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  • Ausschreibung | Sammlung Deilmann

    Diskurse der Malerei Ausschreibung Ausstellung #3 Diskurse der Malerei – Aufruf zu Positionen Die Ausstellungsreihe Diskurse der Malerei widmet sich zeitgenössischen malerischen Positionen und versteht Malerei als offenes Feld künstlerischer Auseinandersetzung. In wechselnden Präsentationen treten Werke, Raum und Betrachter:innen in einen fortlaufenden Dialog. Der Ausstellungsraum wird vom 18. April bis zum 30. Juni für Studierende der Kunstakademie Münster geöffnet. Ziel ist es, aktuelle malerische Positionen in einen kuratierten Ausstellungskontext einzubinden und Malerei als Medium, Haltung und Fragestellung sichtbar zu machen. Teilnahmebedingungen Teilnahmeberechtigt sind Studierende, die zum Zeitpunkt der Bewerbung an der Kunstakademie Münster eingeschrieben sind. Zugelassen sind ausschließlich Arbeiten, die der Malerei zuzuordnen sind. Ein erweiterter Malereibegriff ist möglich, sofern dieser im Portfolio nachvollziehbar begründet wird. Pro Bewerber:in können bis zu 10 Werke eingereicht werden. Bewerbung Die Bewerbung erfolgt per E-Mail in Form eines Portfolios im PDF-Format . Das Portfolio soll enthalten: Aussagekräftige Fotografien der eingereichten Werke (mind. 1 Komplettansicht) Eine kurze Vita Zu jedem Werk: Titel; Maße, Material & Technik; Gewicht (falls >10kg) Erläuterungen zur Arbeitsweise oder zu einzelnen Werken sind nicht erforderlich, können dem Portfolio aber beigefügt werden. Maximale Dateigröße: 20 MB Bewerbungsfrist: 15. März 2026 sfdölkjöaldfk aölkjöasdfkjö lkasdjf Ich bin der Formulartext Jetzt bewerben

  • Alle Kunstwerke in der Sammlung Deilmann

    Polymorph Yaacov Agam Polyesterharz und Metallteile Arman Ohne Titel Arman Tableau Clous Bernard Aubertin Uncertain Theme – and therefore Abstract Rosa Barba Der singende Mann Ernst Barlach Willi Baumeister X Warden of the North Lars Beusker Talking to Thunder Julius von Bismarck Bäume ohne Grenzen Julius von Bismarck Römischer Kopf Hede Bühl 76 / Ap3 Rolf Cavael Buried Sunshines Burn, 2V.7JX Julian Charrière Harald Deilmann James Collins Collage "Taureau" Le Corbusier Twister Boris Doempke Weiblicher Torso sitzend Joachim Dunkel Vincent and Truck in New York Reiner Fetting Tor der Freude Eberhard Fiebig Traum vom Fliegen Marco Flierl Über den Wolken – Himmel in Gelting Klaus Fußmann Klaus Fußmann Klaus Fußmann Rotes Rund Rupprecht Geiger Kissenbild: Farbraumkissen Gotthard Graubner Ohne Titel I Johannes Grützke Ohne Titel I Johannes Grützke Caroline Johannes Grützke Nike Bernhard Heiliger Transluzide 1/20 Margareta Hesse Love Robert Indiana Victoire de Samothrace Yves Klein ATAAAA Imi Knoebel X Imi Knöbel Raumplastik Norbert Kricke Chi Norbert Kricke X Norbert Kricke Meta Meter Alicja Kwade 2 Bilder Käseberg Modell für Große Flora D Fritz König Ohne Titel Fritz König Flat top pyramid with colors superimposed Sol LeWitt Two Cubes with Colors Superimposed (red) Sol LeWitt Edith Ella Littwitz Linsenobjekt Adolf Luther Lichtfügel Adolf Luther Ohne Titel Markus Lüpertz Lichtflügel Heinz Mack Cavallo Marino Marini Big Nude No. One, Paris Helmut Newton Baby Sumo Helmut Newton Ohne Titel Carsten Nicolai Giant Pool Balls Claes Oldenburg Infection Tobias Rehberger Ever After Paradise III Claudia Rogge Seerosen Salomé Big Four Colours Kai Schiemenz Erdrutsch – welche Folgen Bernard Schultze Best Stamina Henning Strassburger Jeder Gedanke ist ein Würfelwurf - Hommage à Mallarmé Walter Stöhrer Werra Werner Stötzer Hermaphrodite Norbert Tadeusz Zwei Grazien Norbert Tadeusz Informelle Komposition Fred Thieler Informelle Komposition Fred Thieler Ohne Titel Wolfgang Troschke Poesie der Destruktion Günther Uecker Der Nagel Günther Uecker Nagelwürfel Günther Uecker Pulli VIII Cornelius Völker Blüten Cornelius Völker Stolen Andy Andy Warhol Harald Deilmann Andy Warhol Grüne Schlange Norbert Wolf

