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- LARS BEUSKER
BEUSKER Warden of the North Künstler Lars Beusker Werk Warden of the North Inventar-Nr. AD-0008 Datierung April 2023 Format 166 x 126 cm Material Museumsglas Merkmale Edition 2/10, signiert und nummeriert. Rahmen: handgemacht aus Holz, Museumsglas Location: Svalbard, Norwegen Provenienz 2023 Lars Beusker 2023 159-Gallery, Oelde 2024 Privatsammlung Andreas Deilmann Lars Beusker Voriges Werk Alle Werke Nächstes Werk
- besuch
in der sammlung DEILMANN Die Sammlung Deilmann lädt Sie ein, moderne und zeitgenössische Kunst in einem außergewöhnlichen Ambiente zu erleben. Mitten im Kunstviertel von Münster, umgeben von Museen und kulturellen Highlights, bietet die Sammlung inspirierende Ausstellungen und exklusive Veranstaltungen – ein idealer Ort für Kunstbegeisterte und Neugierige. Willkommen in der Sammlung Deilmann – moderne und zeitgenössische Kunst inmitten des lebendigen Kunstviertels von Münster. In einem beeindruckenden Raum, der den Dialog zwischen Kunst und Betrachter fördert, laden wir Sie ein, die Vielfalt unserer Sammlung zu entdecken. Kunst im Dialog In der Sammlung Deilmann erwarten Sie regelmäßig spannende Ausstellungen moderner und zeitgenössischer Kunst, die durch besondere Veranstaltungen und exklusive Vernissagen ergänzt werden. Erleben Sie einen einzigartigen Dialog zwischen etablierten Künstlern und neuen Talenten in einer außergewöhnlichen Atmosphäre. In guter Nachbarschaft Die Sammlung Deilmann liegt im Herzen des Kunstviertels von Münster und befindet sich in direkter Nachbarschaft zum LWL Museum für Kunst und Kultur, dem Picasso-Museum, dem Kulturverein Münster und dem GEOMUSEUM Münster. Ein Besuch bei uns lässt sich perfekt mit einem Rundgang durch diese einmalige Kulturmeile verbinden. Kontaktieren Sie uns Vorname Nachname* Unternehmen Telefonnummer Email* Ihre Nachricht* Ja, ich möchte den Newsletter abonnieren. Senden Sammlung Deilmann Ausstellungsräume: Rothenburg 14-16 48143 Münster T +49 (0)251 482700 M contact@sammlung-deilmann.com Öffnungszeiten Di-Do 12-16 Uhr Sa 12-16 Newsletter Email* Ja, ich möchte gerne den Newsletter Absenden Bewerte uns auf google, wir würden uns freuen
- KAI SCHIEMENZ
SCHIEMENZ Big Four Colours Künstler Kai Schiemenz Werk Big Four Colours Inventar-Nr. AD-0055 Datierung 2015 Format 82 x 33 x 30 cm Material Glas Merkmale Provenienz Privatsammlung Andreas Deilmann Über das Werk "Big Four Colours" ist eine Skulptur aus Glas, die an einen riesigen Kristall erinnert. Der Kristall ist in vier unterschiedliche Farben aufgeteilt, die das Licht auf besondere Weise brechen und reflektieren. Durch seine präzise Form und die klar getrennten Farbflächen wirkt die Skulptur gleichzeitig harmonisch und kraftvoll. Der deutsche Künstler Kai Schiemenz (*1966 in Erfurt) arbeitet seit vielen Jahren an der Schnittstelle von Kunst, Gesellschaft und Popkultur. In seinen Arbeiten verschmilzt er verschiedene Materialien und Medien – von Zeichnungen über Computergrafik bis hin zu Architekturmodellen – und schafft so Werke, die sowohl ästhetisch faszinieren als auch kulturelle Fragen aufwerfen. In "Big Four Colours" verbindet Schiemenz die Härte und Beständigkeit von Glas mit der Leichtigkeit von Farbe und Licht. Die