top of page

Newsletter

523 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche

  • LARS BEUSKER

    BEUSKER Warden of the North Künstler Lars Beusker Werk Warden of the North Inventar-Nr. AD-0008 Datierung April 2023 Format 166 x 126 cm Material Museumsglas Merkmale Edition 2/10, signiert und nummeriert. Rahmen: handgemacht aus Holz, Museumsglas Location: Svalbard, Norwegen Provenienz 2023 Lars Beusker 2023 159-Gallery, Oelde 2024 Privatsammlung Andreas Deilmann Lars Beusker Voriges Werk Alle Werke Nächstes Werk

  • MARKUS LÜPERTZ

    LÜPERTZ Ohne Titel Künstler Markus Lüpertz Werk Ohne Titel Inventar-Nr. AD-0046 Datierung - Format 147 x 111 cm Material Mischtechnik auf Papier Merkmale - Monogrammiert unten rechts - im Originalrahmen des Künstlers Provenienz 2018 Deilmann Stiftung Über das Werk Die Beschäftigung mit dem Porträt durchzieht Markus Lüpertz‘ gesamtes Œuvre. Mit der Bildfolge „Männer ohne Frauen – Parsifal“ begann Anfang der 1990er Jahre jedoch eine besonders intensive Auseinandersetzung mit diesem Motiv, die in mehreren hundert Werken ihren Ausdruck fand. Auch die beiden Porträts von Lüpertz in der Sammlung Deilmann können diesem Kontext zugeordnet werden. Lüpertz‘ Werke zeichnen sich durch den spannungsvollen Wechsel von Spontaneität und Kontrolle sowie durch einen schöpferischen Umgang mit Farbe aus. Was sich in diesen Arbeiten als Porträts erkennen lässt, besteht aus vielfältigen, expressiven Farbflächen: Eine blaue Fläche, hinterfangen von einer gitterartigen Struktur, zeigt eine kopfartige Aussparung, die mit dynamisch aufgetragenem Schwarz gefüllt ist. Dieses Schwarz überlagert sich mit leuchtenden Akzenten in Orange, Grün, Blau und Rot. Nur vage deuten diese die Farbakzente ein Gesicht an, das sich dem Betrachter in einem kraftvollen Wechselspiel aus Enthüllen und Verbergen zugleich offenbart und entzieht. Reißspuren auf dem Papier, Farbabdrücke anderer Trägermateralien sowie Kleckse und Abrieb machen den kreativen Akt eines der bekanntesten Künstler unserer Zeit unmittelbar erfahrbar. Je deutlicher sich Lüpertz als Schöpfer in seinem Werk materiell einschreibt, desto stärker betont er die bewusste Vieldeutigkeit seiner Kunst. Über das Werk - in kindgerechter Sprache Der Künstler Markus Lüpertz hat sich sein ganzes Leben lang mit Porträts beschäftigt. Ein Porträt ist ein Bild von einem Gesicht oder einer Person. Anfang der 1990er Jahre hat er eine große Serie angefangen. Sie heißt „Männer ohne Frauen – Parsifal“. In dieser Zeit hat er sehr viele Porträts gemalt – mehrere hundert. Auch die beiden Porträts in der Sammlung Deilmann gehören dazu. Die Bilder von Markus Lüpertz wirken oft gleichzeitig spontan und kontrolliert. Er arbeitet sehr frei mit Farben. In seinen Porträts erkennt man ein Gesicht nicht sofort. Stattdessen sieht man viele bunte Farbflächen. Zum Beispiel gibt es eine große blaue Fläche. Darunter liegt ein Muster, das wie ein Gitter aussieht. In der Mitte ist eine Form ausgespart, die wie ein Kopf wirkt. Diese Fläche hat er mit schwarzer Farbe gefüllt, die wild und kräftig aufgetragen ist. Darüber liegen leuchtende Farbflecke in Orange, Grün, Blau und Rot. Erst wenn man genau hinschaut, kann man erkennen, dass all diese Farben zusammen ein Gesicht andeuten. Es wirkt so, als würde sich das Gesicht zeigen und gleichzeitig verstecken. Auf dem Papier sieht man auch Spuren vom Arbeiten: gerissene Stellen, Farbkleckse, Abdrücke und Kratzer. Dadurch kann man sich gut vorstellen, wie das Bild entstanden ist. Obwohl Lüpertz seine Spuren deutlich im Bild hinterlässt, bleiben seine Werke absichtlich offen und geheimnisvoll. Man kann vieles darin entdecken und auf verschiedene Arten verstehen. Über das Werk - in einfacher Sprache Der Künstler heißt Markus Lüpertz. Er malt sehr gern Porträts. Ein Porträt ist ein Bild von einem Menschen oder einem Gesicht. Lüpertz hat eine Zeit lang sehr viele solcher Bilder gemalt. Wenn mehrere ähnliche Bilder zusammengehören, nennt man das eine Serie. Diese Serie heißt „Männer ohne Frauen – Parsifal“. In dieser Zeit malte Lüpertz mehrere hundert Porträts. Auch die zwei Porträts in der Sammlung Deilmann gehören zu dieser Serie. Lüpertz arbeitet viel mit Farbe. Seine Bilder wirken manchmal schnell gemalt, manchmal sehr genau. Die Gesichter erkennt man oft nicht sofort. Stattdessen sieht man viele farbige Flächen. Zum Beispiel: Es gibt eine große blaue Fläche. Darunter sieht man ein Muster, das wie ein Gitter aussieht. In der Mitte gibt es eine Form, die wie ein Kopf aussieht. Diese Fläche ist schwarz bemalt. Darüber liegen viele leuchtende Farben: Orange, Grün, Blau und Rot. Wenn man genau hinschaut, kann man ein Gesicht erkennen. Es wirkt so, als würde sich das Gesicht zeigen und gleichzeitig verstecken. Man kann auch sehen, wie das Bild gemacht wurde: kleine Risse im Papier, Farbkleckse, Abdrücke von anderen Dingen und Kratzer. Diese Spuren zeigen, dass der Künstler wirklich am Bild gearbeitet hat. Die Bilder sind offen. Man kann viel entdecken und sie auf viele verschiedene Arten verstehen. Markus Lüpertz Voriges Werk Alle Werke Nächstes Werk

