Der Künstler hat Folien in Streifen geschnitten. Dann hat er die Folien mit Acrylfarbe bemalt. Dann hat er sie übereinander und nebeneinander gelegt. Die bunten Folien wurden dann festgeklebt. Diese Technik heißt "Collage". Imi Knoebel macht einfach aussehende Kunstwerke mit kräftigen Farben. Er probiert aus, wie Farben und Formen den Raum verändern. In „ATAAAA“ kann man sehen, wie Knoebel mit Farben und Formen spielt. Die Farben leuchten sehr schön. Durch die Collage entstehen spannende Muster. Man kann sie aus unterschiedlichen Blickwinkeln ansehen. Das Werk zeigt, dass man auch mit einfachen Mitteln schöne Kunst machen kann. Es lädt dazu ein, genau hinzusehen. Man soll über Farben und Formen nachdenken. Imi Knoebel Voriges Werk Alle Werke Nächstes Werk

  • KÄSEBERG

    KÄSEBERG 2 Bilder Künstler Käseberg Werk 2 Bilder Inventar-Nr. AD-0038 Datierung Format Material Merkmale Provenienz Galerie Eigen + Art, Leipzig Privatsammlung Andreas Deilmann Käseberg Voriges Werk Alle Werke Nächstes Werk

  • ROSA BARBA

    BARBA Uncertain Theme – and therefore Abstract Künstler Rosa Barba Werk Uncertain Theme – and therefore Abstract Inventar-Nr. AD-0005 Datierung 2021 Format 123 x 140 x 12,3 cm Material Stahl, Glas, Motor, 35 mm Film Merkmale Edition 1 - 7+ 2AP In einer gerahmten Glasbox befinden sich Zelluloidstreifen in ständiger Bewegung. Sie erstrecken sich von einer zentralen Achse bis zu den Rändern des Rahmens und spannen sowie lösen sich kontinuierlich – als würden Linien gezeichnet, die jedoch immer wieder in sich zusammenfallen, bevor die Zeichnung vollendet ist. Provenienz Privatsammlung Andreas Deilmann Über das Werk In einem schlichten schwarzen Rahmen steckt ein faszinierender Mechanismus: Ein rotierender Motor zieht zehn analoge 35-mm-Filmstreifen von ihrem Rand zur Mitte. In einer Richtung spannt sich das feine Zelluloid, als wollte es eine Linie zeichnen, doch schon im nächsten Moment entgleitet es wieder – Lockerwerden und Spannen in einem unendlichen Rhythmus. Dann dreht sich die Spule um, die Streifen lassen los, sacken zusammen, und alles beginnt von vorn – eine stille, abstrakte Choreografie. Die Künstlerin Rosa Barba, in Berlin lebend, versteht Film nicht nur als Projektion, sondern als plastisches Material. Sie zerlegt dessen technisches Innenleben – Projektor, Zelluloid, Bewegung – und verwandelt diese in kinetische Skulpturen, die Bild, Raum und Zeit neu verhandeln. Ihr Werk "Uncertain Theme – and Therefore Abstract" spielt genau mit dieser Spannung: Zwischen Bewegung und Stillstand, zwischen Erwartung und Abbruch, zwischen filmischer Erzählung und bloßer Bewegung. Diese behutsam choreografierte Maschinerie lädt dazu ein, Film und seine Mechaniken neu zu erleben – nicht als Projektionsfläche für Geschichten, sondern als sinnliches, räumliches Ereignis, dessen abstrahierende Kraft eigene Interpretationsräume öffnet. Über das Werk - in kindgerechter Sprache In einem schwarzen Rahmen hängen lange, dünne Filmstreifen. In der Mitte dreht sich eine Spule, die sie immer wieder anzieht und loslässt. Erst werden die Streifen ganz straff, dann fallen sie locker herunter. Danach beginnt das Spiel von vorn. Die Künstlerin Rosa Barba mag es, mit echten Filmstreifen und Projektoren zu arbeiten. Sie benutzt sie aber nicht nur, um Filme mit Bildern zu zeigen, sondern um die Geräte selbst zu Stars ihrer Kunst zu machen. Hier geht es nicht um eine Geschichte auf der Leinwand, sondern um die Bewegung der Filmstreifen selbst. Wenn du dir das anschaust, kannst du dir vielleicht vorstellen, dass die Filmstreifen miteinander tanzen – und die Spule der Dirigent ist. Über das Werk - in einfacher Sprache Dieses Werk zeigt einen schwarzen Rahmen mit Glas. Hinter dem Glas dreht sich eine Spule. Zehn Filmstreifen sind am Rand befestigt. Die Spule zieht die Streifen an. Dann sind sie straff. Danach dreht sich die Spule zurück. Die Streifen werden locker. Die Spule dreht sich weiter. Die Filmstreifen spannen sich. Dann dreht sich die Spule zurück. Dies passiert immer wieder. Die Künstlerin ist Rosa Barba. Sie wohnt in Berlin. Sie arbeitet oft mit echten Filmstreifen. Sie zeigt nicht nur Filme mit Bildern. Sie macht den Filmstreifen selbst zu Kunst. In diesem Werk sieht man: Bewegung kann auch Kunst sein. Es gibt keine Geschichte. Nur den Wechsel von fest zu locker – immer wieder. Rosa Barba Voriges Werk Alle Werke Nächstes Werk