Skulptur spiegelt die Vergänglichkeit und Veränderung der Zeit wider, während sie gleichzeitig Stabilität und Kraft ausstrahlt. Organische Formen und geometrische Strukturen treffen hier aufeinander, wodurch die Skulptur ein Spannungsfeld zwischen Natur und menschlicher Gestaltungskraft eröffnet. Die Arbeit lädt Betrachter:innen dazu ein, über die Balance zwischen Kontrolle und Freiheit, Struktur und Wildheit nachzudenken. Sie zeigt, wie Kunst die Wahrnehmung von Materie, Raum und Zeit verändern kann – und wie selbst scheinbar starre Materialien wie Glas in Schiemenz’ Händen lebendig und dynamisch wirken. "Big Four Colours" steht für Schiemenz’ Ansatz, Natur, Kultur und Kunst miteinander zu verbinden, und macht sichtbar, wie ästhetische Erfahrung und Reflexion über die Welt ineinandergreifen. Über das Werk - in kindgerechter Sprache "Big Four Colours" ist eine Skulptur aus Glas, die aussieht wie ein riesiger Kristall. Der Kristall ist in vier verschiedene Farben geteilt, die das Licht besonders schön reflektieren. Je nachdem, aus welchem Blickwinkel man ihn ansieht, glitzert und leuchtet er anders. Der Künstler Kai Schiemenz arbeitet mit vielen Materialien und Formen und findet immer neue Wege, Kunst spannend zu machen. In "Big Four Colours" zeigt er, dass Glas nicht nur zerbrechlich ist, sonder auch hart und fest sein kann. Dadurch, dass die Skulptur ein bisschen transparent ist und zarte Farben hat, wirkt sie leicht. Die klaren Formen lassen die Skulptur dennoch stark und ruhig wirken. Schiemenz möchte mit seinen Arbeiten zeigen, wie sich Natur und Menschenwelt miteinander verbinden. Die Skulptur regt dazu an, über Farben, Formen und Licht nachzudenken – und zu entdecken, wie etwas Festes wie Glas lebendig wirken kann. "Big Four Colours" lädt dazu ein, genau hinzusehen, die Farben zu bestaunen und sich vorzustellen, wie Licht und Glas zusammenspielen. Es ist ein Kunstwerk, das staunen lässt und zum Nachdenken anregt. Über das Werk - in einfacher Sprache "Big Four Colours" ist eine Skulptur aus Glas. Sie sieht aus wie ein riesiger Kristall. Der Kristall ist in vier Farben geteilt. Wenn Licht darauf fällt, glitzert und leuchtet er. Je nachdem, von wo man ihn anschaut, sieht er anders aus. Der Künstler Kai Schiemenz arbeitet mit vielen Materialien und Formen. Er möchte Kunst spannend und interessant machen. In "Big Four Colours" zeigt er: Glas ist nicht nur zerbrechlich. Es kann auch hart und stark sein. Und mit Licht und Farben, kann es lebendig wirken. Die vier Farben und die klaren Formen lassen die Skulptur stark wirken. Weil sie aber auch etwas durchsichtig ist, wirkt sie leicht. Die Skulptur lädt dazu ein, genau hinzusehen. Wir sollen die Farben bewundern. Wir sollen entdecken, wie Licht und Glas zusammenwirken. "Big Four Colours" ist ein Kunstwerk, das Spaß macht anzuschauen und zum Nachdenken anregt. Kai Schiemenz Voriges Werk Alle Werke Nächstes Werk
- ANDY WARHOL
WARHOL 1 Stolen Andy Künstler Andy Warhol Werk Stolen Andy Inventar-Nr. AD-0070 Datierung 1960er Format 101 x 101 cm Material Siebdruck auf Leinwand Merkmale Provenienz 1960er Andy Warhol Factory 2003 Privatsammlung Andreas Deilmann Andy Warhol Voriges Werk Alle Werke Nächstes Werk
- ALICJA KWADE
