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- ALICJA KWADE
KWADE Meta Meter Künstler Alicja Kwade Werk Meta Meter Inventar-Nr. AD-0037 Datierung 2021 Format 150 x 250 cm Material Zollstock auf Papier Merkmale Es besteht aus einem Messstab, der auf Papier montiert und gerahmt ist. Die Abmessungen betragen 154 x 254 x 5,5 cm. Provenienz Privatsammlung Andreas Deilmann Über das Werk Das Werk Meta-Meter von Alicja Kwade zeigt einen großen Rahmen von 150 x 250 cm. Darin liegt ein zwei Meter langer Zollstock, eingebettet in dickes Papier und mittig auf der Achse des Rahmens ausgerichtet. Bei genauer Betrachtung erkennt man, dass jeder zweite Millimeter der Skala mit einer Kreissäge eingeschnitten wurde. Der Zollstock selbst bleibt dadurch intakt, doch das Werkzeug trägt nun feine Kerben, die sich als Beschädigungen auch im Papier abzeichnen. Das Alltagsobjekt wird so verfremdet und gleichzeitig in seiner Funktion und Symbolik hinterfragt. Alicja Kwade (*1979 in Kattowitz, Polen) zählt zu den international bedeutendsten Künstlerinnen ihrer Generation. Sie floh mit ihrer Familie nach Deutschland, wuchs in Hannover auf und studierte Bildende Kunst an der Universität der Künste in Berlin, wo sie heute lebt und arbeitet. Kwade ist bekannt dafür, alltägliche Objekte wie Steine, Uhren oder Werkzeuge in einen neuen Kontext zu stellen. Indem sie sie verfremdet, verdoppelt oder zerschneidet, eröffnet sie überraschende Blickwinkel auf unsere Wahrnehmung der Wirklichkeit. Das Werk Meta-Meter verdeutlicht dieses Prinzip: Der Zollstock – ein Werkzeug für Ordnung, Maß und Kontrolle – verliert durch die gezielten Eingriffe seine Eindeutigkeit. Die präzisen Maße, die eigentlich Sicherheit geben, erscheinen plötzlich unsicher und fragmentiert. Kwade macht damit sichtbar, dass auch unsere Mittel, die Welt zu messen und zu verstehen, nur Konstruktionen sind – Systeme, die wir selbst erschaffen haben. Mit ihren Arbeiten gelingt es Alicja Kwade, die Grenzen der Wahrnehmung auszuloten und Symbole in ihrer Bedeutung neu zu deuten. Ihre Werke sind auf internationalen Ausstellungen zu sehen, unter anderem im Metropolitan Museum of Art in New York, der Whitechapel Gallery in London oder an der Berliner Siegessäule, wo sie die berühmte „Goldelse“ von militärischen Symbolen befreite und in ein Friedenssymbol verwandelte. Auch Meta-Meter zeigt exemplarisch ihre Fähigkeit, das scheinbar Vertraute zu irritieren und die Betrachterinnen und Betrachter dazu einzuladen, ihre Wahrnehmung von Realität neu zu überdenken. Über das Werk - in kindgerechter Sprache Stell dir einen ganz großen Bilderrahmen vor. In der Mitte liegt ein sehr langer Zollstock – ganze zwei Meter! Aber dieser Zollstock sieht anders aus, als du es kennst: Mit einer Kreissäge hat die Künstlerin Alicja Kwade kleine Schnitte in ihn gemacht. Genauer gesagt hat sie jeden zweiten Millimeter eingeschnitten. Der Zollstock ist zwar noch ganz, aber er hat nun lauter kleine Kerben. Diese Kerben sieht man auch im Papier, in das der Zollstock eingebettet ist. Warum macht man so etwas? Alicja Kwade möchte uns zeigen, dass Dinge, die wir ganz selbstverständlich benutzen, plötzlich fremd wirken können, wenn man sie verändert. Ein Zollstock ist eigentlich ein