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News & Presse (24)

  • Vom ersten Blick zur eigenen Reaktion: Ein Projekt nimmt Form an

    Seit wir mit dem Schlaun Gymnasium zusammenarbeiten, passiert in unserer Sammlung einiges: Mit dem Projekt „Re+Aktion“ laden wir Schülerinnen und Schüler ein, Kunst nicht nur anzuschauen, sondern aktiv zu erleben und dabei ihren ganz eigenen Blick zu entwickeln. Schülerinnen und Schüler des Schlaun-Gymnasiums arbeiten ihre ersten Konzeptideen in der Sammlung Deilmann aus. Beim ersten Besuch ging es noch ziemlich frei zu: Die Schülerinnen und Schüler streiften durch die Räume, ohne dass wir ihnen erklärt hätten, was die Kunstwerke bedeuten oder wie sie entstanden sind. Die Leitfrage war simpel, aber herausfordernd: „Welches Werk ist für euch am meisten und welches am wenigsten Kunst?“ Die Antworten? Spannend und manchmal überraschend: „Für mich ist es keine Kunst, wenn man es einfach nachmachen kann“ oder „Es ist keine Kunst, wenn es langweilig ist.“ Schnell wurde klar, dass viele Kunst vor allem an Schwierigkeit, Technik, Bildlichkeit oder Aussage messen und nicht nur daran, wie sie aussieht. Danach startete die eigentliche Herausforderung: Jede:r suchte sich ein Werk aus und sollte darauf künstlerisch reagieren. Ohne Grenzen, frei nach den eigenen Ideen. Dabei ging es nicht nur um das Gestalten, sondern auch darum, den eigenen Kunstbegriff zu hinterfragen und zu überlegen, wie er sich mit dem „klassischen“ Kunstverständnis verbindet. Beim zweiten Besuch in der Sammlung wurden erste Entwürfe direkt vor den Originalwerken vorgestellt und gemeinsam besprochen. Im Mittelpunkt standen dabei weniger fertige Ergebnisse als vielmehr die zugrunde liegenden Ideen, Herangehensweisen und Fragestellungen. In der gemeinsamen Diskussion reflektierten die Schülerinnen und Schüler ihre Konzepte, gaben einander konstruktives Feedback und entwickelten ihre Gedanken weiter. Besonders aufschlussreich war, dass aus dem zunächst unvoreingenommenen Zugang Deutungen entstanden, die nicht zwingend der ursprünglichen Intention der Werke entsprachen, sich jedoch schlüssig aus der Perspektive der Schülerinnen und Schüler erklären ließen. Dadurch eröffneten sich neue Lesarten, die auch den Blick auf die Originalwerke veränderten und erweiterten. Der Austausch beschränkte sich dabei nicht nur auf die Besuche in der Sammlung. Auch wir als Sammlung Deilmann machten uns auf den Weg zum Schlaun Gymnasium und begleiteten die beiden Kurse im Kunstunterricht. Dabei ging es uns nicht allein darum, Impulse für neue Ideen zu geben, sondern die Schülerinnen und Schüler auf ihrem ganz eigenen Weg zum fertigen Kunstwerk zu unterstützen. Gemeinsam wurden künstlerische Konzepte weiterentwickelt, Entscheidungen geschärft und die Reaktionen auf die ausgewählten Werke vertieft. So verlagerte sich die Arbeit bewusst in den schulischen Alltag und machte den kreativen Prozess auch für uns kontinuierlich erlebbar. In den kommenden Unterrichtsstunden werden die Arbeiten nun weiter ausgearbeitet und vervollständigt. Anschließend folgt der nächste Schritt: Gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern entsteht ein kuratorisches Konzept, das die einzelnen Reaktionen miteinander in Beziehung setzt. Ziel ist es, die entstandenen Werke nicht nur für sich stehen zu lassen, sondern sie in einer gemeinsamen Ausstellung zusammenzuführen: Als sichtbares Ergebnis eines offenen, dialogischen und kreativen Prozesses.

