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- adolf-luther
Provenienz Julian von Bismarck Provenienz 1975 – Atelier des Künstlers (Düsseldorf, Deutschland) Das Werk wird im Atelier von Günther Uecker geschaffen. Zu dieser Zeit beginnt Uecker, seinen Stil der Nagelbilder zu etablieren und erreicht international wachsende Bekanntheit. 1976 – Galerie Hans Mayer (Düsseldorf, Deutschland) Das Werk wird in einer Ausstellung der Galerie Hans Mayer präsentiert, die Ueckers Arbeiten in den 1970er Jahren mehrfach ausstellt und maßgeblich zum internationalen Durchbruch des Künstlers beiträgt. 1977 – Erworben von Andreas Deilmann (Münster, Deutschland) Andreas Deilmann, damals Architekturstudent und angehender Kunstsammler, erwirbt das Werk während seines ersten Besuchs in der Galerie Hans Mayer. Diese Erwerbung wird zum Grundstein seiner späteren Sammlung und zeigt seine frühe Begeisterung für zeitgenössische Kunst. 2015 – Überführt in die Deilmann Stiftung (Münster, Deutschland) Das Kunstwerk wird Teil der gemeinnützigen Deilmann Stiftung. Im Rahmen dieser Stiftung werden Teile der Sammlung regelmäßig in Münster sowie als Leihgaben in internationalen Museen präsentiert. seit 2024 – Ausgestellt in der Sammlung Deilmann . INVENTAR-NR. AD-0023 FORMAT 123 x 123 cm MATERIAL Öl auf Leinwand, plus eine Schicht aus irgendeinem Material MERKMALE Signiert auf der Rückseite Auflage 2/10
- fred thieler
Provenienz Julian von Bismarck Provenienz 1975 – Atelier des Künstlers (Düsseldorf, Deutschland) Das Werk wird im Atelier von Günther Uecker geschaffen. Zu dieser Zeit beginnt Uecker, seinen Stil der Nagelbilder zu etablieren und erreicht international wachsende Bekanntheit. 1976 – Galerie Hans Mayer (Düsseldorf, Deutschland) Das Werk wird in einer Ausstellung der Galerie Hans Mayer präsentiert, die Ueckers Arbeiten in den 1970er Jahren mehrfach ausstellt und maßgeblich zum internationalen Durchbruch des Künstlers beiträgt. 1977 – Erworben von Andreas Deilmann (Münster, Deutschland) Andreas Deilmann, damals Architekturstudent und angehender Kunstsammler, erwirbt das Werk während seines ersten Besuchs in der Galerie Hans Mayer. Diese Erwerbung wird zum Grundstein seiner späteren Sammlung und zeigt seine frühe Begeisterung für zeitgenössische Kunst. 2015 – Überführt in die Deilmann Stiftung (Münster, Deutschland) Das Kunstwerk wird Teil der gemeinnützigen Deilmann Stiftung. Im Rahmen dieser Stiftung werden Teile der Sammlung regelmäßig in Münster sowie als Leihgaben in internationalen Museen präsentiert. seit 2024 – Ausgestellt in der Sammlung Deilmann . INVENTAR-NR. AD-0023 FORMAT 123 x 123 cm MATERIAL Öl auf Leinwand, plus eine Schicht aus irgendeinem Material MERKMALE Signiert auf der Rückseite Auflage 2/10
- bernard-schultze
Provenienz Julian von Bismarck Provenienz 1975 – Atelier des Künstlers (Düsseldorf, Deutschland) Das Werk wird im Atelier von Günther Uecker geschaffen. Zu dieser Zeit beginnt Uecker, seinen Stil der Nagelbilder zu etablieren und erreicht international wachsende Bekanntheit. 1976 – Galerie Hans Mayer (Düsseldorf, Deutschland) Das Werk wird in einer Ausstellung der Galerie Hans Mayer präsentiert, die Ueckers Arbeiten in den 1970er Jahren mehrfach ausstellt und maßgeblich zum internationalen Durchbruch des Künstlers beiträgt. 1977 – Erworben von Andreas Deilmann (Münster, Deutschland) Andreas Deilmann, damals Architekturstudent und angehender Kunstsammler, erwirbt das Werk während seines ersten Besuchs in der Galerie Hans Mayer. Diese Erwerbung wird zum Grundstein seiner späteren Sammlung und zeigt seine frühe Begeisterung für zeitgenössische Kunst. 2015 – Überführt in die Deilmann Stiftung (Münster, Deutschland) Das Kunstwerk wird Teil der gemeinnützigen Deilmann Stiftung. Im Rahmen dieser Stiftung werden Teile der Sammlung regelmäßig in Münster sowie als Leihgaben in internationalen Museen präsentiert. seit 2024 – Ausgestellt in der Sammlung Deilmann . INVENTAR-NR. AD-0023 FORMAT 123 x 123 cm MATERIAL Öl auf Leinwand, plus eine Schicht aus irgendeinem Material MERKMALE Signiert auf der Rückseite Auflage 2/10