Werkzeug, das Ordnung schafft und mit dem man ganz genau messen kann. Aber hier wirkt er plötzlich unsicher, fast so, als würde er uns austricksen wollen. Mit Meta-Meter zeigt sie: Auch die Dinge, mit denen wir unsere Welt erklären und ordnen, sind nicht so fest und sicher, wie wir glauben. Man kann und soll die Dinge, die wir uns so ausdenken auch mal hinterfragen! Alicja Kwade ist eine sehr bekannte Künstlerin. Sie wurde 1979 in Polen geboren, zog aber schon als Kind mit ihrer Familie nach Deutschland. Heute lebt sie in Berlin und macht Kunst, die man auf der ganzen Welt sehen kann – in New York, London oder auch in Berlin. Sie nimmt oft ganz gewöhnliche Dinge, wie Steine, Uhren oder Werkzeuge, und verändert sie so, dass wir anfangen, über sie nachzudenken. Über das Werk - in einfacher Sprache Stell dir einen großen Bilderrahmen vor. In der Mitte liegt ein sehr langer Zollstock. Er ist zwei Meter lang. Aber dieser Zollstock ist anders: Die Künstlerin Alicja Kwade hat mit einer Säge kleine Schnitte in ihn gemacht. Der erste Millimeter ist heile. Der zweite ist weg. Der dritte Millimeter ist wieder da. Der nächste weg. So geht das die ganze Zeit. Sie hat jeden zweiten Millimeter eingeschnitten. Der Zollstock ist aber nicht nicht kaputt! Aber er hat viele kleine Kerben. Diese Kerben sieht man auch im Papier, in das der Zollstock gelegt wurde. Warum macht die Künstlerin das? Sie will uns zeigen: Wir kennen manche Dinge sehr gut. Wir kennen sie so gut, dass wir nicht über sie nachdenken. Wenn wir manche Dinge dann nur ein bisschen verändern, kennen wir sie auf einmal nicht mehr gut. Wir müssen über sie nachdenken. Ein Zollstock ist eigentlich ein Werkzeug. Damit kann man Dinge genau messen. Aber dieser Zollstock wirkt unsicher. Fast so, als würde er uns austricksen. Das Kunstwerk heißt "Meta-Meter". Die Künstlerin will uns sagen: Wir erfinden Dinge und Regeln. Oft helfen sie uns im Alltag. Aber man kann sie auch verändern. Sie müssen nicht immer so bleiben. Wir können sie auch hinterfragen. Alicja Kwade ist eine sehr bekannte Künstlerin. Sie wurde 1979 in Polen geboren. Als Kind kam sie mit ihrer Familie nach Deutschland. Heute lebt sie in Berlin. Ihre Kunst kann man auf der ganzen Welt sehen: in New York, London oder auch in Berlin. Sie benutzt oft ganz normale Dinge: Steine oder Uhren. Dann verändert sie die Dinge. So bringt sie uns dazu, neu über die Dinge nachzudenken. Alicja Kwade Voriges Werk Alle Werke Nächstes Werk
- NORBERT TADEUSZ
TADEUSZ 2 Zwei Grazien Künstler Norbert Tadeusz Werk Zwei Grazien Inventar-Nr. AD-0061 Datierung 1983 Format 156 x 225 cm Material Ölkreide und Aquarell auf Transparentpapier Merkmale - Signatur unten rechts, Florenz - 7cm Rahmen Provenienz Galerie Wolfgang Gmyrek, Düsseldorf Privatsammlung Andreas Deilmann 2018 Deilmann Stiftung Über das Werk In dem wandfüllenden Werk von Norbert Tadeusz sind zwei gesichtslose Aktfiguren in einem angeschnittenen Interieur zu sehen. Während eine Figur in einer geöffneten Tür steht, beugt sich die andere nach vorn, um ein Textil auf dem Boden auszubreiten. Ein Fenster, zwei Stühle, ein blauer Korb bereichern die Szenerie, deren Handlung zwischen stiller, farblich harmonischer Belanglosigkeit und unheilvoller Rätselhaftigkeit