  • Lernen mit Originalen: Bildungspartnerschaft mit dem Wilhelm-Hittorf-Gymnasium gestartet

    Wie kann Kunstunterricht lebendig, aktuell und erfahrbar werden? Eine mögliche Antwort darauf ist unsere frisch geschlossene Bildungspartnerschaft mit dem Wilhelm-Hittorf-Gymnasium in Münster. Gemeinsam möchten wir kulturelle Bildung stärken und Schülerinnen und Schülern ermöglichen, zeitgenössische Kunst nicht nur theoretisch, sondern unmittelbar zu erleben. Andreas Deilmann und Thorsten Korfsmeier unterzeichnen in Anwesenheit eines Kunst-Grundkurses des WHGs die Bildungspartnerschaft Zum Auftakt der Kooperation besuchten Schulleiter Thorsten Korfsmeier , Kunstlehrerin Barbara Thomas  mit ihrem Kunst-Grundkurs sowie Jessica Koch-Grabowski  (Koordination Kooperationen am WHG) die Sammlung Deilmann. Nach der Unterzeichnung der Vereinbarung ging es für die Schülerinnen und Schüler direkt in die Praxis: Die Begegnung mit den originalen Werken stand im Mittelpunkt – als Ausgangspunkt für eigene Beobachtungen, Fragen und kreative Reaktionen. Fotografie im Fokus Der Kunst-Grundkurs beschäftigt sich im aktuellen Halbjahr intensiv mit dem Medium der Fotografie . Im Zentrum steht die Frage, wie Wirklichkeit in Bildern konstruiert wird, unter anderem anhand der Werke von Jeff Wall , aber auch im Vergleich mit fotografischen Positionen von Thomas Struth  und Andreas Gursky . Als inhaltliche Vorbereitung auf den Besuch diente Struths bekannte Museumsbilder -Serie, die Menschen beim Betrachten von Kunst zeigt. Dieser „Blick auf den Blick“ erwies sich als inspirierender Impuls: Vor Ort griffen die Schülerinnen und Schüler das Motiv auf und setzten ihre eigene Begegnung mit den Werken der Sammlung fotografisch und kreativ in Szene. Vielfalt fotografischer Positionen Zu Beginn des Besuchs haben wir drei ausgewählte fotografische Arbeiten aus der Sammlung vorgestellt: Von Ella Littwitz , Julian Charrière  und Julius von Bismarck . Gemeinsam wurde diskutiert, wie unterschiedlich Fotografie heute aussehen kann: mal dokumentarisch, mal experimentell, mal so, dass das Medium auf den ersten Blick kaum zu erkennen ist. Auch die inhaltlichen Ebenen der Werke zeigten, wie vielfältig fotografische Praxis sein kann. Mehr als ein Besuch Die Bildungspartnerschaft geht dabei bewusst über einzelne Besuche hinaus. Neben der Begleitung von Unterrichtsreihen  sind auch gemeinsame Ausstellungsprojekte , pädagogische und wissenschaftliche Zusammenarbeit  sowie Angebote zur Berufsorientierung im Kulturbereich , etwa durch Praktika, geplant. Ziel ist es, langfristig Lernräume zu schaffen, in denen Kunst nicht nur betrachtet, sondern aktiv erfahren, reflektiert und mitgestaltet werden kann. Die Kooperation mit dem Wilhelm-Hittorf-Gymnasium ist damit ein weiterer Schritt, kulturelle Bildung nachhaltig zu verankern und jungen Menschen Einblicke in die vielfältigen Möglichkeiten zeitgenössischer Kunst und Kulturarbeit zu eröffnen. Wir freuen uns auf die kommenden Begegnungen, Projekte und Perspektiven