  • LE CORBUSIER

    CORBUSIER Collage "Taureau" Künstler Le Corbusier Werk Collage "Taureau" Inventar-Nr. AD-0015 Datierung 1959/62 Format 100 x 70 cm Material Zeitung und Tempera auf Papier Merkmale Unten in der Mitte signiert mit Bleistift Provenienz 1959/62 Galerie Denise René 1989 Privatsammlung Andreas Deilmann 2017 Deilmann Stiftung Über das Werk Die Collage "Le Taureau" („Der Stier“) stammt von dem weltberühmten Architekten und Künstler Le Corbusier (1887–1965). Nur entfernt erinnert die Darstellung an einen Stier: Lediglich die an Hörner erinnernden Linien auf der rechten Bildseite verweisen auf das titelgebende Motiv. Diese sind eingebettet in ein freies Spiel schwarzer Tuschelinien, die farbig akzentuierte Zeitungsausschnitte in Grün, Rot und Gelb überlagern. Aus dem Zusammenspiel von Farben, Formen und Linien entsteht eine ausgewogene, harmonische Gesamtkomposition. Trotz der ausgeprägten Flächigkeit der Collage vermittelt das Werk zugleich die Andeutung eines Raumes. Der Stier als Motiv diente Le Corbusier insbesondere in seinem malerischen Spätwerk immer wieder als Ausgangspunkt bildnerischer „Erforschungen“. Ursprünglich absolvierte Le Corbusier eine Ausbildung in der Zeichenlehre, bevor er sich autodidaktisch zu einem der einflussreichsten Architekten des 20. Jahrhunderts entwickelte. Zeichnung und Malerei blieben für ihn zeitlebens von zentraler Bedeutung. Sein künstlerisches Ziel war die Synthese von Malerei, Skulptur und Architektur. Während seine Architektur von Pragmatismus und Rationalität geprägt ist, dienten ihm Malerei und Zeichnung als Mittel des ästhetischen Erlebens und der Erforschung eines „plastischen Universums“. Diese sogenannten „Recherchen“ bildeten die Grundlage seines künstlerischen Schaffens. Die Bedeutung von Malerei und Zeichnung für sein Lebenswerk brachte Le Corbusier selbst mit folgenden Worten zum Ausdruck: „Jeder Tag meines Lebens war ein Stück weit dem Zeichnen gewidmet. Ich habe nie aufgehört zu malen, auf der Suche nach den Geheimnissen der Form, wo immer ich sie finden konnte. Der Schlüssel zu meinem Schaffen und meiner Forschung liegt nirgendwo anders […].