changiert. Für Norbert Tadeusz, einen der wichtigsten figurativen Maler seiner Generation, war der weibliche Akt während seiner gesamte Schaffenszeit wegweisend. Inspiriert von Edward Hopper und Francis Bacon drapierte er seine Figuren in bühnenartigen Interieurs, die Gleichwertigkeit von Mensch und Raum in seinen Bildern berührt existenzielle Fragen. Tadeusz fand seine Inspirationen im alltäglichen Leben, das er in unzähligen Skizzen festhielt. Kein Wunder also, dass auch die Zeichnung in seinem Œuvre eine zentrale Rolle spielt. Bei dem Werk „Zwei Grazien“, das 1983 vermutlich während eines Aufenthalts als Preisträger in der Villa Romana in Florenz entstand, handelt es sich um eine Zeichnung mit Wachskreide auf Pergament. Das durchscheinende Papier entfaltet im Licht eine besondere Wirkung. Nähert man sich dem Werk, erkennt man feine Löcher entlang der Konturen, die wahrscheinlich aus einem Übertragungsverfahren der Zeichnung stammen. Über das Werk - in kindgerechter Sprache Auf dem großen Bild von Norbert Tadeusz sieht man zwei Personen ohne Gesicht. Sie sind fast nackt und stehen in einem Raum. Eine Person steht in einer offenen Tür. Die andere beugt sich nach vorne, um ein Tuch auf dem Boden auszubreiten. Im Raum gibt es ein Fenster, zwei Stühle und einen blauen Korb. Alles wirkt gleichzeitig ruhig und harmonisch, aber auch ein bisschen geheimnisvoll. Man weiß nicht genau, was als Nächstes passiert. Für Norbert Tadeusz war der weibliche Akt ein sehr wichtiges Thema in seinem ganzen Leben als Künstler. Er ließ sich von den Malern Edward Hopper und Francis Bacon inspirieren. Seine Figuren stehen oft in Räumen wie auf einer Bühne. Dabei wirkt der Mensch genauso wichtig wie der Raum um ihn herum. Tadeusz holte seine Ideen aus dem Alltag und machte viele Skizzen von dem, was er sah. Deshalb spielen Zeichnungen in seinem Werk eine große Rolle. Das Werk „Zwei Grazien“ entstand 1983, wahrscheinlich während eines Aufenthalts in der Villa Romana in Florenz. Es ist eine Zeichnung mit Wachskreide auf Pergament. Das Papier ist ein wenig durchsichtig und sieht im Licht besonders schön aus. Wenn man genau hinschaut, kann man kleine Löcher entlang der Linien entdecken. Sie stammen wahrscheinlich von einem Übertragungsverfahren, das Tadeusz beim Zeichnen benutzte. Über das Werk - in einfacher Sprache Das Bild heißt „Zwei Grazien“. Es ist von dem Künstler Norbert Tadeusz. Auf dem Bild sieht man zwei Menschen ohne Gesicht. Sie sind nackt. Eine Person steht in einer offenen Tür. Die andere Person beugt sich nach vorne. Sie breitet ein Tuch auf dem Boden aus. Im Raum gibt es ein Fenster, zwei Stühle und einen blauen Korb. Das Bild wirkt ruhig. Es wirkt aber auch ein bisschen geheimnisvoll. Für Norbert Tadeusz war der weibliche Akt ein wichtiges Thema. "Akt" bedeutet nackte Körper. Er ließ sich von Edward Hopper und Francis Bacon inspirieren. Die Figuren stehen oft in Räumen. Die Räume sehen aus wie eine Bühne. Die Menschen und der Raum sind in seinen Bildern gleich wichtig. Tadeusz hat seine Ideen aus dem Alltag geholt. Er hat viele Skizzen gemacht. Darum sind Zeichnungen in seinem Werk sehr wichtig. Das Bild hat Tadeusz wahrscheinlich in der Villa Romana in Florenz gemalt. Die Villa Romana ist ein Haus für Künstler in Italien. Das Bild ist eine Zeichnung mit Wachskreide auf Pergament. Das Papier ist durchscheinend und sieht im Licht besonders schön aus. Wenn man genau hinschaut, sieht man kleine Löcher entlang der Linien. Diese Löcher kommen von einer besonderen Technik. Mit der Technik kann der Künstler eine Zeichung leichter größer nachzeichnen. Norbert Tadeusz Voriges Werk Alle Werke Nächstes Werk