KWADE Meta Meter Künstler Alicja Kwade Werk Meta Meter Inventar-Nr. AD-0037 Datierung 2021 Format 150 x 250 cm Material Zollstock auf Papier Merkmale Es besteht aus einem Messstab, der auf Papier montiert und gerahmt ist. Die Abmessungen betragen 154 x 254 x 5,5 cm. Provenienz Privatsammlung Andreas Deilmann Über das Werk Das Werk Meta-Meter von Alicja Kwade zeigt einen großen Rahmen von 150 x 250 cm. Darin liegt ein zwei Meter langer Zollstock, eingebettet in dickes Papier und mittig auf der Achse des Rahmens ausgerichtet. Bei genauer Betrachtung erkennt man, dass jeder zweite Millimeter der Skala mit einer Kreissäge eingeschnitten wurde. Der Zollstock selbst bleibt dadurch intakt, doch das Werkzeug trägt nun feine Kerben, die sich als Beschädigungen auch im Papier abzeichnen. Das Alltagsobjekt wird so verfremdet und gleichzeitig in seiner Funktion und Symbolik hinterfragt. Alicja Kwade (*1979 in Kattowitz, Polen) zählt zu den international bedeutendsten Künstlerinnen ihrer Generation. Sie floh mit ihrer Familie nach Deutschland, wuchs in Hannover auf und studierte Bildende Kunst an der Universität der Künste in Berlin, wo sie heute lebt und arbeitet. Kwade ist bekannt dafür, alltägliche Objekte wie Steine, Uhren oder Werkzeuge in einen neuen Kontext zu stellen. Indem sie sie verfremdet, verdoppelt oder zerschneidet, eröffnet sie überraschende Blickwinkel auf unsere Wahrnehmung der Wirklichkeit. Das Werk Meta-Meter verdeutlicht dieses Prinzip: Der Zollstock – ein Werkzeug für Ordnung, Maß und Kontrolle – verliert durch die gezielten Eingriffe seine Eindeutigkeit. Die präzisen Maße, die eigentlich Sicherheit geben, erscheinen plötzlich unsicher und fragmentiert. Kwade macht damit sichtbar, dass auch unsere Mittel, die Welt zu messen und zu verstehen, nur Konstruktionen sind – Systeme, die wir selbst erschaffen haben. Mit ihren Arbeiten gelingt es Alicja Kwade, die Grenzen der Wahrnehmung auszuloten und Symbole in ihrer Bedeutung neu zu deuten. Ihre Werke sind auf internationalen Ausstellungen zu sehen, unter anderem im Metropolitan Museum of Art in New York, der Whitechapel Gallery in London oder an der Berliner Siegessäule, wo sie die berühmte „Goldelse“ von militärischen Symbolen befreite und in ein Friedenssymbol verwandelte. Auch Meta-Meter zeigt exemplarisch ihre Fähigkeit, das scheinbar Vertraute zu irritieren und die Betrachterinnen und Betrachter dazu einzuladen, ihre Wahrnehmung von Realität neu zu überdenken. Über das Werk - in kindgerechter Sprache Stell dir einen ganz großen Bilderrahmen vor. In der Mitte liegt ein sehr langer Zollstock – ganze zwei Meter! Aber dieser Zollstock sieht anders aus, als du es kennst: Mit einer Kreissäge hat die Künstlerin Alicja Kwade kleine Schnitte in ihn gemacht. Genauer gesagt hat sie jeden zweiten Millimeter eingeschnitten. Der Zollstock ist zwar noch ganz, aber er hat nun lauter kleine Kerben. Diese Kerben sieht man auch im Papier, in das der Zollstock eingebettet ist. Warum macht man so etwas? Alicja Kwade möchte uns zeigen, dass Dinge, die wir ganz selbstverständlich benutzen, plötzlich fremd wirken können, wenn man sie verändert. Ein Zollstock ist eigentlich ein Werkzeug, das Ordnung schafft und mit dem man ganz genau messen kann. Aber hier wirkt er plötzlich unsicher, fast so, als würde er