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  • KAI SCHIEMENZ

    SCHIEMENZ Big Four Colours Künstler Kai Schiemenz Werk Big Four Colours Inventar-Nr. AD-0055 Datierung 2015 Format 82 x 33 x 30 cm Material Glas Merkmale Provenienz Privatsammlung Andreas Deilmann Über das Werk "Big Four Colours" ist eine Skulptur aus Glas, die an einen riesigen Kristall erinnert. Der Kristall ist in vier unterschiedliche Farben aufgeteilt, die das Licht auf besondere Weise brechen und reflektieren. Durch seine präzise Form und die klar getrennten Farbflächen wirkt die Skulptur gleichzeitig harmonisch und kraftvoll. Der deutsche Künstler Kai Schiemenz (*1966 in Erfurt) arbeitet seit vielen Jahren an der Schnittstelle von Kunst, Gesellschaft und Popkultur. In seinen Arbeiten verschmilzt er verschiedene Materialien und Medien – von Zeichnungen über Computergrafik bis hin zu Architekturmodellen – und schafft so Werke, die sowohl ästhetisch faszinieren als auch kulturelle Fragen aufwerfen. In "Big Four Colours" verbindet Schiemenz die Härte und Beständigkeit von Glas mit der Leichtigkeit von Farbe und Licht. Die Skulptur spiegelt die Vergänglichkeit und Veränderung der Zeit wider, während sie gleichzeitig Stabilität und Kraft ausstrahlt. Organische Formen und geometrische Strukturen treffen hier aufeinander, wodurch die Skulptur ein Spannungsfeld zwischen Natur und menschlicher Gestaltungskraft eröffnet. Die Arbeit lädt Betrachter:innen dazu ein, über die Balance zwischen Kontrolle und Freiheit, Struktur und Wildheit nachzudenken. Sie zeigt, wie Kunst die Wahrnehmung von Materie, Raum und Zeit verändern kann – und wie selbst scheinbar starre Materialien wie Glas in Schiemenz’ Händen lebendig und dynamisch wirken. "Big Four Colours" steht für Schiemenz’ Ansatz, Natur, Kultur und Kunst miteinander zu verbinden, und macht sichtbar, wie ästhetische Erfahrung und Reflexion über die Welt ineinandergreifen. Über das Werk - in kindgerechter Sprache "Big Four Colours" ist eine Skulptur aus Glas, die aussieht wie ein riesiger Kristall. Der Kristall ist in vier verschiedene Farben geteilt, die das Licht besonders schön reflektieren. Je nachdem, aus welchem Blickwinkel man ihn ansieht, glitzert und leuchtet er anders. Der Künstler Kai Schiemenz arbeitet mit vielen Materialien und Formen und findet immer neue Wege, Kunst spannend zu machen. In "Big Four Colours" zeigt er, dass Glas nicht nur zerbrechlich ist, sonder auch hart und fest sein kann. Dadurch, dass die Skulptur ein bisschen transparent ist und zarte Farben hat, wirkt sie leicht. Die klaren Formen lassen die Skulptur dennoch stark und ruhig wirken. Schiemenz möchte mit seinen Arbeiten zeigen, wie sich Natur und Menschenwelt miteinander verbinden. Die Skulptur regt dazu an, über Farben, Formen und Licht nachzudenken – und zu entdecken, wie etwas Festes wie Glas lebendig wirken kann. "Big Four Colours" lädt dazu ein, genau hinzusehen, die Farben zu bestaunen und sich vorzustellen, wie Licht und Glas zusammenspielen. Es ist ein Kunstwerk, das staunen lässt und zum Nachdenken anregt. Über das Werk - in einfacher Sprache "Big Four Colours" ist eine Skulptur aus Glas. Sie sieht aus wie ein riesiger Kristall. Der Kristall ist in vier Farben geteilt. Wenn Licht darauf fällt, glitzert und leuchtet er. Je nachdem, von wo man ihn anschaut, sieht er anders aus. Der Künstler Kai Schiemenz arbeitet mit vielen Materialien und Formen. Er möchte Kunst spannend und interessant machen. In "Big Four Colours" zeigt er: Glas ist nicht nur zerbrechlich. Es kann auch hart und stark sein. Und mit Licht und Farben, kann es lebendig wirken. Die vier Farben und die klaren Formen lassen die Skulptur stark wirken. Weil sie aber auch etwas durchsichtig ist, wirkt sie leicht. Die Skulptur lädt dazu ein, genau hinzusehen. Wir sollen die Farben bewundern. Wir sollen entdecken, wie Licht und Glas zusammenwirken. "Big Four Colours" ist ein Kunstwerk, das Spaß macht anzuschauen und zum Nachdenken anregt. Kai Schiemenz Voriges Werk Alle Werke Nächstes Werk