  • JOACHIM DUNKEL

    DUNKEL Weiblicher Torso sitzend Künstler Joachim Dunkel Werk Weiblicher Torso sitzend Inventar-Nr. AD-0017 Datierung 1989 Format 50 x 42 x X cm Material Bronze Merkmale Provenienz 1995 Ausstellung Bassenge Kunstkabinett, Berlin Privatsammlung Andreas Deilmann Joachim Dunkel Voriges Werk Alle Werke Nächstes Werk

  • WERNER STÖTZER

    STÖTZER Werra Künstler Werner Stötzer Werk Werra Inventar-Nr. AD-0059 Datierung 1972 Format 56 x 175 cm Material Bronze Merkmale Liegender Frauenakt Provenienz Galerie Schwind 1994 Privatsammlung Andreas Deilmann Werner Stötzer Voriges Werk Alle Werke Nächstes Werk

  • ANDY WARHOL

    WARHOL 1 Stolen Andy Künstler Andy Warhol Werk Stolen Andy Inventar-Nr. AD-0070 Datierung 1960er Format 101 x 101 cm Material Siebdruck auf Leinwand Merkmale Provenienz 1960er Andy Warhol Factory 2003 Privatsammlung Andreas Deilmann Andy Warhol Voriges Werk Alle Werke Nächstes Werk

  • CLAUDIA ROGGE

    ROGGE Ever After Paradise III Künstler Claudia Rogge Werk Ever After Paradise III Inventar-Nr. AD-0053 Datierung 2011 Format 165 x 215 cm Material C-Print Merkmale Provenienz Andreas Deilmann Privatsammlung Claudia Rogge Voriges Werk Alle Werke Nächstes Werk

  • ROBERT INDIANA

    INDIANA Love Künstler Robert Indiana Werk Love Inventar-Nr. AD-0030 Datierung Format Material Merkmale Provenienz Privatsammlung Andreas Deilmann Robert Indiana Voriges Werk Alle Werke Nächstes Werk