uns austricksen wollen. Mit Meta-Meter zeigt sie: Auch die Dinge, mit denen wir unsere Welt erklären und ordnen, sind nicht so fest und sicher, wie wir glauben. Man kann und soll die Dinge, die wir uns so ausdenken auch mal hinterfragen! Alicja Kwade ist eine sehr bekannte Künstlerin. Sie wurde 1979 in Polen geboren, zog aber schon als Kind mit ihrer Familie nach Deutschland. Heute lebt sie in Berlin und macht Kunst, die man auf der ganzen Welt sehen kann – in New York, London oder auch in Berlin. Sie nimmt oft ganz gewöhnliche Dinge, wie Steine, Uhren oder Werkzeuge, und verändert sie so, dass wir anfangen, über sie nachzudenken. Über das Werk - in einfacher Sprache Stell dir einen großen Bilderrahmen vor. In der Mitte liegt ein sehr langer Zollstock. Er ist zwei Meter lang. Aber dieser Zollstock ist anders: Die Künstlerin Alicja Kwade hat mit einer Säge kleine Schnitte in ihn gemacht. Der erste Millimeter ist heile. Der zweite ist weg. Der dritte Millimeter ist wieder da. Der nächste weg. So geht das die ganze Zeit. Sie hat jeden zweiten Millimeter eingeschnitten. Der Zollstock ist aber nicht nicht kaputt! Aber er hat viele kleine Kerben. Diese Kerben sieht man auch im Papier, in das der Zollstock gelegt wurde. Warum macht die Künstlerin das? Sie will uns zeigen: Wir kennen manche Dinge sehr gut. Wir kennen sie so gut, dass wir nicht über sie nachdenken. Wenn wir manche Dinge dann nur ein bisschen verändern, kennen wir sie auf einmal nicht mehr gut. Wir müssen über sie nachdenken. Ein Zollstock ist eigentlich ein Werkzeug. Damit kann man Dinge genau messen. Aber dieser Zollstock wirkt unsicher. Fast so, als würde er uns austricksen. Das Kunstwerk heißt "Meta-Meter". Die Künstlerin will uns sagen: Wir erfinden Dinge und Regeln. Oft helfen sie uns im Alltag. Aber man kann sie auch verändern. Sie müssen nicht immer so bleiben. Wir können sie auch hinterfragen. Alicja Kwade ist eine sehr bekannte Künstlerin. Sie wurde 1979 in Polen geboren. Als Kind kam sie mit ihrer Familie nach Deutschland. Heute lebt sie in Berlin. Ihre Kunst kann man auf der ganzen Welt sehen: in New York, London oder auch in Berlin. Sie benutzt oft ganz normale Dinge: Steine oder Uhren. Dann verändert sie die Dinge. So bringt sie uns dazu, neu über die Dinge nachzudenken. Alicja Kwade Voriges Werk Alle Werke Nächstes Werk
- BERNARD AUBERTIN
AUBERTIN Tableau Clous Künstler Bernard Aubertin Werk Tableau Clous Inventar-Nr. AD-0004 Datierung 1969 Format 50 x 50 cm Material Mischtechnik Nägel auf Holzplatte Merkmale hallo Provenienz Privatsammlung Mailand Privatsammlung Valenza Privatsammlung Andreas Deilmann 2018 Deilmann Stiftung Über das Werk Auf einer 50 x 50 cm große Holzplatte sind zahlreiche Nägel in Reih und Glied eingeschlagen, deren Spitzen auf der Rückseite herausragen. Das gesamte Werk, inklusive des teilweise gesplitterten Holzes ist vollständig mit roter Farbe bedeckt. Rot prägte das künstlerische Schaffen von Bernard Aubertin, der 1957 in Paris Yves Klein kennenlernte. Diese Begegnung beeinflusste sein Werk nachhaltig, und die monochrome Malerei wurde zum künstlerischen Leitbild. Wenig später schloss er sich der Gruppe ZERO um Heinz Mack und Otto Piene an. Für Aubertin symbolisierte die Farbe Rot Blut, Hitze, Feuer, Liebe und