  • MARGARETA HESSE

    HESSE Transluzide 1/20 Künstler Margareta Hesse Werk Transluzide 1/20 Inventar-Nr. AD-0029 Datierung 2020 Format 2 x 2 x 27 m Material 2 Farbkompositionen bestehend aus jeweils 2 Kompositionsflächen mit Abstand zueinander platziert, in Glas laminiert Merkmale Flowers Hotel, Frohnhauser Straße 55, 45127 Essen Provenienz 2020 sammlung DEILMANN (Flowers Hotel Essen) Margareta Hesse Voriges Werk Alle Werke Nächstes Werk

  • JULIAN CHARRIÈRE

    CHARRIERE Buried Sunshines Burn, 2V.7JX Künstler Julian Charrière Werk Buried Sunshines Burn, 2V.7JX Inventar-Nr. AD-0013 Datierung 2023 Format 231 x 231 x 4 cm Material Heliografie auf hochglanzpolierter Edelstahlplatte, Edelstahlrahmen, in neun Teilen Merkmale 9 Einzelbilder á 75 x 75 x 4 cm Provenienz Privatsammlung Andreas Deilmann Über das Werk Burried Sunshine Burns von Julian Charrière zeigt ein Ölbohrfeld in Los Angeles aus der Vogelperspektive. Das Motiv ist auf neun Edelstahlplatten mit der Heliographie geätzt – einem Verfahren, bei dem Licht und teerhaltige Substanzen die Bildoberfläche prägen. Besonders bemerkenswert ist, dass Charrière für die Belichtung Teer verwendet, der aus dem Öl der dargestellten Felder stammt. So reflektiert das Werk die menschlichen Eingriffe in die Natur und die Folgen unseres Ressourcenverbrauchs, während es zugleich das Material einsetzt, dessen Gewinnung problematisch ist. Charrière untersucht in seinen Arbeiten natürliche Prozesse, geologische Formationen und fossile Spuren und stellt damit Fragen nach der Zeit und der Rolle des Menschen in der Welt. In Burried Sunshine Burns verbindet er visuelle Intensität mit kritischer Reflexion: Das Werk zeigt nicht nur ein industrielles Landschaftsbild, sondern regt dazu an, über die Folgen menschlicher Eingriffe auf die Erde und die Verantwortung der Menschheit für die Zukunft nachzudenken. Charrière nutzt Materialien und Orte als Ausdrucksmittel, um die Vergänglichkeit menschlicher Aktivitäten und ihre Spuren in einem größeren geologischen und zeitlichen Kontext sichtbar zu machen. Über das Werk - in kindgerechter Sprache Burried Sunshine Burns ist ein Kunstwerk von Julian Charrière. Es zeigt ein Ölbohrfeld in Los Angeles, so als würde man es aus der Luft sehen. Das Bild besteht aus neun Edelstahlplatten, auf die das Motiv mit einem besonderen Verfahren geätzt wurde. Dabei benutzt Charrière Teer, der aus dem Öl der gezeigten Felder stammt. Dadurch zeigt das Werk auf besondere Weise, wie Menschen die Natur verändern und wie schwierig es ist, mit den Ressourcen der Erde umzugehen. Julian Charrière findet spannend, wie die Natur sich verändert und welche Spuren Menschen hinterlassen. Mit Burried Sunshine Burns möchte er uns zum Nachdenken bringen: Über die Erde, die Umwelt und wie wichtig es ist, sorgsam mit ihr umzugehen. Das Kunstwerk zeigt, dass unsere Handlungen sichtbar bleiben und dass wir Verantwortung für die Zukunft übernehmen sollten Über das Werk - in einfacher Sprache "Burried Sunshine Burns" ist ein Kunstwerk von Julian Charrière. Es zeigt ein Ölbohrfeld in der Stadt Los Angeles. Man schaut aus der Luft auf das Bohrfeld. Das Bild besteht aus neun Edelstahlplatten. Das Motiv ist mit einem besonderen Verfahren in die Platten geätzt. Dafür benutzt der Künstler Teer. Der Teer wurde aus dem Öl der gezeigten Felder gemacht. Das Werk zeigt, wie Menschen die Natur verändern. Der Künstler will uns sagen, dass wir die Erde beschützen müssen. Wir verletzen die Erde und hinterlassen Narben. Irgendwann geht sie dadurch kaputt. Julian Charrière Voriges Werk Alle Werke Nächstes Werk