- SOL LEWITT
LEWITT 2 Two Cubes with Colors Superimposed (red) Künstler Sol LeWitt Werk Two Cubes with Colors Superimposed (red) Inventar-Nr. AD-0042 Datierung 1988 Format 76 x 241 cm Material Signierte Farbserigraphie Merkmale Auflage 30 Provenienz Deilmann Stiftung Sol LeWitt Voriges Werk Alle Werke Nächstes Werk
- NORBERT KRICKE
KRICKE 3 X Künstler Norbert Kricke Werk X Inventar-Nr. AD-0036 Datierung Format Material Merkmale Provenienz Privatsammlung Andreas Deilmann Norbert Kricke Voriges Werk Alle Werke Nächstes Werk
- SOL LEWITT
LEWITT 1 Flat top pyramid with colors superimposed Künstler Sol LeWitt Werk Flat top pyramid with colors superimposed Inventar-Nr. AD-0041 Datierung 1988 Format 74 x 238 cm Material Signierte Farbserigraphie Merkmale Auflage 30 Provenienz Deilmann Stiftung Sol LeWitt Voriges Werk Alle Werke Nächstes Werk
- NORBERT WOLF
WOLF Grüne Schlange Künstler Norbert Wolf Werk Grüne Schlange Inventar-Nr. AD-0072 Datierung 1993 Format 34 x 238 cm Material Eternit und Acryl Merkmale Provenienz Privatsammlung Andreas Deilmann Norbert Wolf Voriges Werk Alle Werke Nächstes Werk
- BERNARD AUBERTIN
AUBERTIN Tableau Clous Künstler Bernard Aubertin Werk Tableau Clous Inventar-Nr. AD-0004 Datierung 1969 Format 50 x 50 cm Material Mischtechnik Nägel auf Holzplatte Merkmale hallo Provenienz Privatsammlung Mailand Privatsammlung Valenza Privatsammlung Andreas Deilmann 2018 Deilmann Stiftung Über das Werk Auf einer 50 x 50 cm große Holzplatte sind zahlreiche Nägel in Reih und Glied eingeschlagen, deren Spitzen auf der Rückseite herausragen. Das gesamte Werk, inklusive des teilweise gesplitterten Holzes ist vollständig mit roter Farbe bedeckt. Rot prägte das künstlerische Schaffen von Bernard Aubertin, der 1957 in Paris Yves Klein kennenlernte. Diese Begegnung beeinflusste sein Werk nachhaltig, und die monochrome Malerei wurde zum künstlerischen Leitbild. Wenig später schloss er sich der Gruppe ZERO um Heinz Mack und Otto Piene an. Für Aubertin symbolisierte die Farbe Rot Blut, Hitze, Feuer, Liebe und Energie. Seinen Arbeiten liegen Konsequenz und Kontinuität zugrunde. Die unzähligen, von der Hand des Künstlers eingeschlagenen Nägel seiner zwischen 1960 und 1971 entstandenen „Tableaux clous“ stehen sinnbildlich für die starre Wiederholung innerhalb eines festen Rahmens – zugleich bleibt jede einzelne Nagelung individuell, denn kein Nagel gleicht im Ergebnis dem anderen. Der sich täglich verändernde Lichteinfall lässt das Relief des Kunstwerks zudem im stetigen Wandel erscheinen. Aubertins Ziel war die „Humanisierung“ der Gesellschaft. Durch die Wiederholung struktureller Themen wollte er der Kunst ermöglichen, Abstand zur menschlichen Natur zu gewinnen, Immaterielles greifbar zu machen und Harmonie im menschlichen Miteinander zu fördern. Über das Werk - in kindgerechter Sprache Auf einem kleinen Quadrat aus Holz, stecken ganz viele Nägel in Reihen. Die Spitzen der Nägel gucken auf der Rückseite heraus. Die ganze Platte ist rot angemalt, auch das Holz, das an manchen Stellen gesplittert ist. Rot war die Lieblingsfarbe des Künstlers Bernard Aubertin. Für ihn stand Rot für Dinge wie Feuer, Wärme, Blut, Liebe und Energie. 