Energie. Seinen Arbeiten liegen Konsequenz und Kontinuität zugrunde. Die unzähligen, von der Hand des Künstlers eingeschlagenen Nägel seiner zwischen 1960 und 1971 entstandenen „Tableaux clous“ stehen sinnbildlich für die starre Wiederholung innerhalb eines festen Rahmens – zugleich bleibt jede einzelne Nagelung individuell, denn kein Nagel gleicht im Ergebnis dem anderen. Der sich täglich verändernde Lichteinfall lässt das Relief des Kunstwerks zudem im stetigen Wandel erscheinen. Aubertins Ziel war die „Humanisierung“ der Gesellschaft. Durch die Wiederholung struktureller Themen wollte er der Kunst ermöglichen, Abstand zur menschlichen Natur zu gewinnen, Immaterielles greifbar zu machen und Harmonie im menschlichen Miteinander zu fördern. Über das Werk - in kindgerechter Sprache Auf einem kleinen Quadrat aus Holz, stecken ganz viele Nägel in Reihen. Die Spitzen der Nägel gucken auf der Rückseite heraus. Die ganze Platte ist rot angemalt, auch das Holz, das an manchen Stellen gesplittert ist. Rot war die Lieblingsfarbe des Künstlers Bernard Aubertin. Für ihn stand Rot für Dinge wie Feuer, Wärme, Blut, Liebe und Energie. 1957 traf er in Paris den Künstler Yves Klein, und das veränderte seine Kunst sehr, denn Yves Klein arbeitete ausschließlich mit der Farbe Blau. Später arbeitete er mit einer Gruppe von Künstlern zusammen, die ZERO hieß. Zwischen 1960 und 1971 machte Aubertin viele Werke, die „Tableaux clous“ heißen. Dafür schlug er unzählige Nägel in das Holz. Die Nägel stehen für Wiederholung – aber jeder Nagel sieht ein bisschen anders aus. Wenn das Licht auf das Kunstwerk fällt, verändert sich sein Aussehen den ganzen Tag über. Aubertin wollte mit seiner Kunst, dass Menschen freundlicher und harmonischer miteinander umgehen. Durch die wiederholten Muster seiner Werke wollte er zeigen, dass Kunst helfen kann, über sich selbst und das Leben nachzudenken. Über das Werk - in einfacher Sprache Auf einer Holzplatte stecken viele Nägel. Sie sind in Reihen angeordnet. Die Holzplatte ist 50 × 50 Zentimeter groß. Auf der Rückseite kann man die Nagelspitzen sehen. Das Holz ist rot bemalt. Die Holzplatte ist an manchen Stellen kaputt oder gesplittert. Diese stellen sind auch rot angemalt. Rot war die Lieblingsfarbe des Künstlers Bernard Aubertin. Ihn erinnerte die Farbe Rot an viele Dinge: Blut, Feuer, Wärme, Liebe und Energie. Vor vielen, vielen Jahren traf er in Paris den Künstler Yves Klein. Dieses Treffen war sehr wichtig für ihn. Yves Klein arbeitete fast nur mit der Farbe Blau. Später arbeitete Aubertin mit einer Künstlergruppe zusammen. Die Gruppe nannte sich ZERO. Zwischen 1960 und 1971 machte Aubertin viele Kunstwerke. Er nannte sie „Tableaux clous“. Das bedeutet „Nagel-Bilder“. Dafür schlug er viele Nägel in Holzplatten. Die Nägel stehen für Wiederholung. Jeder einzelne Nagel sieht ein bisschen anders aus. Die Nägel werfen außerdem Schatten. Licht ist wichtig für das Bild. Am besten ist Sonnenlicht. Dadurch sieht das Bild an jedem Tag ein wenig anders aus. Aubertin wollte, dass Menschen freundlicher und friedlicher miteinander umgehen. Mit seiner Kunst wollte er zeigen: Wiederholungen und Muster können uns helfen, über das Leben nachzudenken. Bernard Aubertin Voriges Werk Alle Werke Nächstes Werk