  • KLAUS FUSSMANN

    FUSSMANN 3 Künstler Klaus Fußmann Werk Inventar-Nr. AD-0022 Datierung Format Material Merkmale Provenienz Privatsammlung Andreas Deilmann Klaus Fußmann Voriges Werk Alle Werke Nächstes Werk

  • JULIUS VON BISMARCK

    BISMARCK Bäume ohne Grenzen Künstler Julius von Bismarck Werk Bäume ohne Grenzen Inventar-Nr. AD-0010 Datierung 2022 Format 150 x 226 cm Material Archivpigmentdruck auf Photo Rag Baryta Merkmale - Provenienz Privatsammlung Andreas Deilmann Bis head 01 Bis copy 01 Bis head 02 Bis copy 02 Bis head 03 Bis copy 01 Julius von Bismarck Voriges Werk Alle Werke Nächstes Werk

  • IMI KNOEBEL

    KNOEBEL ATAAAA Künstler Imi Knoebel Werk ATAAAA Inventar-Nr. AD-0032 Datierung 2003 Format 251 x 226cm Material Acryl auf Kunststofffolien, collagiert Merkmale Untertitel: 6-teiliges Werk. Maße: 74 x 103 x 6 Signiert und datiert verso mittig auf 6. Teil: imi 2003. Zudem jedes Teil bezeichnet und nummeriert verso am unteren Rand 1-6 3/6. Auf Rahmenrückseite jeweils Aufkleber mit Angaben zum Werk sowie Hängung. Ex. 3/6. Rahmen/Sockel: Rahmen. Durch die individuelle Gestaltung ist jedes Exemplar der Auflage ein Unikat. Das Gesamtmaß der Arbeit beträgt 251 x 226cm. Provenienz - Galerie Fahnemann, Berlin - Unternehmenssammlung Deutschland - Sammlung DEILMANN Über das Werk Das Kunstwerk „ATAAAA“ von Imi Knoebel wurde 2003 geschaffen und besteht aus sechs Teilen, die zusammen ein großes Bild ergeben. Knoebel nutzt hier die Collagetechnik, bei der Bildkompositionen durch das Fixieren von verschiedenfarbigem Papier oder anderem Material hergestellt werden. Für "ATAAAA" bemalt er Kunststofffolien mit Acrylfarben und fügt sie dann zusammen. Jedes Teil ist nummeriert und trägt die Signatur „imi 2003“ auf der Rückseite. Knoebel ist bekannt für seine minimalistischen Kunstwerke, die oft mit einfachen Formen und kräftigen Farben arbeiten. Seine Arbeiten setzen sich mit der Beziehung zwischen Farbe, Form und Raum auseinander. „ATAAAA“ zeigt, wie Knoebel mit Formen und Farben spielt, um eine harmonische Komposition zu schaffen. Die Verwendung von Acrylfarben auf Kunststofffolien verleiht dem Werk eine besondere Leuchtkraft und Tiefe. Durch die Collagetechnik entstehen interessante Überlagerungen und Strukturen, die den Betrachter einladen, das Bild aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten. Dieses Werk ist ein Beispiel für Knoebels Fähigkeit, mit einfachen Mitteln komplexe und ausdrucksstarke Kunst zu schaffen. Es lädt dazu ein, über die Wirkung von Farben und Formen nachzudenken und die eigene Wahrnehmung zu schärfen. Über das Werk - in kindgerechter Sprache Das Kunstwerk „ATAAAA“ von Imi Knoebel wurde im Jahr 2003 gemacht. Es besteht aus sechs Teilen, die zusammen ein großes Bild ergeben. Knoebel benutzt eine besondere Technik, die Collage heißt. Dabei klebt man verschiedene bunte Materialien zusammen, um ein Bild zu machen. Für „ATAAAA“ hat er Kunststofffolien mit bunten Acrylfarben bemalt und dann zusammengestellt. Jedes Teil hat eine Nummer und auf der Rückseite steht seine Unterschrift: „imi 2003“. Imi Knoebel ist ein deutscher Künstler. Er macht Kunstwerke mit einfachen Formen und kräftigen Farben. Seine Bilder beschäftigen sich damit, wie Farben, Formen und Räume zusammen wirken. In „ATAAAA“ kann man sehen, wie Knoebel mit Farben und Formen spielt. Die Farben auf den Folien leuchten besonders schön und durch die Collage entstehen spannende Überlagerungen und Strukturen. Das lädt dazu ein, das Bild von verschiedenen Seiten anzuschauen. Dieses Werk zeigt, dass man auch mit einfachen Mitteln sehr interessante und ausdrucksstarke Kunst machen kann. Es regt dazu an, über Farben und Formen nachzudenken und genauer hinzusehen. Über das Werk - in einfacher Sprache Das Kunstwerk „ATAAAA“ hat der Künstler Imi Knoebel im Jahr 2003 gemacht. Es besteht aus sechs Teilen. Zusammen ergeben alle ein großes Bild. Der Künstler hat Folien in Streifen geschnitten. Dann hat er die Folien mit Acrylfarbe bemalt. Dann hat er sie übereinander und nebeneinander gelegt. Die bunten Folien wurden dann festgeklebt. Diese Technik heißt "Collage". Imi Knoebel macht einfach aussehende Kunstwerke mit kräftigen Farben. Er probiert aus, wie Farben und Formen den Raum verändern. In „ATAAAA“ kann man sehen, wie Knoebel mit Farben und Formen spielt. Die Farben leuchten sehr schön. Durch die Collage entstehen spannende Muster. Man kann sie aus unterschiedlichen Blickwinkeln ansehen. Das Werk zeigt, dass man auch mit einfachen Mitteln schöne Kunst machen kann. Es lädt dazu ein, genau hinzusehen. Man soll über Farben und Formen nachdenken. Imi Knoebel Voriges Werk Alle Werke Nächstes Werk