“ (Le Corbusier in Jean Petit: Le Corbusier. Dessins, Genf 1968, o. S.). Über das Werk - in kindgerechter Sprache Diese Collage stammt von dem berühmten Architekten und Künstler Le Corbusier (1887–1965). Sie trägt den Titel "Le Taureau", das ist französisch und bedeutet „Der Stier“. Einen Stier erkennt man aber erst bei genauem Hinsehen und mit ein bisschen Fantasie. In der Collage finden sich immer mal wieder Hinweise, die auf einen Stier hindeuten. Rechts im Bild lassen sich zum Beispiel die Hörner entdecken. Schau dir die Collage mal ganz genau an. Erkennst du weitere Hinweise auf den hier verborgenen Stier? Das Bild besteht aus vielen schwarzen Linien, die mit Tusche gezeichnet wurden. Dahinter hat Le Corbusier Zeitungsausschnitte geklebt und sie mit grüner, roter und gelber Farbe bemalt. So entsteht ein spannendes Zusammenspiel aus Farben, Formen und Linien. Obwohl das Bild flach ist, wirkt es fast so, als gäbe es darin einen Raum. Stiere tauchen in vielen Bildern von Le Corbusier auf, besonders in seinen späteren Werken. Für ihn waren sie ein wichtiges Thema, mit dem er neue Formen und Ideen erforschte. Bevor Le Corbusier Architekt wurde, lernte er zuerst das Zeichnen. Auch später hörte er nie damit auf. Zeichnen und Malen waren für ihn genauso wichtig wie das Bauen von Häusern. Er wollte Malerei, Skulptur und Architektur miteinander verbinden. Während seine Gebäude oft klar und praktisch sind, konnte er in seinen Zeichnungen und Bildern frei experimentieren und seiner Fantasie freien Lauf lassen. Le Corbusier selbst sagte einmal, dass er fast jeden Tag gezeichnet hat, um die Geheimnisse der Formen zu entdecken. Über das Werk - in einfacher Sprache Dieses Bild ist von einem Le Corbusier. Er war nicht nur Künstler. Er war auch Architekt. Er hat also nicht nur Bilder gemalt. Er hat auch viele Häuser gebaut. Le Corbusier lebt schon lange nicht mehr. Seine Häuser stehen aber noch heute. Das Bild heißt "Le Taureau". Das ist Französisch. Auf Deutsch heißt das: Der Stier. Man sieht viele schwarze Linien. Die Linien sind mit Tusche gemalt. Man sieht auch Zeitungsausschnitte. Manche sind angemalt. Die Farben sind: Grün. Rot. Gelb. Rechts im Bild sind besondere Linien. Sie sehen aus wie Hörner. Darum denkt man an einen Stier. Erinnern dich auch andere Linien an den Stier? Sieh genau hin! Das Bild ist flach. Trotzdem wirkt es so, als gäbe es einen Raum im Bild. Die Farben und Linien passen gut zusammen. Das Bild wirkt ruhig und harmonisch. Le Corbusier malte oft Stiere. Der Stier war für ihn eine Idee. Mit dieser Idee probierte er neue Formen aus. Le Corbusier lernte zuerst das Zeichnen. Später wurde er Architekt. Er zeichnete fast jeden Tag. Das war ihm sehr wichtig. Er wollte drei Dinge verbinden: Malerei. Skulptur. Architektur. Das Zeichnen half ihm, neue Formen zu entdecken. Le Corbusier Voriges Werk Alle Werke Nächstes Werk

