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  • MARINO MARINI

    MARINI Cavallo Künstler Marino Marini Werk Cavallo Inventar-Nr. AD-0048 Datierung 1953 Format 62 x 43 cm Material Tinte und Tempera auf Papier Merkmale Unten rechts signiert und datiert Provenienz #735 am 5. März 2016 bei der Fondatione Marino Marini registriert. Privatsammlung Andreas Deilmann Marino Marini Voriges Werk Alle Werke Nächstes Werk

  • YVES KLEIN

    KLEIN Aus der Galerie Victoire de Samothrace Künstler Yves Klein Werk Victoire de Samothrace Inventar-Nr. AD-0031 Datierung 1962 Format 50 x 26 x 25 cm Material Synthetischer Harz, Pigment, Gips auf einer Basis aus Stein und Metall Merkmale Auflage 175 Provenienz 2018 Deilmann Stiftung Über das Werk Yves Kleins (1928-1962) „Victoire de Samothrace“ von 1962 zeigt eine verkleinerte Gipsnachbildung einer nur teilweise erhaltenen antiken griechischen Statue, die im 19. Jahrhundert auf der griechischen Insel Samothrake gefunden wurde. Sie stellt die Siegesgöttin Nike dar, die vermutlich anlässlich eines Seesieges von rhodischen Bildhauern geschaffen wurde. Prominent ausgestellt im Louvre, Paris, besitzt die Skulptur in Frankreich eine große Bedeutung und symbolisiert Frankreichs Selbstverständnis als Kultur- und Siegesnation. Yves Klein färbte die Replik in seinem patentierten International Klein Blue (IKB). Klein experimentierte bereits zu Beginn der 1950er Jahre mit Pigmenten und versuchte ihre Leuchtkraft hervorzulocken. 1956 entwickelte er sein durchdringendes Ultramarin als den „vollkommendsten Ausdruck von Blau“, das zum Markenzeichen seiner Monochromien wurde. Die kleine Skulptur verdeutlicht eindringlich die Wirkung des Klein-Blaus auf den Betrachter: Trotz ihrer greifbaren, objektgebundenen Präsenz wirkt sie entrückt und unendlich. Der schwere Stein, von dem sie sich mittels eines Metallstabs erhebt, verstärkt den Eindruck des Schwebens der Figur zusätzlich. Die Arbeit spiegelt Yves Kleins künstlerische Haltung, der sein Leben lang dem Spirituellen und der Philosophie zugeneigt war und versuchte, das Immaterielle sichtbar zu machen und das Sichtbare zu hinterfragen. Über das Werk - in kindgerechter Sprache Yves Klein (1928–1962) hat 1962 eine kleine Nachbildung einer sehr alten griechischen Statue gemacht. Das Original wurde im 19. Jahrhundert auf der Insel Samothrake gefunden. Die Statue zeigt die Göttin Nike, die als Siegesgöttin galt. Sie wurde wahrscheinlich geschaffen, um an einen Sieg auf dem Meer zu erinnern. Heute steht das berühmte Original in einem berühmten Museum in Paris und ist in Frankreich sehr wichtig. Für viele Menschen steht sie dort als Zeichen für Kunst, Kultur und für Siege. Yves Klein bemalte seine kleine Statue mit einer ganz besonderen blauen Farbe, die er selbst erfunden und schützen lassen hat: dem International Klein Blue (IKB). Schon in den 1950er Jahren macht er Experimente mit Farben und wollte, dass sie ganz besonders kräftig leuchten. 1956 entwickelte er schließlich sein tiefes Ultramarinblau, das typisch für viele seiner Kunstwerke wurde. Die kleine Statue zeigt sehr gut, wie stark dieses besondere Blau auf Menschen wirkt: Obwohl die Figur klein und greifbar ist, wirkt sie gleichzeitig geheimnisvoll und fast unendlich weit weg. Sie scheint zu schweben, besonders weil sie mit einem Metallstab auf einem schweren Stein befestigt ist. Das passt gut zu Yves Kleins Art zu denken und zu arbeiten: Er interessierte sich sehr für das Geistige und für die Philosophie. In seiner Kunst wollte er das Unsichtbare sichtbar machen. Über das Werk - in einfacher Sprache Yves Klein war ein Künstler. Er hat vor über 50 Jahren gelebt. Er wurde nicht sehr alt. Einmal machte er eine kleine Figur. Die Figur ist eine Kopie einer alten Statue aus Griechenland. Die Statue zeigt die Sieges-Göttin Nike. Das Original steht heute im Museum Louvre in der Stadt Paris in Frankreich. Sie ist dort sehr bekannt. Yves Klein bemalte seine Figur mit einer besonderen blauen Farbe. Die Farbe nennt man überall "Klein Blue". Diese Farbe hat er selbst erfunden. Sie leuchtet sehr stark. Die kleine Figur wirkt geheimnisvoll. Sie sieht aus, als würde sie schweben. Das passt zu Yves Kleins Kunst. Er wollte Dinge zeigen, die man sonst nicht sehen kann. Yves Klein Voriges Werk Alle Werke Nächstes Werk

  • Aus der Galerie Salomé Voriges Werk Nächstes Werk Alle Werke

  • Dieses ist ein Text in besonderer Sprache für Justin Wolfgang Troschke Voriges Werk Nächstes Werk Alle Werke

  • xxx Reiner Fetting Voriges Werk Nächstes Werk Alle Werke

  • WILLI BAUMEISTER

    BAUMEISTER Willi Baumeister Künstler X Werk Willi Baumeister Inventar-Nr. AD-0007 Datierung Format Material Merkmale Provenienz Privatsammlung Andreas Deilmann 1 2 3 4 5 6 X Voriges Werk Alle Werke Nächstes Werk