- heinz-mack
Provenienz Julian von Bismarck Provenienz 1975 – Atelier des Künstlers (Düsseldorf, Deutschland) Das Werk wird im Atelier von Günther Uecker geschaffen. Zu dieser Zeit beginnt Uecker, seinen Stil der Nagelbilder zu etablieren und erreicht international wachsende Bekanntheit. 1976 – Galerie Hans Mayer (Düsseldorf, Deutschland) Das Werk wird in einer Ausstellung der Galerie Hans Mayer präsentiert, die Ueckers Arbeiten in den 1970er Jahren mehrfach ausstellt und maßgeblich zum internationalen Durchbruch des Künstlers beiträgt. 1977 – Erworben von Andreas Deilmann (Münster, Deutschland) Andreas Deilmann, damals Architekturstudent und angehender Kunstsammler, erwirbt das Werk während seines ersten Besuchs in der Galerie Hans Mayer. Diese Erwerbung wird zum Grundstein seiner späteren Sammlung und zeigt seine frühe Begeisterung für zeitgenössische Kunst. 2015 – Überführt in die Deilmann Stiftung (Münster, Deutschland) Das Kunstwerk wird Teil der gemeinnützigen Deilmann Stiftung. Im Rahmen dieser Stiftung werden Teile der Sammlung regelmäßig in Münster sowie als Leihgaben in internationalen Museen präsentiert. seit 2024 – Ausgestellt in der Sammlung Deilmann . INVENTAR-NR. AD-0023 FORMAT 123 x 123 cm MATERIAL Öl auf Leinwand, plus eine Schicht aus irgendeinem Material MERKMALE Signiert auf der Rückseite Auflage 2/10
- bernhard-heiliger
Provenienz Julian von Bismarck Provenienz 1975 – Atelier des Künstlers (Düsseldorf, Deutschland) Das Werk wird im Atelier von Günther Uecker geschaffen. Zu dieser Zeit beginnt Uecker, seinen Stil der Nagelbilder zu etablieren und erreicht international wachsende Bekanntheit. 1976 – Galerie Hans Mayer (Düsseldorf, Deutschland) Das Werk wird in einer Ausstellung der Galerie Hans Mayer präsentiert, die Ueckers Arbeiten in den 1970er Jahren mehrfach ausstellt und maßgeblich zum internationalen Durchbruch des Künstlers beiträgt. 1977 – Erworben von Andreas Deilmann (Münster, Deutschland) Andreas Deilmann, damals Architekturstudent und angehender Kunstsammler, erwirbt das Werk während seines ersten Besuchs in der Galerie Hans Mayer. Diese Erwerbung wird zum Grundstein seiner späteren Sammlung und zeigt seine frühe Begeisterung für zeitgenössische Kunst. 2015 – Überführt in die Deilmann Stiftung (Münster, Deutschland) Das Kunstwerk wird Teil der gemeinnützigen Deilmann Stiftung. Im Rahmen dieser Stiftung werden Teile der Sammlung regelmäßig in Münster sowie als Leihgaben in internationalen Museen präsentiert. seit 2024 – Ausgestellt in der Sammlung Deilmann . INVENTAR-NR. AD-0023 FORMAT 123 x 123 cm MATERIAL Öl auf Leinwand, plus eine Schicht aus irgendeinem Material MERKMALE Signiert auf der Rückseite Auflage 2/10
- julius-von-bismarck
In der Installation Bäume ohne Grenzen transplantiert Julius von Bismarck eine Lärche aus dem Safiental über die Baumgrenze in eine Region, in der aufgrund klimatischer Bedingungen zuvor kein Baumwachstum möglich war. Diese künstlerische Intervention schafft einen bleibenden Bezug zur Baumgrenze von vor über 50 Jahren und visualisiert die langsame Reaktion der Natur auf klimatische Veränderungen. Der Baum wird als neues Element in der Landschaft verankert und trägt zur Reflexion über die Wechselwirkungen zwischen Mensch und Natur bei. Bäume ohne Grenzen Provenienz 1975 – Atelier des Künstlers (Düsseldorf, Deutschland) Das Werk wird im Atelier von Günther Uecker geschaffen. Zu dieser Zeit beginnt Uecker, seinen Stil der Nagelbilder zu etablieren und erreicht international wachsende Bekanntheit. 1976 – Galerie Hans Mayer (Düsseldorf, Deutschland) Das Werk wird in einer Ausstellung der Galerie Hans Mayer präsentiert, die Ueckers Arbeiten in den 1970er Jahren mehrfach ausstellt und maßgeblich zum internationalen Durchbruch des Künstlers beiträgt. 1977 – Erworben von Andreas Deilmann (Münster, Deutschland) Andreas Deilmann, damals Architekturstudent und angehender Kunstsammler, erwirbt das Werk während seines ersten Besuchs in der Galerie Hans Mayer. Diese Erwerbung wird zum Grundstein seiner späteren Sammlung und zeigt seine frühe Begeisterung für zeitgenössische Kunst. 2015 – Überführt in die Deilmann Stiftung (Münster, Deutschland) Das Kunstwerk wird Teil der gemeinnützigen Deilmann Stiftung. Im Rahmen dieser Stiftung werden Teile der Sammlung regelmäßig in Münster sowie als Leihgaben in internationalen Museen präsentiert. seit 2024 – Ausgestellt in der Sammlung Deilmann . INVENTAR-NR. AD-0023 INVENTAR-NR. AD-0023 INVENTAR-NR. AD-0023 INVENTAR-NR. AD-0023