  • CORNELIUS VÖLKER

    VÖLKER 2 Blüten Künstler Cornelius Völker Werk Blüten Inventar-Nr. AD-0069 Datierung 2024 Format 160 x 240 cm Material Öl auf Leinwand Merkmale Signiert Provenienz 2025 Galerie Friese 2025 Privatsammlung Andreas Deilmann Über das Werk Wie auf einer Wasseroberfläche scheinen leuchtend rote und helle Blüten und Blätter auf dem großformatigen Gemälde still und besonnen dahinzugleiten. Doch auf der Oberfläche spiegeln sich nicht nur die Blüten selbst: Unter dem Wasser leuchten verschwommene Farbflächen auf, die einen ganzen Blütenregen erahnen lassen und die Erinnerung an ein Blumenstilleben wachrufen. Handelt es sich tatsächlich um eine Reflexion - oder vielmehr um eine Illusion? Oder ist es ein fantastisches Spiel der Farben? Cornelius Völker ist ein Meister im Umgang mit Farbe. Farbe meint bei ihm nicht nur das Medium, mit dem er die gegenständliche Welt darstellt, die in all seinen Werken sein Ausgangspunkt ist. Farbe entwickelt bei ihm ein Eigenleben und wird zum Ausdruck ihrer selbst. So wirkt der weißgelbe Blütenkelch mit seinem pastosen Farbauftrag beinahe haptisch greifbar, während das kleine, grünliche Blatt - mit schwungvollem Pinselstrich gemalt - sich scheinbar auf der Bildoberfläche zusammenrollt. Zugleich suggeriert der ruhige, streifige Pinselduktus des Hintergrunds eine Flächigkeit mit ungeahnten Tiefen , aus der sich die Blüten räumlich erheben. In Cornelius Völkers Gemälden begegnen sich Gegenständlichkeit und Abstraktion und fordern von uns eine Reflexion über das Wesen der Malerei. Über das Werk - in kindgerechter Sprache Auf dem großen Gemälde sieht es so aus, als würden bunte Blüten und Blätter ruhig auf dem Wasser treiben. Manche Farben scheinen zu leuchten, andere wirken wie Spiegelungen unter der Wasseroberfläche. Man weiß gar nicht genau: Ist das wirklich eine Spiegelung? Oder ist es nur ein Trick? Oder einfach ein fröhliches Spiel der Farben? Der Künstler Cornelius Völker kann ganz besonders gut mit Farben umgehen. Für ihn sind Farben nicht nur dazu da, Dinge so darzustellen, wie sie in echt aussehen. Er lässt die Farben selbst zu kleinen Hauptfiguren werden. Der weißgelbe Blütenkelch sieht zum Beispiel so aus, als könnte man ihn fast anfassen. Und das kleine grüne Blatt wirkt, als würde es sich direkt auf dem Bild zusammenrollen – so schwungvoll ist es gemalt. Im Hintergrund hat der Künstler die Farbe in ruhigen Streifen aufgetragen, sodass die Fläche gleichzeitig flach und tief aussieht. Dadurch scheinen die Blüten ein Stück aus dem Bild herauszutreten. In den Bildern von Cornelius Völker treffen Dinge, die man gut erkennen kann, und Formen, die fast wie Träume wirken, zusammen. Seine Gemälde laden uns ein, darüber nachzudenken, was Malerei alles sein kann. Über das Werk - in einfacher Sprache Dies ist ein Bild von dem Künstler Cornelius Völker. Auf dem Bild sieht man bunte Blüten und Blätter. Die Blüten und Blätter wirken, als würden sie auf Wasser schwimmen. Unter den Blüten sehen Sie weitere Farben. Die Farben sehen aus wie Schatten oder Spiegelungen im Wasser. Man weiß nicht genau: Sind es echte Spiegelungen? Oder sind es nur besondere Farben? Der Künstler entscheidet das nicht genau. Man muss selbst überlegen. Cornelius Völker arbeitet sehr gern mit Farben. Farben sind für ihn sehr wichtig. Die Farben zeigen nicht nur eine Sache. Die Farben haben für ihn ein eigenes Leben. Eine Blüte ist weiß und gelb. Die Farbe ist sehr dick auf dem Bild. Sie sieht so aus, als könnte man sie anfassen. Ein kleines Blatt ist grün. Es sieht aus, als würde es sich einrollen. Der Hintergrund hat ruhige Streifen. Die Streifen wirken gleichzeitig flach und tief. Die Blüten wirken dadurch echter. Cornelius Völker malt oft so. Er malt Dinge, die man gut erkennen kann. Und er mal Dinge, die wie Farbfelder aussehen. Beides in einem Bild. Beides gehört zusammen. Cornelius Völker Voriges Werk Alle Werke Nächstes Werk

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