  • WALTER STÖHRER

    STÖHRER Jeder Gedanke ist ein Würfelwurf - Hommage à Mallarmé Künstler Walter Stöhrer Werk Jeder Gedanke ist ein Würfelwurf - Hommage à Mallarmé Inventar-Nr. AD-0058 Datierung 1978 Format 194 x 204 cm Material Mixed Media auf Leinwand Merkmale Unten rechts signiert Provenienz Privatsammlung Andreas Deilmann Über das Werk Das Gemälde „Jeder Gedanke ist ein Würfelwurf – Hommage à Mallarmé“ von Walter Stöhrer ist ein abstraktes Werk, das Malerei, Zeichnung, Schrift und Collage miteinander verbindet. Schon beim ersten Blick fällt die wilde, unruhige Bildsprache auf: kräftige Linien, gestische Farbflächen und eingearbeitete Worte und Sätze überlagern sich zu einem vielschichtigen Geflecht. Das Werk verweigert eine klare Lesbarkeit und entfaltet stattdessen einen assoziativen, fast poetischen Bildraum, der den Betrachter in Bewegung hält. Walter Stöhrer (1937–2000) zählt zu den prägenden Künstlern der deutschen Kunst nach 1945. Er entwickelte seine eigene Bildsprache jenseits etablierter Strömungen und ließ sich weder von der Pop Art noch von der Konzeptkunst vereinnahmen. Stattdessen griff er Impulse des abstrakten Expressionismus und des Surrealismus auf, die er zu einer unverwechselbaren Handschrift verdichtete. Lebendige Grundfarben wie Rot, Blau und Gelb, energische Linien und eingestreute Fragmente der Realität verschmelzen bei ihm zu einem visuell verschlüsselten Dialog. Seine Arbeiten erinnern an die spontane, rohe Ausdruckskraft der COBRA-Künstler und an die Visionen der Art brut, gehen jedoch weit darüber hinaus: Sie öffnen einen Raum, in dem Emotionen, Gedanken und innere Konflikte sichtbar werden. Linien sind bei Stöhrer nie nur Umriss, sondern lebendige Organismen, die Grenzen sprengen, sich verwandeln und in den Raum hinausweisen. Mit dem Verweis auf den französischen Dichter Stéphane Mallarmé betont Stöhrer die Nähe seiner Kunst zur Literatur und zum sprachlichen Experiment. Wie Mallarmés Gedichte bleibt auch sein Bild offen, fragmentarisch und voller Anspielungen – ein Geflecht aus Farbe, Wort und Linie, das keine eindeutigen Antworten gibt, sondern ein intensives Nachdenken über die Kraft von Kunst, Sprache und menschlicher Vorstellungskraft anstößt. Über das Werk - in kindgerechter Sprache Das Bild „Jeder Gedanke ist ein Würfelwurf – Hommage à Mallarmé“ von Walter Stöhrer sieht wild und aufregend aus. Es ist bunt, voller starker Linien und kräftiger Farben. Manchmal entdeckt man darin auch Wörter oder Sätze, die mitten in das Bild geschrieben wurden. Alles wirkt ein bisschen unruhig, fast so, als ob die Gedanken selbst auf die Leinwand gesprungen wären. Walter Stöhrer mochte es, frei zu malen und eigene Wege zu gehen. Er hat sich nicht an feste Regeln gehalten, sondern mit Farben, Formen und auch mit Sprache gespielt. Seine Linien sehen oft so aus, als hätten sie ein Eigenleben – sie kriechen, tanzen oder wirbeln über das Bild. Der Titel erinnert an den Dichter Stéphane Mallarmé. So wie man beim Würfel nie genau weiß, welche Zahl kommt, so weiß man bei diesem Bild auch nicht sofort, was es zeigen will. Es lädt dich ein, länger hinzusehen und dir deine eigenen Gedanken zu machen. Über das Werk - in einfacher Sprache Das Gemälde „Jeder Gedanke ist ein Würfelwurf – Hommage à Mallarmé“ ist ein abstraktes Bild. Es wurde von Walter Stöhrer gemalt. Es verbindet viele verschiedene Techniken und Materialien. Auf der Leinwand sieht man kräftige Farben. Das Bild zeigt auch wilde Linien. Es sind auch Wörter oder Sätze in das Bild hineingeschrieben. Das Bild wirkt unruhig. Walter Stöhrer war ein deutscher Künstler. Er wollte nicht nach festen Regeln malen. Stattdessen entwickelte er einen ganz eigenen Stil. Er nutzte starke Farben wie Rot, Blau oder Gelb. Er kombinierte die Farben mit Formen, Linien und Zeichen. Seine Kunst ist inspiriert von Literatur und Poesie. Sie erinnert an spontane Kritzeleien. Sie hat aber trotzdem eine Ordnung. In seinen Bildern spielen die Linien eine große Rolle. Sie bewegen sich über die Leinwand. Sie verändern ihre Form. Dadurch wirken sie wie etwas Lebendiges. Es entsteht ein Wechselspiel zwischen Klarheit und Chaos. Das Bild zeigt, dass Gedanken unvorhersehbar sind – so wie das Ergebnis beim Würfeln. Walter Stöhrer Voriges Werk Alle Werke Nächstes Werk

  • Norbert Tadeusz Voriges Werk Nächstes Werk Alle Werke

  • KLAUS FUSSMANN

    FUSSMANN 3 Künstler Klaus Fußmann Werk Inventar-Nr. AD-0022 Datierung Format Material Merkmale Provenienz Privatsammlung Andreas Deilmann Klaus Fußmann Voriges Werk Alle Werke Nächstes Werk

  • Ausstellung #2

    November 2024 - Frühjahr 2025 Newsletter Email* Ja, ich möchte gerne den Newsletter Absenden

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