  • KÄSEBERG

    KÄSEBERG 2 Bilder Künstler Käseberg Werk 2 Bilder Inventar-Nr. AD-0038 Datierung Format Material Merkmale Provenienz Galerie Eigen + Art, Leipzig Privatsammlung Andreas Deilmann Käseberg Voriges Werk Alle Werke Nächstes Werk

  • LE CORBUSIER

    CORBUSIER Collage "Taureau" Künstler Le Corbusier Werk Collage "Taureau" Inventar-Nr. AD-0015 Datierung 1959/62 Format 100 x 70 cm Material Zeitung und Tempera auf Papier Merkmale Unten in der Mitte signiert mit Bleistift Provenienz 1959/62 Galerie Denise René 1989 Privatsammlung Andreas Deilmann 2017 Deilmann Stiftung Über das Werk Die Collage "Le Taureau" („Der Stier“) stammt von dem weltberühmten Architekten und Künstler Le Corbusier (1887–1965). Nur entfernt erinnert die Darstellung an einen Stier: Lediglich die an Hörner erinnernden Linien auf der rechten Bildseite verweisen auf das titelgebende Motiv. Diese sind eingebettet in ein freies Spiel schwarzer Tuschelinien, die farbig akzentuierte Zeitungsausschnitte in Grün, Rot und Gelb überlagern. Aus dem Zusammenspiel von Farben, Formen und Linien entsteht eine ausgewogene, harmonische Gesamtkomposition. Trotz der ausgeprägten Flächigkeit der Collage vermittelt das Werk zugleich die Andeutung eines Raumes. Der Stier als Motiv diente Le Corbusier insbesondere in seinem malerischen Spätwerk immer wieder als Ausgangspunkt bildnerischer „Erforschungen“. Ursprünglich absolvierte Le Corbusier eine Ausbildung in der Zeichenlehre, bevor er sich autodidaktisch zu einem der einflussreichsten Architekten des 20. Jahrhunderts entwickelte. Zeichnung und Malerei blieben für ihn zeitlebens von zentraler Bedeutung. Sein künstlerisches Ziel war die Synthese von Malerei, Skulptur und Architektur. Während seine Architektur von Pragmatismus und Rationalität geprägt ist, dienten ihm Malerei und Zeichnung als Mittel des ästhetischen Erlebens und der Erforschung eines „plastischen Universums“. Diese sogenannten „Recherchen“ bildeten die Grundlage seines künstlerischen Schaffens. Die Bedeutung von Malerei und Zeichnung für sein Lebenswerk brachte Le Corbusier selbst mit folgenden Worten zum Ausdruck: „Jeder Tag meines Lebens war ein Stück weit dem Zeichnen gewidmet. Ich habe nie aufgehört zu malen, auf der Suche nach den Geheimnissen der Form, wo immer ich sie finden konnte. Der Schlüssel zu meinem Schaffen und meiner Forschung liegt nirgendwo anders […].“ (Le Corbusier in Jean Petit: Le Corbusier. Dessins, Genf 1968, o. S.). Über das Werk - in kindgerechter Sprache Diese Collage stammt von dem berühmten Architekten und Künstler Le Corbusier (1887–1965). Sie trägt den Titel "Le Taureau", das ist französisch und bedeutet „Der Stier“. Einen Stier erkennt man aber erst bei genauem Hinsehen und mit ein bisschen Fantasie. In der Collage finden sich immer mal wieder Hinweise, die auf einen Stier hindeuten. Rechts im Bild lassen sich zum Beispiel die Hörner entdecken. Schau dir die Collage mal ganz genau an. Erkennst du weitere Hinweise auf den hier verborgenen Stier? Das Bild besteht aus