  • NORBERT KRICKE

    KRICKE 2 Chi Künstler Norbert Kricke Werk Chi Inventar-Nr. AD-0035 Datierung 1961 Format 72 x 54 x 60 cm Material Edelstahl Merkmale Format: 72 (mit Sockel) x 54 x 60 cm Provenienz 2022 Ausstellung im Museum Küppersmühle, Duesburg Norbert Kricke "Bewegung in Raum" Auktionshaus Villa Griesebach, Berlin 2017 Deilmann Stiftung Über das Werk Chi von Norbert Kricke wirkt wie eine Skizze in der Luft – nur, dass hier kein Stift über Papier gleitet, sondern feine Drahtlinien den Raum durchziehen. Die verschlungenen, schwer zu entwirrenden Verbindungen lassen keinen klaren Anfang und kein Ende erkennen. Statt eine feste Form zu zeigen, entfaltet sich die Skulptur als fließendes Geflecht, das sich mit jedem Blick verändert. Norbert Kricke (1922–1984), einer der prägenden Bildhauer der deutschen Nachkriegsmoderne, ersetzte Masse und Volumen durch Bewegung und Leichtigkeit. Für ihn wurde die Linie zum Ausdruck von Freiheit – ein Mittel, den Raum nicht nur zu füllen, sondern ihn neu zu erschaffen. Seine Arbeiten treten in Dialog mit ihrer Umgebung, brechen starre architektonische Strukturen auf und lassen Dynamik entstehen. Mit Chi zeigt Kricke, wie Skulptur zu einem offenen Prozess werden kann: Ein Werk, das nicht nur im Raum steht, sondern den Raum selbst zum Teil der Kunst macht – offen für neue Perspektiven, frei von starren Grenzen. Über das Werk - in kindgerechter Sprache Stell dir vor, jemand malt mit einem Stift in die Luft. Die Striche bleiben einfach dort stehen – nur nicht als Farbe, sondern als feine Drähte. So kann man sich "Chi" von Norbert Kricke vorstellen. Man weiß gar nicht genau, wo die Linien anfangen oder aufhören. Sie drehen sich, schlängeln sich und machen Kurven, wie eine Kletterpflanze, die versucht in den Raum zu wachsen. Der Künstler Norbert Kricke hat oft solche „Luftzeichnungen“ gemacht. Er wollte keine schweren Figuren bauen, sondern Linien, die leicht wirken und den Raum verändern. Für ihn war die Linie ein Zeichen für Freiheit. Wenn du um die Skulptur herumgehst, siehst du immer wieder etwas anderes. Vielleicht erkennst du Tiere, Buchstaben oder einfach nur schöne Formen – ganz so, wie deine Fantasie sie dir zeigt. Über das Werk - in einfacher Sprache Das Werk "Chi" besteht aus vielen Drähten. Sie sind gebogen und aneinandergeschweißt. Man weiß nicht genau wo sie anfangen oder enden. Die Linien sind dünn und leicht. Sie sehen aus, als würden sie schweben. Der Künstler heißt Norbert Kricke. Er wollte keine schweren Skulpturen machen. Er wollte, dass seine Kunst leicht ist. Seine Kunst sollte so aussehen, dass sie sich bewegt. Für ihn war die Linie ein Zeichen für Freiheit. Die Skulptur verändert sich, wenn man sie von verschiedenen Seiten anschaut. Der Raum ist Teil vom Kunstwerk. Norbert Kricke Voriges Werk Alle Werke Nächstes Werk