1957 traf er in Paris den Künstler Yves Klein, und das veränderte seine Kunst sehr, denn Yves Klein arbeitete ausschließlich mit der Farbe Blau. Später arbeitete er mit einer Gruppe von Künstlern zusammen, die ZERO hieß. Zwischen 1960 und 1971 machte Aubertin viele Werke, die „Tableaux clous“ heißen. Dafür schlug er unzählige Nägel in das Holz. Die Nägel stehen für Wiederholung – aber jeder Nagel sieht ein bisschen anders aus. Wenn das Licht auf das Kunstwerk fällt, verändert sich sein Aussehen den ganzen Tag über. Aubertin wollte mit seiner Kunst, dass Menschen freundlicher und harmonischer miteinander umgehen. Durch die wiederholten Muster seiner Werke wollte er zeigen, dass Kunst helfen kann, über sich selbst und das Leben nachzudenken. Über das Werk - in einfacher Sprache Auf einer Holzplatte stecken viele Nägel. Sie sind in Reihen angeordnet. Die Holzplatte ist 50 × 50 Zentimeter groß. Auf der Rückseite kann man die Nagelspitzen sehen. Das Holz ist rot bemalt. Die Holzplatte ist an manchen Stellen kaputt oder gesplittert. Diese stellen sind auch rot angemalt. Rot war die Lieblingsfarbe des Künstlers Bernard Aubertin. Ihn erinnerte die Farbe Rot an viele Dinge: Blut, Feuer, Wärme, Liebe und Energie. Vor vielen, vielen Jahren traf er in Paris den Künstler Yves Klein. Dieses Treffen war sehr wichtig für ihn. Yves Klein arbeitete fast nur mit der Farbe Blau. Später arbeitete Aubertin mit einer Künstlergruppe zusammen. Die Gruppe nannte sich ZERO. Zwischen 1960 und 1971 machte Aubertin viele Kunstwerke. Er nannte sie „Tableaux clous“. Das bedeutet „Nagel-Bilder“. Dafür schlug er viele Nägel in Holzplatten. Die Nägel stehen für Wiederholung. Jeder einzelne Nagel sieht ein bisschen anders aus. Die Nägel werfen außerdem Schatten. Licht ist wichtig für das Bild. Am besten ist Sonnenlicht. Dadurch sieht das Bild an jedem Tag ein wenig anders aus. Aubertin wollte, dass Menschen freundlicher und friedlicher miteinander umgehen. Mit seiner Kunst wollte er zeigen: Wiederholungen und Muster können uns helfen, über das Leben nachzudenken. Bernard Aubertin Voriges Werk Alle Werke Nächstes Werk
- JAMES COLLINS
COLLINS Harald Deilmann Künstler James Collins Werk Harald Deilmann Inventar-Nr. AD-0014 Datierung 1981 Format 200 x 210 cm Material Pastell auf Papier Merkmale 3 x 70 x 210 cm Provenienz 1985 Spielbank Hohensyburg Privatsammlung Andreas Deilmann James Collins Voriges Werk Alle Werke Nächstes Werk
- MARCO FLIERL
FLIERL Traum vom Fliegen Künstler Marco Flierl Werk Traum vom Fliegen Inventar-Nr. AD-0074 Datierung 1993 Format 18,5 x 11,5 x 10 cm Material Bronze Merkmale Auf dem Sockel bezeichnet: MF Exemplar 5/6 Provenienz Marco Flierl Voriges Werk Alle Werke Nächstes Werk
- ERNST BARLACH