  • Ein gelungener Auftakt: Rückblick auf unsere Vernissage zu „#3 – Diskurse der Malerei“

    Was für ein Nachmittag! Am 29. November 2025 haben wir nicht nur unsere neue Ausstellung „#3 – Diskurse der Malerei“  eröffnet, sondern gleichzeitig auch die frisch erweiterten Räume der Sammlung Deilmann eingeweiht. Rund 80 Gäste waren dabei – und sorgten für eine warme, lebendige Atmosphäre, die uns noch lange in Erinnerung bleiben wird. Schon beim Eintreten war spürbar: Hier beginnt etwas Neues. Die renovierten Räume, der zusätzliche Ausstellungsraum und der neue Rundgang durch die Sammlung geben den Werken nicht nur mehr Platz – sie schaffen auch neue Blickwinkel. Viele unserer Besucherinnen und Besucher nutzten den Tag, um direkt einmal den kompletten Rundgang zu testen. Cornelius Völker im Mittelpunkt – und ein besonderer Gast aus Berlin Zum Auftakt unserer neuen Ausstellungsreihe stand der Maler Cornelius Völker  im Zentrum. Seine Arbeiten werden bis Ende Februar 2026  zu sehen sein, bevor weitere künstlerische Positionen die Räume übernehmen. Völker war zur Vernissage persönlich anwesend, ebenso Klaus Gerrit Friese , Galerist der Berliner Galerie Friese , mit der die Präsentation in dieser Form möglich wurde. Herr Friese hielt eine spannende, inhaltlich dichte Einführung in Völkers Werk – und zeigte eindrucksvoll, warum dessen Blick auf das Alltägliche in der Malerei bis heute relevant ist. Viele Gäste nahmen diesen Impuls mit auf ihren Rundgang und entdeckten Details, die ihnen sonst entgangen wären. Kunst, Gespräche und kleine Köstlichkeiten Bei Getränken und Fingerfood blieb reichlich Zeit, miteinander ins Gespräch zu kommen: über Malerei, über die neuen Räume, über persönliche Lieblingswerke – und natürlich darüber, was diese Ausstellungsreihe im Laufe des kommenden Jahres noch bereithalten wird. Denn „#3 – Diskurse der Malerei“ ist kein Projekt, das stehen bleibt. Der Raum wird immer wieder neu kuratiert, Positionen werden wechseln, und mit ihnen auch die Perspektiven. Wer wiederkommt, wird Neues entdecken – versprochen. Besuch geplant? Wir freuen uns! Unsere Öffnungszeiten: Dienstag–Donnerstag, 12 – 16 Uhr; Samstag, 12–16 Uhr Gruppen können sich gern für Führungen anmelden: contact@sammlungdeilmann.de Wir bedanken uns bei allen, die den Auftakt so besonders gemacht haben – und freuen uns auf viele weitere Begegnungen in den kommenden Monaten!

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