- rupprecht-geiger
In der Installation Bäume ohne Grenzen transplantiert Julius von Bismarck eine Lärche aus dem Safiental über die Baumgrenze in eine Region, in der aufgrund klimatischer Bedingungen zuvor kein Baumwachstum möglich war. Diese künstlerische Intervention schafft einen bleibenden Bezug zur Baumgrenze von vor über 50 Jahren und visualisiert die langsame Reaktion der Natur auf klimatische Veränderungen. Der Baum wird als neues Element in der Landschaft verankert und trägt zur Reflexion über die Wechselwirkungen zwischen Mensch und Natur bei. Provenienz 1975 – Atelier des Künstlers (Düsseldorf, Deutschland) Das Werk wird im Atelier von Günther Uecker geschaffen. Zu dieser Zeit beginnt Uecker, seinen Stil der Nagelbilder zu etablieren und erreicht international wachsende Bekanntheit. 1976 – Galerie Hans Mayer (Düsseldorf, Deutschland) Das Werk wird in einer Ausstellung der Galerie Hans Mayer präsentiert, die Ueckers Arbeiten in den 1970er Jahren mehrfach ausstellt und maßgeblich zum internationalen Durchbruch des Künstlers beiträgt. 1977 – Erworben von Andreas Deilmann (Münster, Deutschland) Andreas Deilmann, damals Architekturstudent und angehender Kunstsammler, erwirbt das Werk während seines ersten Besuchs in der Galerie Hans Mayer. Diese Erwerbung wird zum Grundstein seiner späteren Sammlung und zeigt seine frühe Begeisterung für zeitgenössische Kunst. 2015 – Überführt in die Deilmann Stiftung (Münster, Deutschland) Das Kunstwerk wird Teil der gemeinnützigen Deilmann Stiftung. Im Rahmen dieser Stiftung werden Teile der Sammlung regelmäßig in Münster sowie als Leihgaben in internationalen Museen präsentiert. seit 2024 – Ausgestellt in der Sammlung Deilmann . INVENTAR-NR. INVENTAR-NR. INVENTAR-NR. INVENTAR-NR.
- norbert-kricke
In der Installation Bäume ohne Grenzen transplantiert Julius von Bismarck eine Lärche aus dem Safiental über die Baumgrenze in eine Region, in der aufgrund klimatischer Bedingungen zuvor kein Baumwachstum möglich war. Diese künstlerische Intervention schafft einen bleibenden Bezug zur Baumgrenze von vor über 50 Jahren und visualisiert die langsame Reaktion der Natur auf klimatische Veränderungen. Der Baum wird als neues Element in der Landschaft verankert und trägt zur Reflexion über die Wechselwirkungen zwischen Mensch und Natur bei. Provenienz 1975 – Atelier des Künstlers (Düsseldorf, Deutschland) Das Werk wird im Atelier von Günther Uecker geschaffen. Zu dieser Zeit beginnt Uecker, seinen Stil der Nagelbilder zu etablieren und erreicht international wachsende Bekanntheit. 1976 – Galerie Hans Mayer (Düsseldorf, Deutschland) Das Werk wird in einer Ausstellung der Galerie Hans Mayer präsentiert, die Ueckers Arbeiten in den 1970er Jahren mehrfach ausstellt und maßgeblich zum internationalen Durchbruch des Künstlers beiträgt. 1977 – Erworben von Andreas Deilmann (Münster, Deutschland) Andreas Deilmann, damals Architekturstudent und angehender Kunstsammler, erwirbt das Werk während seines ersten Besuchs in der Galerie Hans Mayer. Diese Erwerbung wird zum Grundstein seiner späteren Sammlung und zeigt seine frühe Begeisterung für zeitgenössische Kunst. 2015 – Überführt in die Deilmann Stiftung (Münster, Deutschland) Das Kunstwerk wird Teil der gemeinnützigen Deilmann Stiftung. Im Rahmen dieser Stiftung werden Teile der Sammlung regelmäßig in Münster sowie als Leihgaben in internationalen Museen präsentiert. seit 2024 – Ausgestellt in der Sammlung Deilmann . INVENTAR-NR. INVENTAR-NR. INVENTAR-NR. INVENTAR-NR.