  • GÜNTHER UECKER

    UECKER 1 Poesie der Destruktion Künstler Günther Uecker Werk Poesie der Destruktion Inventar-Nr. AD-0065 Datierung 1981 Format 60 x 60 x 16 cm Material Nägel und Acryl auf Leinwand und Holz Merkmale Verso signiert mit Widmung an Harald Deilmann Provenienz 2016 Deilmann Stiftung Über das Werk Die beiden Werke „Nagelwürfel“ (1970) und das Nagelbild von 1981 zeigen exemplarisch die zentrale Technik von Günther Uecker: die Nagelbildhauerei. Dabei werden Nägel in die Oberfläche eines Objekts – wie Leinwand, Holz oder Möbel – getrieben, sodass Reliefs entstehen, die Licht und Schatten besonders intensiv einfangen. Jede Nagelreihe erzeugt Bewegung, Spannung und eine eigene Dynamik. So entstehen Kunstwerke, die auf den ersten Blick geordnet wirken, bei genauerem Hinsehen jedoch die rohe Energie des Chaos spürbar machen. Der „Nagelwürfel“ ist ein würfelförmiges Objekt, bei dem die Nägel in präzisen Reihen stecken. Durch das Zusammenspiel von Oberfläche, Licht und Schatten wirkt der Würfel lebendig und scheint sich ständig zu verändern. Für die Sammlung Deilmann ist er besonders bedeutsam, denn es ist das erste Kunstwerk, das Andreas Deilmann selbst erworben hat. Das Nagelbild von 1981 war ein Geschenk von Günther Uecker an Harald Deilmann, den Vater von Andreas Deilmann und renommierten Architekten. Das Werk arbeitet nach ähnlichen Prinzipien wie der Würfel, ist jedoch flacher. Hier treten vor allem rhythmische Linien und punktuelle Erhebungen hervor, die Bewegung und Energie besonders deutlich spürbar machen. Uecker verwendet die Nageltechnik nicht nur als ästhetisches Mittel, sondern auch als Werkzeug, um über die Balance von Ordnung und Unordnung, Zerstörung und Schöpfung nachzudenken. Seine Arbeiten eröffnen dem Betrachter einen Dialog zwischen Material und Form, zwischen visueller Wirkung und philosophischer Bedeutung. Die Werke sind Ausdruck einer Kunst, die sich intensiv mit Licht, Bewegung und der körperlichen Präsenz der Oberfläche auseinandersetzt. Beide Arbeiten zeigen, wie Uecker mit scheinbar einfachen Mitteln große Wirkung erzielt. Sie sind ein eindrucksvolles Beispiel für die Verbindung von ästhetischer Schönheit, Energie und tiefgehender Reflexion über die Welt. Über das Werk - in kindgerechter Sprache Die beiden Werke „Nagelwürfel“ (1970) und das Nagelbild von 1981 zeigen, wie Günther Uecker mit Nägeln Kunst macht. Er schlägt Nägel in Holz, Leinwand oder andere Flächen, sodass kleine Erhebungen entstehen. Durch das Licht, das auf die Nägel fällt, wirken die Bilder lebendig und verändern sich, je nachdem, aus welchem Winkel man sie anschaut. Jede Nagelreihe kann Bewegung und Spannung zeigen. Der „Nagelwürfel“ sieht aus wie ein Würfel, auf dem die Nägel in genauen Reihen stecken. Das Licht fällt auf die Nägel und erzeugt ein spannendes Spiel aus hellen und dunklen Stellen. Der „Nagelwürfel“ ist besonders: Es war das erste Kunstwerk, das Harald Deilmann selbst gekauft hat. Damit begann er seine eigene Sammlung. Das Nagelbild von 1981 hingegen war ein Geschenk von Günther Uecker an Harald Deilmann, der viele Freundschaften zu Künstlern pflegte, so auch zu Uecker. Das Nagelbild von 1981 ist flacher, aber hier sieht man besonders gut Linien und Muster, die den Eindruck von Bewegung und Energie verstärken. Uecker benutzt die Nägel nicht nur, um schöne Bilder zu machen. Er zeigt damit auch, wie Ordnung und Chaos zusammenpassen und wie aus etwas Wildem etwas Neues entstehen kann. Wer die Werke anschaut, kann darüber nachdenken, wie Formen, Licht und Material zusammenwirken. Mit seinen Nägeln schafft Uecker Kunstwerke, die einfach aussehen, aber viel Wirkung haben. Sie zeigen, dass man mit einfachen Mitteln spannende Bilder machen kann, die gleichzeitig Energie, Schönheit und Gedanken über die Welt ausdrücken. Über das Werk - in einfacher Sprache Die beiden Werke „Nagelwürfel“ und das Nagelbild zeigen, wie Günther Uecker mit Nägeln Kunst macht. Er schlägt die Nägel in Holz, Leinwand oder andere Flächen. So entstehen kleine Erhebungen. Das Licht fällt auf die Nägel und wirft Schatten. Dadurch wirken die Bilder lebendig. Je nachdem, aus welchem Blickwinkel man sie anschaut, sehen sie anders aus. Die Reihen der Nägel können Bewegung und Spannung zeigen. Der „Nagelwürfel“ sieht aus wie ein Würfel mit Stacheln. Die Nägel stecken in genauen Reihen. Durch das Licht entstehen helle und dunkle Stellen. Der Nagelwürfel ist das erste Kunstwerk, dass Andreas Deilmann gekauft hat. Andreas Deilmann hat mit diesem Kunstwerk die Sammlung Deilmann gegründet. Das Nagelbild war ein Geschenk von Günther Uecker an Harald Deilmann. Harald Deilmann war der Vater von Andreas Deilmann. Viele seiner Freunde waren Künstler. Auch mit Günther Uecker war er befreundet. Das Nagelbild von 1981 ist flacher als der Würfel. Man sieht hier Linien und Muster. Sie machen den Eindruck, dass die Nägel sich bewegen. Uecker benutzt die Nägel nicht nur, um schöne Bilder zu machen. Er zeigt auch, wie Ordnung und Chaos zusammenpassen. Seine Kunst zeigt, wie aus etwas Wildem Neues entstehen kann. Ueckers Kunstwerke sehen einfach aus, bewirken aber viel. Sie zeigen, dass man mit einfachen Mitteln spannende Bilder schaffen kann. Seine Werke drücken Energie, Schönheit und Ideen über die Welt aus. Günther Uecker Voriges Werk Alle Werke Nächstes Werk

  • FRITZ KÖNIG

    KÖNIG 2 Ohne Titel Künstler Fritz König Werk Ohne Titel Inventar-Nr. AD-0040 Datierung Format 43 cm Material Bronze Merkmale Provenienz Privatsammlung Andreas Deilmann Fritz König Voriges Werk Alle Werke Nächstes Werk

Was suchen Sie?

bottom of page