BARLACH Der singende Mann Künstler Ernst Barlach Werk Der singende Mann Inventar-Nr. AD-0006 Datierung 1928 Format Höhe 48,5 cm Material Bronze nach dem 1928 entstandenen gleichnamigen Werkmodell. Merkmale Werkverzeichnis-Nr. des Werkmodells: 342, Guß: H Noack Berlin. Sockel: geprägter Gußstempel H Noack Berlin mit zisilierter Sigantur Ernst Barlach. Provenienz Galerie Hans Barlach, Hamburg 1988 Sammlung Deilmann 2015 Deilmann Stiftung Über das Werk Die Bronzeskulptur "Der singende Mann" zeigt einen jungen Mann, der mit gefalteten Beinen auf dem Boden sitzt und voller Freude in den Himmel singt. In seiner ruhigen Haltung und dem nach innen gerichteten Ausdruck vermittelt die Figur ein Gefühl der Ausgeglichenheit und Konzentration. Sie erinnert daran, dass Kunst nicht immer laut, bewegt oder spektakulär sein muss – manchmal liegt die größte Kraft im Innehalten und in der stillen Freude. Für Andreas Deilmann, den Gründer der Sammlung Deilmann, hat dieses Werk eine besondere persönliche Bedeutung. Es gehörte einst einem Professor, bei dem er studierte und mit dem er eine enge Freundschaft verband. Nach dem Tod des Professors erwarb er die Skulptur von dessen Familie – nicht nur als Kunstwerk, sondern auch als Erinnerungsstück an seine Studienzeit und an die besondere Beziehung zu seinem Lehrer. Das Beispiel zeigt, wie individuell die Motivation im Sammeln von Kunst sein kann. Werke haben nicht nur künstlerischen oder materiellen Wert, sondern sind oft eng mit persönlichen Erfahrungen, Erinnerungen und Lebensgeschichten verknüpft. In der Sammlung Deilmann spiegeln sich diese persönlichen Hintergründe in verschiedenen Werken wider. Über das Werk - in kindgerechter Sprache Die Bronzefigur "Der singende Mann" zeigt einen jungen Mann, der gemütlich auf dem Boden sitzt. Er schaut nach oben und singt voller Freude in den Himmel. Dabei wirkt er ganz entspannt – so, als hätte er die Welt um sich herum vergessen. Die Figur zeigt uns: Glück kann auch ganz leise sein. Für Andreas Deilmann, den Gründer der Sammlung, ist diese Figur sehr wichtig. Sie gehörte früher einem Professor, bei dem er selbst studiert hat. Die beiden waren gute Freunde. Nach dem Tod des Professors hat Andreas Deilmann die Figur von dessen Familie gekauft – als besondere Erinnerung an seine Studienzeit und an die Freundschaft mit seinem Lehrer. Dieses Beispiel zeigt: Kunst kann für jeden Menschen etwas anderes bedeuten. Für den einen ist sie einfach schön anzusehen, für den anderen steckt eine persönliche Geschichte dahinter. Über das Werk - in einfacher Sprache Die Skulptur "Der singende Mann" ist aus Bronze. Die Skulptur zeigt einen Mann, der gemütlich auf dem Boden sitzt. Der Mann schaut nach oben und singt fröhlich in den Himmel. Der Mann wirkt entspannt - als hätte er die Welt um sich herum vergessen. Für Andreas Deilmann, den Gründer der Sammlung, ist diese Figur sehr wichtig. Sie gehörte früher einem Professor. Andreas Deilmann hat bei diesem Professor studiert. Die beiden waren gute Freunde. Irgendwann ist der Professor verstorben. Andreas Deilmann hat die Figur dann von der Familie gekauft. Die Figur erinnert ihn an seine Studienzeit und an die Freundschaft mit seinem Lehrer. Dieses Beispiel zeigt: Kunst kann für jeden Menschen etwas anderes bedeuten. Manche finden sie einfach schön. Andere verbinden damit persönliche Erinnerungen. Ernst Barlach Voriges Werk Alle Werke Nächstes Werk