- yves-klein
In der Installation Bäume ohne Grenzen transplantiert Julius von Bismarck eine Lärche aus dem Safiental über die Baumgrenze in eine Region, in der aufgrund klimatischer Bedingungen zuvor kein Baumwachstum möglich war. Diese künstlerische Intervention schafft einen bleibenden Bezug zur Baumgrenze von vor über 50 Jahren und visualisiert die langsame Reaktion der Natur auf klimatische Veränderungen. Der Baum wird als neues Element in der Landschaft verankert und trägt zur Reflexion über die Wechselwirkungen zwischen Mensch und Natur bei. Provenienz 1975 – Atelier des Künstlers (Düsseldorf, Deutschland) Das Werk wird im Atelier von Günther Uecker geschaffen. Zu dieser Zeit beginnt Uecker, seinen Stil der Nagelbilder zu etablieren und erreicht international wachsende Bekanntheit. 1976 – Galerie Hans Mayer (Düsseldorf, Deutschland) Das Werk wird in einer Ausstellung der Galerie Hans Mayer präsentiert, die Ueckers Arbeiten in den 1970er Jahren mehrfach ausstellt und maßgeblich zum internationalen Durchbruch des Künstlers beiträgt. 1977 – Erworben von Andreas Deilmann (Münster, Deutschland) Andreas Deilmann, damals Architekturstudent und angehender Kunstsammler, erwirbt das Werk während seines ersten Besuchs in der Galerie Hans Mayer. Diese Erwerbung wird zum Grundstein seiner späteren Sammlung und zeigt seine frühe Begeisterung für zeitgenössische Kunst. 2015 – Überführt in die Deilmann Stiftung (Münster, Deutschland) Das Kunstwerk wird Teil der gemeinnützigen Deilmann Stiftung. Im Rahmen dieser Stiftung werden Teile der Sammlung regelmäßig in Münster sowie als Leihgaben in internationalen Museen präsentiert. seit 2024 – Ausgestellt in der Sammlung Deilmann . INVENTAR-NR. INVENTAR-NR. INVENTAR-NR. INVENTAR-NR.
- heinz-mack
In der Installation Bäume ohne Grenzen transplantiert Julius von Bismarck eine Lärche aus dem Safiental über die Baumgrenze in eine Region, in der aufgrund klimatischer Bedingungen zuvor kein Baumwachstum möglich war. Diese künstlerische Intervention schafft einen bleibenden Bezug zur Baumgrenze von vor über 50 Jahren und visualisiert die langsame Reaktion der Natur auf klimatische Veränderungen. Der Baum wird als neues Element in der Landschaft verankert und trägt zur Reflexion über die Wechselwirkungen zwischen Mensch und Natur bei. Provenienz 1975 – Atelier des Künstlers (Düsseldorf, Deutschland) Das Werk wird im Atelier von Günther Uecker geschaffen. Zu dieser Zeit beginnt Uecker, seinen Stil der Nagelbilder zu etablieren und erreicht international wachsende Bekanntheit. 1976 – Galerie Hans Mayer (Düsseldorf, Deutschland) Das Werk wird in einer Ausstellung der Galerie Hans Mayer präsentiert, die Ueckers Arbeiten in den 1970er Jahren mehrfach ausstellt und maßgeblich zum internationalen Durchbruch des Künstlers beiträgt. 1977 – Erworben von Andreas Deilmann (Münster, Deutschland) Andreas Deilmann, damals Architekturstudent und angehender Kunstsammler, erwirbt das Werk während seines ersten Besuchs in der Galerie Hans Mayer. Diese Erwerbung wird zum Grundstein seiner späteren Sammlung und zeigt seine frühe Begeisterung für zeitgenössische Kunst. 2015 – Überführt in die Deilmann Stiftung (Münster, Deutschland) Das Kunstwerk wird Teil der gemeinnützigen Deilmann Stiftung. Im Rahmen dieser Stiftung werden Teile der Sammlung regelmäßig in Münster sowie als Leihgaben in internationalen Museen präsentiert. seit 2024 – Ausgestellt in der Sammlung Deilmann . INVENTAR-NR. INVENTAR-NR. INVENTAR-NR. INVENTAR-NR.