vielen schwarzen Linien, die mit Tusche gezeichnet wurden. Dahinter hat Le Corbusier Zeitungsausschnitte geklebt und sie mit grüner, roter und gelber Farbe bemalt. So entsteht ein spannendes Zusammenspiel aus Farben, Formen und Linien. Obwohl das Bild flach ist, wirkt es fast so, als gäbe es darin einen Raum. Stiere tauchen in vielen Bildern von Le Corbusier auf, besonders in seinen späteren Werken. Für ihn waren sie ein wichtiges Thema, mit dem er neue Formen und Ideen erforschte. Bevor Le Corbusier Architekt wurde, lernte er zuerst das Zeichnen. Auch später hörte er nie damit auf. Zeichnen und Malen waren für ihn genauso wichtig wie das Bauen von Häusern. Er wollte Malerei, Skulptur und Architektur miteinander verbinden. Während seine Gebäude oft klar und praktisch sind, konnte er in seinen Zeichnungen und Bildern frei experimentieren und seiner Fantasie freien Lauf lassen. Le Corbusier selbst sagte einmal, dass er fast jeden Tag gezeichnet hat, um die Geheimnisse der Formen zu entdecken. Über das Werk - in einfacher Sprache Dieses Bild ist von einem Le Corbusier. Er war nicht nur Künstler. Er war auch Architekt. Er hat also nicht nur Bilder gemalt. Er hat auch viele Häuser gebaut. Le Corbusier lebt schon lange nicht mehr. Seine Häuser stehen aber noch heute. Das Bild heißt "Le Taureau". Das ist Französisch. Auf Deutsch heißt das: Der Stier. Man sieht viele schwarze Linien. Die Linien sind mit Tusche gemalt. Man sieht auch Zeitungsausschnitte. Manche sind angemalt. Die Farben sind: Grün. Rot. Gelb. Rechts im Bild sind besondere Linien. Sie sehen aus wie Hörner. Darum denkt man an einen Stier. Erinnern dich auch andere Linien an den Stier? Sieh genau hin! Das Bild ist flach. Trotzdem wirkt es so, als gäbe es einen Raum im Bild. Die Farben und Linien passen gut zusammen. Das Bild wirkt ruhig und harmonisch. Le Corbusier malte oft Stiere. Der Stier war für ihn eine Idee. Mit dieser Idee probierte er neue Formen aus. Le Corbusier lernte zuerst das Zeichnen. Später wurde er Architekt. Er zeichnete fast jeden Tag. Das war ihm sehr wichtig. Er wollte drei Dinge verbinden: Malerei. Skulptur. Architektur. Das Zeichnen half ihm, neue Formen zu entdecken. Le Corbusier Voriges Werk Alle Werke Nächstes Werk

  • SALOME

    SALOME Seerosen Künstler Salomé Werk Seerosen Inventar-Nr. AD-0054 Datierung 1986 Format ø 88,5 cm Material Öl auf Sperrholz Merkmale Rückseitig betitelt, signiert und datiert Provenienz Galerie Holtmann, Köln Galerie Neher, Essen 1989 Privatsammlung Andreas Deilmann Salomé Voriges Werk Alle Werke Nächstes Werk

  • NORBERT TADEUSZ

    TADEUSZ 1 Hermaphrodite Künstler Norbert Tadeusz Werk Hermaphrodite Inventar-Nr. AD-0060 Datierung 1983 Format 70,5 x 100 cm Material Bleistift und Aquarell auf Papier Merkmale Links mittig signiert, datiert und bezeichnet / Auflage Unikat Provenienz 1983 Norbert Tadeusz Estate 2018 Galerie Ostendorf 2018 Sammlung Deilmann Norbert Tadeusz Voriges Werk Alle Werke Nächstes Werk

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